DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Freitag, 10.07.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Die Kulturpolitik der Stadt bleibt unberechenbar

Von Siegfried Zagler

Der 8. August war ein wunderbarer Tag. Wie es seit langer Zeit guter Brauch ist, fand vormittags ein ökumenischer Festgottesdienst statt. Die Kirche St. Ulrich war mit 1.600 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt und zur Mittagszeit gab es kaum noch ein freies Plätzchen bei der Augsburger Friedenstafel im Annahof und im angrenzenden „Klostergarten“, wo sich kaum weniger Augsburger als in der Ulrichskirche versammelten, um dort mit Freunden und Fremden ihre mitgebrachten Speisen zu teilen. Seit Jahrhunderten wird nun das Manifest des Augsburger Religionsfriedens gefeiert. „Der Religionsfrieden war eine politisch-rechtliche Lösung für ein konfessionelles Problem. Mit diesem Vertragswerk begann zugleich die Geschichte der Friedensstadt Augsburg“, wie es auf der Homepage der Stadt heißt. „Daraus leiten wir bis heute die Verpflichtung und den Auftrag für ein friedliches und konstruktives Miteinander in unserer modernen vielkulturellen und vielreligiösen Stadt ab“, wie es im Text weiter heißt.

Das ist ebenfalls ein Manifest. Ein Manifest der guten Vorsätze. Das Gleiche und vieles mehr könnte jede andere Stadt auch aus dem Osterfest „ableiten“. In der Sprache des Marketings würde man sagen, die Stadt Augsburg hat einen Claim entwickelt und müsse ihn nun mit Content füllen. „City of Peace“, so der Claim, der nun über das Rahmenprogramm-Gedöns der letztjährigen Frauenfußball-Weltmeisterschaft ins Hohe Friedensfest hineinwirkt und offensichtlich zu einer „Rahmenprogramm-Serie“ ohne absehbares Ende führt, ist ein Kunstprodukt. Eine Marketing-Idee, die mit dem Hohen Friedensfest nichts zu tun hat. Der Claim „City of Peace“ („Friedensstadt“) ist ein Agentur-Produkt und darf in dieser Stadt nicht ungebrochen und widerspruchslos hingenommen werden.

Reden zur Friedensstadt sind kaum das Papier wert

Mit ihren zahlreichen High-Tech-Maschinenbau-Firmen, die in den Auftragsbüchern der Rüstungsindustrie stehen und tausende von Augsburgern in Brot und Arbeit halten, gehört Augsburg zu den wichtigen Rüstungsstandorten Deutschlands. Genpo Döring hat es (im Rahmenprogramm der Friedenstafel) zwar nicht so gesagt, aber genau so gemeint: Augsburg ist ein Rüstungsstandort – und so lange das so ist, sind die „Reden zur Friedensstadt“ kaum das Papier wert, auf denen sie geschrieben sind.

Hinzu kommt der Umstand, dass das Hohe Friedensfest keine Frauen-WM ist und mit diesem speziellen Fest ein konkretes und tief verankertes Format verbunden ist. Mit dem Westfälischen Frieden wurde 1648 die bereits im Augsburger Religionsfriede von 1555 vereinbarte Parität wiederhergestellt und bestätigt. Zwei Jahre später nahmen die Augsburger Protestanten den Jahrestag des kaiserlichen Eingriffs von 1629 zum Anlass, mit dem ersten Friedensfest für die Erhaltung ihres Glaubens zu danken. Das Augsburger Hohe Friedensfest ist weltweit seit 1950 der einzig staatlich geschützte Feiertag. Ein Tag zu einem Fest, dem die Stadt nun ein dreiwöchiges Sinkblei als Rahmenprogramm angehängt hat.

Was allerdings nichts daran ändert, dass das so genannte Rahmenprogramm zum Hohen Friedensfest für sich betrachtet hohe Qualität hatte. Die Kunst der Subversion gegen die Macht des Faktischen ist eine politische Kunst. Projektleiter Timo Köster will den Rüstungsstandort Augsburg offensichtlich mit den Mitteln der Subversion aus den Eingeweiden der Verwaltung heraus hinterfragen. Köster könnte somit möglicherweise der raffinierteste Trojaner-Künstler sein, der je in unserer Stadt in Amt und Würden gesetzt wurde. Kunst ist subversiv oder eben keine Kunst. Timo Köster hat in seinem 200seitigen und 30.000 Euro teuren „Programmheft“ sehr schön aufgelistet und großformatig beworben, was es lohnt aufzulisten und zu bewerben.

