DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Sonntag, 03.07.2022 - Jahrgang 14 - www.daz-augsburg.de

Ausstellung

Ausstellung: Frauenemanzipation und Photokunst

 Augsburg glänzt mit der Ausstellung „Die modernen Frauen des Atelier Elvira in München und Augsburg 1897 – 1908″ im Grafischen Kabinett

Von Dr. Helmut Gier

Die auffällige Jugendstil-Fassade des Atelier Elvira in München von Architekt August Endell wurde bereits 1937 zerstört. Für die Ausstellung wurde die Kolorierung der Fassade möglichst originalgetreu nachvollzogen. Bildnachweis : Privatarchiv Karrasch/ Sauter, Foto- Kolorierung von Christoph Sauter

Nach Rehabilitierung des viel geschmähten Jugendstils in den 1960iger Jahren fehlt in keinem der zahlreichen Werke über diese nun als faszinierend empfundene Kunstrichtung eine Abbildung der von August Endell 1897/98 gestalteten Hausfassade des Photoateliers Elvira in München. Wenn zur selben Zeit das Interesse an der Geschichte des Feminismus stärker wird, dann fällt bei der Darstellung der heroischen Zeit der frühen deutschen Frauenbewegung, als es noch um den Kampf um elementare Rechte wie die Zulassung zum Universitätsstudium ging, unweigerlich der Name Anita Augspurg. Als erste deutsche promovierte Juristin und Präsidentin des „Deutschen Verbands für Frauenstimmrecht“ hat sie Eingang in die deutschen Geschichtslexika gefunden.

Umfassend erforscht und einem breiten Publikum vermittelt

Lange Zeit weniger Aufmerksamkeit haben die Zusammenhänge gefunden, die das Wirken dieser prominenten Frauenrechtlerin mit der Geschäftstätigkeit des Münchner Photoateliers verbindet. Erst die großen Ausstellungen „Hof-Atelier Elvira. Ästheten, Emanzen, Aristokraten“ 1985 im Münchner Stadtmuseum“ und „Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung 1894 bis 1933“  2018 in der Monacensia im Hildebrandhaus haben die  Geschichte des Ateliers Elvira und ihrer ersten Inhaberinnen, zu denen Anita Augspurg gehörte, umfassend erforscht und einem breiten Publikum vermittelt.

Die  Verbindung von Jugendstil und Frauenemanzipation  machte das Atelier Elvira berühmt und lässt es geradezu als Inbegriff der liberalen und kunstsinnigen bayerischen Residenzstadt des ausgehenden Jahrhunderts erscheinen. Dass auch die Industrie- und Garnisonsstadt Augsburg mit einer Filiale des Photoateliers eines Zipfel dieses Ruhms erhaschte, war lange Zeit weitgehend unbekannt. In der gesamten Literatur zu dieser Stadt kommt das Atelier Elvira und ihre Inhaberinnen bis auf zwei Ausnahmen nicht vor. In der ersten anspruchsvollen Arbeit zur frühen Geschichte der Photographie in Augsburg überhaupt, dem Werk von Astrid Debold-Kritter „Augsburg in frühen Photographien 1860 – 1914“ aus dem Jahre 1979, findet sich zumindest eine kurze Notiz zu diesem Atelier, dessen Geschichte „noch ungeklärt“ sei.

Entsprechend ungenau und fehlerhaft sind die Angaben. Einen knappen, in den Fakten richtigen Abriss der Geschichte des Augsburger Filialateliers veröffentlicht Franz Häußler in seinem Standardwerk „Fotographie in Augsburg 1839 bis 1900“, wobei er bereits auf die Ergebnisse der Pionierarbeit ersten großen Münchner Ausstellung von 1985 zurückgreifen kann. Aus neuen Funden im Zusammenhang mit der Erforschung jüdischer Vorkämpferinnen der frühen Frauenbewegung ergab sich dann der Anstoß, eine erneute Ausstellung zum Atelier Elvira mit einem Schwerpunkt auf der Augsburger Filiale am Sitz dieser einstigen Filiale zu veranstalten. 

Porträtfotos Augsburger Persönlichkeiten wie Friedrich Hessing, Rudolf Diesel, Matthias Reischle und Berta Riedinger 

Drei außergewöhnlichen Frauen Anita Augspurg, Sophia Goudstikker und Mathilde Nora Goudstikker waren Inhaberinnen des ersten von Frauen geführten Unternehmens des 19. Jahrhunderts in Augsburg.
Bildnachweis: Christoph Sauter

Die im Grafischen Kabinett von den Kunstsammlungen gezeigte Schau präsentiert mit zahlreichen Fotos und Dokumenten das Atelier Elvira in seiner Gesamtheit, zu sehen ist keine allein der Augsburger Filiale gewidmete Ausstellung. Wie sehr Stammhaus und Filiale ineinander verflochten sind, geht schon aus der Tatsache hervor, dass alle Fotos den Aufdruck tragen „Atelier Elvira. Anita Augspurg & Sophia Goudstikker. München, v..d. Tann-Strasse Nr. 15. Augsburg, Ludwigstr. D. 171“ oder schlicht „Atelier Elvira München Augsburg“. Das führt dazu, dass kaum ein Foto aus der Augsburger Filiale eindeutig dieser als Entstehungsort zuzuordnen ist. Bei den im zweiten Raum präsentierten eindrucksvollen vergrößerten Porträtfotos bedeutender Augsburger Persönlichkeiten der Zeit wie Friedrich Hessing, Rudolf Diesel, Matthias Reischle und Berta Riedinger ist deshalb nicht mit Bestimmtheit nachzuweisen, ob sie wirklich in der Ludwigstraße aufgenommen wurden. Nur bei der Aufnahme von Fürst Karl von Fugger-Babenhausen ist ein handschriftlicher Eintrag aus dem Jahre 1895 der einzige sichere Hinweis auf die Augsburger Filiale. 

Im ersten der beiden Räume des Grafischen Kabinetts wird die ganze Geschichte des Fotoateliers veranschaulicht. Sie beginnt, als sich die als Lehrerin und Schauspielerin Berlin ausgebildete Anita Augspurg und und ihre Freundin, die Malerin Sophia Goudstikker, die einer bedeutenden jüdisch-niederländischen Kunst- und Antiquitätenhändlerfamilie entstammt, im November 1886 nach München kommen und nach einer kurzen Ausbildung in einem fotografischen Atelier ein halbes Jahr später eine eigene Photographische Anstalt eröffnen. Sie hatten rasch Erfolg, wobei ihnen ihre Rollen als Frauen und Künstlerinnen von Vorteil waren. Zum einen nützte ihnen der Glaube, dass Frauen besser mit Kinder umgehen könnten, weshalb einige der schönsten in der Ausstellung gezeigten Porträts Aufnahmen von Kindern sind, zum anderen führten die Verbindungen ins Künstlermilieu dazu, das gerade viele Theaterleute sich von ihnen fotografieren ließen. Im kunst- und freisinnigen München ebnete das auch den Weg zur Aristokratie, die auch die gleichgeschlechtliche Verbindung der beiden Inhaberinnen tolerierte, so dass das Atelier schon bald 1898 zum „Hof-Atelier“ ernannt wurde.