Was hat das Rahmenprogramm mit dem Friedensfest zu tun?

Kösters Programmheft wurde von der Augsburger Allgemeinen wegen der hohen Kosten und als Ausdruck der Selbstdarstellung kritisiert, während zum Beispiel von der gleichen Zeitung die beinahe gleiche Summe beim Brecht-Festival im Verhältnis zu den Kosten des Stadttheaters bagatellisiert wurde und der Selbstdarstellungszwang von Brecht-Festivalleiter Lang offenbar nicht bemerkt wurde. Andererseits wurde das Defizit und die künstlerische Leistung des Brecht-Festivals von den Grünen und den Linken skandalisiert, während man davon ausgehen darf, dass aus dieser Ecke kein Laut der Kritik bezüglich der ineffektiven und zu hoch angesetzten Werbungskosten bei Kösters Rahmenprogramm zu hören sein wird, weil eben diesen Parteien die künstlerische Leistung dieser Veranstaltungsreihe in die politische Matrix passt.

Unabhängig von den weltanschaulichen Prämissen parteipolitischer Kritik ist festzuhalten, dass das Rahmenprogramm des Projektbüros für Frieden und Interkultur der Stadt Augsburg zum diesjährigen Hohen Friedensfest ein Motto in den Vordergrund schob, das angesichts der arabischen Revolutionen und anderen Kriegsschauplätzen, der Klimaproblematik und der ins Stocken geratenen Energie-Wende zur wichtigsten politischen Denkungsart der Moderne gehören sollte: Global denken und lokal handeln.

Was heißt global denken?

„Was ist ein Defizit“, fragte Kulturreferent Peter Grab kürzlich rhetorisch in die verblüffte Runde des Kulturausschusses. „Was heißt global denken?“, wäre die klügere Frage gewesen. Hätten sich Peter Grab und Bernd Kränzle diese Frage selbst gestellt, hätten sie in Sachen „Rahmenprogramm zum Hohen Friedensfest“ größere Rechtfertigungs-Kapriolen vollziehen müssen als beim Brecht-Festival. „Global denken“ heißt links denken, während die politische Mitte eher national denkt. So altbacken diese politische Differenzierung auch sein mag, sie ist immer noch in – wenn auch langsam in Auflösung befindlichen – Mustern vorhanden. Deshalb gehört es zum guten Ton der Linken über die Ausbeutungssystematik in Lateinamerika zu referieren, über Untergangszenarien wegen der aggressiven Weltfinanzwirtschaft nachzudenken und die Solidarität der Völker gegen weltweite Unterdrückung durch Kapitalwirtschaft anzumahnen. Um es kurz machen: Es ist amüsant, dass eine konservative Rathausregierung eine zirka 300.000 Euro teure Veranstaltungsreihe im Rahmen des Hohen Friedensfestes zulässt, die politisch dergestalt „links gefärbt“ ist, dass man zum Beispiel in Berlin Mitte darüber Bauklötze staunen würde. „Alle reden vom Frieden. Wir nicht!“: Mit diesem Spruch untertitelte der Grafiker und linke Politsatirker Klaus Staeck in den Achtzigern eine Fotografie, die Rüstungslobbyisten abbildete. Dass Timo Köster diese Ikone der linken Agitations-Propaganda ohne ironische Brechung übernahm (und übernehmen durfte) ist erstaunlich und zeigt vor allem eins: Die Kulturpolitik der Stadt Augsburg bleibt unberechenbar.

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SPD und AWO gedenken Augsburger Widerstandskämpfern

Gedenkfeier am Grabmal Bebo Wagers auf dem Westfriedhof Jedes Jahr am 12. August finden sich Vertreter der Augsburger SPD, der AWO Augsburg und Schwaben und Angehörige ehemaliger Augsburger Widerstandskämpfer zusammen. Wenn um 17 Uhr die Turmglocke schlägt, gedenken sie Bebo Wager, der am 12. August 1943 genau um 17 Uhr als führendes Mitglied der süddeutschen Widerstandsgruppe „Revolutionäre Sozialisten“ von der nationalsozialistischen Justiz hingerichtet wurde. Warnung vor rechtsradikaler Gefahr In diesem Jahr sprachen die [...]