„Hoho! Augsburg –  großartig naiv!“

Im Rahmen der Vorbereitung zu der Ausstellung wurde der Lebensweg der jüngsten Schwester von Sophia Goudstikker, Matilde, erforscht und wird nun zum ersten Mal ins volle Licht gerückt. Die Gründung der Filiale in Augsburg vier Jahre nach der Eröffnung des Ateliers Elvira in München hatte vor allem den Zweck, ihr den Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Sie zieht im Alter von 17 Jahren mit ihrer Mutter nach Augsburg und übernimmt die Geschäftsführung der Filiale. Diese wird in einem Rückgebäude der Ludwigstraße 22 bewusst in der Nähe zum 1877 erbauten Stadttheater eingerichtet. Am Vorderhaus machen nur ein Firmenschild und ein Schaukasten auf das Geschäft aufmerksam. Nachdem sich Anita Augspurg und Sophia Goudstikker getrennt haben, wird die Augsburger Filiale nach nur fünfjährigem Bestehen verkauft und Mathilde zieht nach München, um dort im Atelier mitzuarbeiten. Ihr früher tatkräftiger Einsatz für das Atelier Elvira spiegelt sich in einer aufschlussreichen Episode. Als der damalige Stardirigent Hans von Bülow, Freund Richard Wagners und erster Gatte von dessen späterer Frau Cosima Wagner, aus Anlass des zweiten Schwäbischen Musikfests im Juni 1892 nach Augsburg kommt, lässt er sich hier im Atelier von Mathilde porträtieren. Zwei Wochen später schreibt sie ihm daraufhin, er möge sich bei Bismarck doch dafür einsetzen, dass dieser sich bei seinem Besuch in München im dortigen Atelier Elvira photographieren lasse. Auf diesem Brief bemerkt Hans von Bülow nur: „Hoho! Augsburg –  großartig naiv!“. Kaum in München angekommen macht Mathilde 1897 im Atelier die Bekanntschaft des jungen Rainer Maria Rilke, der sie schwärmerisch, allerdings unerwidert, verehrt, eine Reihe von Briefen an sie schreibt und ihr sogar ein Theaterstück widmet. Mathilde Goudstikker wird mit der Gründung einer Familie einen traditionelleren Lebensweg einschlagen, sie heiratet 1903 den Architekten Sigismund Göschel, der in der Königlichen Obersten Baubehörde arbeitet, und wird Mutter von zwei Kindern.

Die Ausstellung vermittelt eine faszinierende Vorstellung von dem Schicksal dreier außergewöhnlicher Frauen

Die Ausstellung vermittelt eine faszinierende Vorstellung von dem Schicksal dreier außergewöhnlicher Frauen sowie dem gesellschaftlichen und kulturellen Leben an der Wende vom 19. zum 20, Jahrhundert. Mit allem Nachdruck hinzuweisen ist auf die fast dreihundertseitige, reich bebilderte Begleitpublikation zu der Ausstellung, die weit über einen üblichen Katalog hinausgeht und in einer Reihe von profunden Beiträgen die Geschichte des Ateliers Elvira und der mit ihr verbundenen „modernen Frauen“ aufarbeitet und präsentiert. Von der großen Zeit, als München leuchtete, fällt somit auch ein Abglanz auf Augsburg. In einem Beitrag wird aber auch auf die Unsichtbarkeit der Arbeiterinnen hingewiesen. Ihre Sorgen und Nöte waren unendlich weit weg von den Problemen und Erfolgen der bürgerlichen Frauenbewegung mit ihren Vorkämpferinnen aus privilegierten Schichten.

——————————————————————————————————————————-

Die modernen Frauen des Atelier Elvira in München und Augsburg 1897 – 1908″ –  noch bis 25. September 2022. Gleichnamige Begleitpublikation, hrsg. von Ingvild Richardsen, Volk Verlag München, 29 Euro.

 Ort: Grafisches Kabinett/Maximilianstraße 48  – Eintritt frei.



Ehrung für das Ehrenamt

Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine - nie waren die Herausforderungen für ehrenamtlich Aktive größer, nie war ihr Einsatz wichtiger. Am Montag, 27. Juni, wurden Retter und Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Augsburg-Stadt, von Oberbürgermeisterin Eva Weber im Rathaus mit dem staatlichen Ehrenzeichen, einer der höchsten Zeichen für Dank und Anerkennung des Freistaats, ausgezeichnet. Unzählige Stunden haben sich die Augsburger "Rotkreuzler" im Rettungs- und Sanitätsdienst, der Wasserwacht, im Jugendrotkreuz, [...]

gesamten Beitrag lesen »



Kirche im Sinkflug

Mehr Austritte aus der Katholischen Kirche als im vergangenen Jahr gab es noch nie: Knapp 360.000 Katholiken in Deutschland traten 2021 aus der Kirche aus – ein Rekordwert, der wohl 2022 wieder übertroffen wird. Im Jahr 2021 kehrten genau 359 338 Katholik*innen ihrer Kirche den Rücken, wie aus einer Mitteilung der deutschen Bischofskonferenz hervorgeht.  2020 wurden […]

gesamten Beitrag lesen »