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OB Kurt Gribl nimmt Manhae-Friedenspreis 2012 entgegen

Im Rahmen einer festlichen Zeremonie in der Festhalle der Manhae-Stiftung in der südkoreanischen Provinz Ganwon-do ist die Stadt Augsburg am gestrigen Sonntag mit dem 16. Manhae-Friedenspreis ausgezeichnet worden.   Vor rund 1000 geladenen Gästen – darunter eine Vielzahl buddhistischer Mönche sowie Vertreter der südkoreanischen Regierung - erhielt Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl den 16. Manhae –Friedenspreis der Manhae-Stiftung. Die Laudatio auf Augsburg und Oberbürgermeister Gribl hielt Chunsuk Kang, Verleger einer Medienfirma in [...]

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Maxstraße: SPD will Aufklärung über dunkle Flecken

Weil das neue Pflaster in der Maximilianstraße nach Regenfällen ungleichmäßige Nässeflecken zeigt, hat das Baureferat ein Gutachten beauftragt. Die SPD möchte die Ergebnisse in der Sitzung des Ferienausschusses von einem verantwortlichen Fachmann präsentiert und erläutert haben. So lautet ein Antrag, den die SPD-Fraktion am 7. August an Oberbürgermeister Kurt Gribl gestellt hat. Die Pflasterbeläge in der Fußgängerzone und der Maximilianstraße seien wegen der "enormen Geldmittel" der Stadt und teils fünfstelliger Anliegerbeiträge [...]

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Die Welt des Augsburger Medienpreises

Der Augsburger Medienpreis ist neben der Augsburger Skandalzeitung das sonderbarste Label, das in Zusammenhang mit dem Namen der Stadt Augsburg geführt wird. „Bring Augsburg in die Welt, bring die Welt nach Augsburg“, so das Motto des Augsburger Medienforums e.V., das als Trägers dieser Veranstaltung firmiert. Die Sachlage ist einfach: Der Medienpreis ist eine Plattform für […]

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Kinderfriedensfest: Ein Zeichen für den Frieden

12.000 Besucher zog am 8. August das größte Kinderfest Augsburgs in den Zoo und den Botanischen Garten. Traditionell konnten sich die jungen Besucher mit dem Thema „Frieden“ auseinandersetzen. Schirmherr OB Dr. Kurt Gribl stellte in seinem Grußwort das friedliche Zusammenleben in der Stadtgesellschaft und den Frieden in den Familien in den Mittelpunkt. Konzeptionell und organisatorisch […]

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Friedensfest: Margot Käßmann leitet Festgottesdienst

Die Friedenstafel findet heuer im Annahof statt Augsburgs Feiertag am 8. August markiert den Höhepunkt des dreiwöchigen Augsburger Hohen Friedensfestes. Auf dem Programm stehen heute ein Festgottesdienst in St. Ulrich und Afra und die Friedenstafel. Der große ökumenische Festgottesdienst in der Basilika St. Ulrich und Afra beginnt um 10 Uhr. Er wird geleitet von Dr. […]

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Hochablass: Rampe ersetzt Treppe

Seit dem heutigen Dienstag ist der Hochablass wieder bequem zu überqueren. Die provisorische Treppe, die am 18. Juli nach dem Abriss zweier Betonelemente und der Aufschüttung eines Dammes eingebaut wurde, ist jetzt durch eine flache Rampe ersetzt.
Rund 30 Meter lang ist die Rampe, die vom Damm entlang der Kraftwerksbaustelle hinauf auf den Hochablasssteg führt. Sie ist laut Stadtwerken behindertengerecht […]

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Vorhang zu – viele Fragen offen!

Vorhang zu – viele Fragen offen!
Die Sitzung des Kulturausschusses am 31. Juli wurde dramatisch. Ausgangspunkt der Diskussionen war der Antrag der Grünen zum Defizit des diesjährigen Brechtfestivals, sowie Anfragen der Linken.
Die Stadträte Alexander Süßmair und Benjamin Clamroth nehmen umfangreich Stellung zum unsouveränen Umgang des Festivalleiters Dr. Joachim Lang mit der Kritik an seiner Arbeit.