Die Lange Kunstnacht #ganzingold

Die Lange Kunstnacht ist wieder da und lässt zur Feier Gold regnen Die Lange Kunstnacht ist zurück und feiert ihren runden Geburtstag nach: Seit über 20 Jahren ist die Lange Kunstnacht im Augsburger Kultursommer nicht mehr wegzudenken. Anlässlich dieses runden Geburtstages kleidet sie sich wie auch viele der Veranstaltungssäle GANZ IN GOLD. In der goldenen Abendsonne sind die Besucher und Besucherinnen am Samstag, 25. Juni, auf den Spuren des Goldes unterwegs. Historisch, [...]

gesamten Beitrag lesen »



Staatstheater: Endspiel im Bunker

Die letzte Folge der postapokalyptischen Dystopie „Wer zuletzt lacht, lacht zuletzt“ im Rock-Café Von Halrun Reinholz Zum letzten Mal hatte man nun Gelegenheit, Karen und Jake, den Hundemenschen und den anderen wechselnden Mitspielern bei ihrem undurchsichtigen Kampf mit den Unwägbarkeiten des postapokalyptischen Daseins zuzuschauen. Regisseur Nicola Bremer hat sich einiges einfallen lassen, um die Spannung […]

gesamten Beitrag lesen »



Eilmeldung: Stadtrat beschließt Theatersanierung Bauteil II

Nach einer knapp zweistündigen Debatte beschließt der Stadtrat der Stadt Augsburg den Projektbeschluss der Verwaltungsvorlage, womit der letzte große Verwaltungsakt bezüglich der Theatersanierung vollzogen wurde. In der Debatte wurden von den Gegnern des Projekts nochmal alle Argumente aufgelistet, deren Skepsis im Vortrag von Jutta Fiener zum Ausdruck kam: Es komme ihr so vor, als würde […]

gesamten Beitrag lesen »



Radweg in Hermanstraße soll „verstetigt“ werden

Der nicht ganz unumstrittene Radweg in der Augsburger Hermanstraße soll bleiben und ausgebaut werden. Die Regierungsparteien der Augsburger Stadtregierung (CSU/Grüne) befürworten eine ausgeweitete zweite Versuchsphase, die heute im Bauausschuss beschlossen werden soll.  Der provisorische Radweg in der Hermanstraße, der im Juli 2021 als Verkehrsversuch abmarkiert wurde (Versuchsphase I), soll voraussichtlich ab 2023 verstetigt werden. Darüber stimmt […]

gesamten Beitrag lesen »



Kiss Me Kate: Macho-Welt auf der Freilichtbühne – ironiefrei und platt, aber mit Ohrwurm-Garantie

Kiss Me Kate: Schön für einen lauen Sommerabend, aber zu platt für die Ansprüche eines Staatstheaters Von Halrun Reinholz Lange schon war die Produktion für die Freilichtbühne geplant, nun kam „Kiss Me Kate“ endlich zum Zug. Besser konnte das Wetter am Premierenabend kaum sein – „Viel zu heiß“, wie wir später auf der Bühne zu […]

gesamten Beitrag lesen »



NHL: Bring den Stanley-Cup nach Hause Nico!

Nico Sturm ist Eishockey-Profi in der NHL und steht mit 27 Jahren vor dem Gewinn des Stanley-Cups. Die Geschichte, wie der Augsburger Nico Sturm in den Reihen der Colorado Avalanche die Möglichkeit erhielt, die höchste Trophäe des Eishockeysports zu gewinnen, gleicht einem Märchen. Von Siegfried Zagler Nico Sturm hat mit den Colorado Avalance in der […]

gesamten Beitrag lesen »



Bundesliga: FCA startet mit Heimspiel gegen Freiburg

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat am Freitag den Spielplan für die Bundesliga-Saison 2022/23 bekanntgegeben. Der FCA startet mit einem Heimspiel in sein zwölftes Jahr im Oberhaus. Am 1. Spieltag (6./7. August) empfangen die Fuggerstädter zum Auftakt in die neue Saison den SC Freiburg. Anschließend geht es im ersten Auswärtsspiel zu Bayer 04 Leverkusen (12. bis […]

gesamten Beitrag lesen »



Das Klanglabor: Eine Experimentalwerkstatt zur Erforschung von Klangphänomenen

H2 – Zentrum für Gegenwartskunst und das Klanglabor der Hochschule laden zur KLANGHALLE Dialog, ein ECHTZEIT-Manifest und aktuelle Projekte zum Thema Synthesizer am Samstag, 18. Juni, ab 18 Uhr im Glaspalast

. Synthesizer und ihre Klänge stehen im Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Veranstaltung im H2 – Zentrum für Gegenwartskunst. Gemeinsam mit dem KLANGLABOR der Fakultät für Gestaltung […]

gesamten Beitrag lesen »



Nächste Runde der Augsburger Stadtteilgespräche

Oberbürgermeisterin Eva Weber kommt mit ihrem Regierungsteam in die Region Süd-West am Montag, den 20. Juni 2022 Die Reihe der Augsburger Stadtteilgespräche wird nach einer terminlichen Verschiebung jetzt weiter fortgesetzt. Nach den Regionen Nord-West und Nord-Ost geht es wieder auf die andere Lechseite: Das dritte Augsburger Stadtteilgespräch findet in der Region Süd-West statt, zu der […]

gesamten Beitrag lesen »



ältere Artikel »

Kurznachrichten

Kunstsprechstunde am 5. Juli



Expertinnen und Experten der Kunstsammlungen beraten zu privatem Kunstbesitz Original oder Fälschung? Wie alt ist das geerbte Ölgemälde und ist es vielleicht sogar wertvoll? Und welche Geschichten hat das alte Porzellanservice vom Flohmarkt zu erzählen? Bei diesen und ähnlichen Fragen können die Expertinnen und Experten der Kunstsammlungen & Museen Augsburg bei der monatlichen Kunstsprechstunde weiterhelfen. […]

gesamten Beitrag lesen »



Bürgermeister Bernd Kränzle lädt zur Bürgersprechstunde ein



Zu den Aufgaben von Augsburgs Drittem Bürgermeister Bernd Kränzle gehört es unter anderem, Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern aufzunehmen und innerhalb der Verwaltung an die entsprechende Stelle zu bringen. Im Rahmen seiner Bürgersprechstunde sind interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem persönlichen Gespräch mit ihm eingeladen. Dieses Gespräch findet telefonisch statt. Auch ist die Bürgersprechstunde keine […]

gesamten Beitrag lesen »



Eröffnung der Wanderausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte.“



Vom 30. Juni bis 21. Juli 2022 wird im Unteren Fletz des Rathauses die Wanderausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ des Anne Frank Zentrums Berlin gezeigt. Sie rückt die Lebensgeschichte des jüdischen Mädchens Anne Frank in den Blickpunkt und fördert die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und allen Formen der Diskriminierung sowie der Bedeutung von Freiheit, […]

gesamten Beitrag lesen »



Eilmeldung: Colorado Avalanche gewinnt mit Nico Sturm den Stanley Cup

Im sechsten Spiel der Finalserie der NHL fiel heute Morgen die Entscheidung.  Mit 2:1 bezwang Colorado Avalanche Tampa Bay Lightning nach einem hochklassigen wie dramatischen Spiel, in dem der Augsburger Nico Sturm zum Einsatz kam, wie in allen Begegnungen der Finalserie. Sturm ist nach Philipp Grubauer (2018, Washington), Tom Kühnhackl (2017 und 2016 Pittsburgh), Dennis […]

gesamten Beitrag lesen »



Martin Horber ist tot

  Die Eishockeystadt Augsburg trauert um Martin Horber (66), der am vergangenen Freitag seinen Kampf gegen den Krebs verlor. Seit 2002 war Martin Horber Gesellschafter der Augsburger Panther Eishockey GmbH, seit 2011 fungierte er zudem als Geschäftsführer. Auch im Nachwuchs des Augsburger EV war er als ständiges Beiratsmitglied aktiv. In seinen Funktionen erwarb sich Martin […]

gesamten Beitrag lesen »



Suche in der DAZ

  

DAZ Archiv

Juli 2022
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031