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Schachspieler trafen sich zum Friedensfest

Nicht nur die Läufer, sondern auch die Schachsportler richteten am Wochenende einen Friedens-„Marathon“ aus. 183 Schachspieler aus ganz Süddeutschland trafen sich in Kriegshaber zum traditionellen Augsburger Friedensfest Schachopen AFRO 2012.
Anders als bei den Läufern dauerte der bereits zum 19. Mal ausgespielte „Marathon“ auf den 64 Feldern aber nicht vier Stunden, sondern vier Tage: Von Donnerstag bis Sonntag mussten die 183 Schachspielerinnen und -spieler im Alter von 8 bis 92 Jahren insgesamt sieben Schachpartien absolvieren […]

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6. August 2012: 67. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima

Hiroshima Tag:
6. August 2012

Das Augsburger Friedensfest und die zentrale Gedenkveranstaltung für die Opfer der ersten Atombombenabwürfe liegen nur zwei Tage auseinander. Die peace factory augsburg erinnert durch eine Erklärung an diesen Tag und beginnt ihre Spendenaktion für ein Deutschland-Stipendium für den Masterstudiengang Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Augsburg.

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Kulturrat spricht sich gegen Mitgliedschaft im Kulturbeirat aus

Eine Online-Umfrage unter den Mitgliedern des Kulturrates, ob der Kulturrat einen Sitz im geplanten städtischen Kulturbeirat haben solle oder nicht, überraschte bezüglich des knappen Ergebnisses. „Nein, der Kulturrat sollte unabhängig bleiben“: Dafür stimmten 51,4 Prozent. 48,6 Prozent sprachen sich für einen Sitz im Kulturbeirat aus. In der Beschlussvorlage des Kulturausschusses ist der Kulturrat explizit als […]

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DAZ heute

Kurznachrichten

Sommer­ferien-Leseclub: Stadtbücherei lädt Kinder zum Lesen und Erleben ein



Am Samstag, 11. Juli 2026, startet der Sommer­ferien-Leseclub der Augsburger Stadt­bücherei – mit einer kosten­losen Open-Air-Lesung mit Autor Oliver Scherz auf dem Ernst-Reuter-Platz. Die Aktion richtet sich an Kinder und Jugend­liche der 1. bis 7. Klasse und läuft bis zum 25. September. Von Bruno Stubenrauch Wenn die Schule aufhört, fangen die Geschichten erst richtig an. Der Sommer­ferien-Leseclub der […]

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Fast eine Silberhochzeit: Ex-Zoodirektorin Dr. Jantschke spricht über 25 Jahre Zoo Augsburg



Am Montag, 20. Juli um 18 Uhr spricht die langjährige Augsburger Zoo­direktorin Dr. Barbara Jantschke im Umwelt­bildungs­zentrum über ihre fast 25-jährige Amtszeit. Von Bruno Stubenrauch Das neue Elefantenhaus kurz vor der Fertigstellung (Foto: DAZ Archiv) Nach knapp 25 Jahren hat Dr. Barbara Jantschke im Frühjahr 2026 ihren Posten als Direktorin des Augsburger Zoos ab­ge­geben. In ihrer Amtszeit ent­wickelte […]

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Benefiz-Konzert im Bombig zugunsten des St. Vinzenz-Hospiz



Bereits zum fünften Mal öffnet der Bombig Liveklub seine Türen für einen guten Zweck: Am Samstag, 25. Juli 2026, spielen die Bands Liliput und Sunday in Jail ab 19:30 Uhr – alle Spenden des Abends gehen zu 100 Prozent an den St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e. V. Von Bruno Stubenrauch Auszug Veranstaltungsflyer Thomas Lindner und die Bombig-Crew machen es seit […]

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Red Bull Padel­fest: Quiet­sche-E­nten und Nessie im Augs­bur­ger Wild­was­ser



Am 1. August 2026 verwandelt sich der Augs­bur­ger Eis­ka­nal in eine Bühne für Kre­a­ti­vi­tät, Action und jede Menge Spaß. 40 Teams treten mit selbst­ge­bau­ten Booten beim Red Bull Padel­fest an – der Ein­tritt ist kosten­los und ohne Ticket möglich. Von Bruno Stubenrauch (Foto: Red Bull Content Pool) Am 1. August 2026 kehrt das Red Bull Padel­fest mit seiner zwei­ten Auf­lage […]

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Hausputz bei der DAZ



In der KW 28 vom 6. bis 11. Juli 2026 finden auf dem Server der DAZ umfang­reiche Wartungs­arbeiten statt. Neu aufgesetzt werden das Betriebs­system, das Content Manage­ment System und die PlugIns. Außerdem stehen eine Daten­bank­opti­mierung und ein Viren­scan auf der Agenda. Unser Technikteam versucht, die Arbeiten im lau­fen­den Betrieb im Hinter­grund durch­zu­führen. Eine zeit­weise Nicht­erreich­bar­keit […]

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