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Donnerstag, 07.05.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Ferienausschuss: Die große Stunde der Scheinheiligen

Warum das Vorgehen der Stadtregierung gegen die Bildung einer neuen Ausschussgemeinschaft und einer neuen Fraktion groteske Züge trägt

Von Siegfried Zagler

Freund: „Vermutlich wird Ihren Wechselspielchen jetzt ein Riegel vorgeschoben.“

Holzapfel: „Ob wir eine Fraktion bilden oder nicht, geht Sie gar nichts an!“

Freund: „Das geht uns sehr wohl was an!“

Holzapfel: „Das geht Sie gar nichts an!“

Freund: „Doch, das geht uns was an!“

Holzapfel: „Das geht Sie gar nichts an!“

Freund: „Das geht uns was an, Sie werden es sehen!“

Holzapfel: „Das geht Sie gar nichts an!“


Dieses Gespräch wurde am 29. Juli 2015 im Stadtrat während einer Sitzungsunterbrechung zwischen den Stadträten Rudolf Holzapfel (Pro Augsburg) und Florian Freund (SPD) geführt. Der Disput ereignete vor dem Pressetisch. Freund kam gegen den aufgebrachten Stadtrat Holzapfel nicht an, schüttelte den Kopf und ging zu seinem Platz zurück. Der Grund der Sitzungsunterbrechung hatte nichts mit dem Thema zu tun, sie gab es, weil sich zuvor die beiden Regierungsparteien CSU und SPD wegen einer Differenz in der Bewertung der Familie schwer in die Haare gekommen waren. Der Zoff zwischen Freund und Holzapfel hatte einen anderen Anlass: Ein Prüfantrag der Regierungsparteien, die sich offenbar darin einig waren, dass folgende Vorgänge für das Ansehen des Stadtrats abträglich sind:

I

Peter Grab, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Augsburg sowie Frontmann und langjähriges Mitglied bei Pro Augsburg und einfacher Stadtrat einer dreiköpfigen Pro Augsburg-Fraktion tritt nach dem Bekanntwerden seiner Sex-Affäre aus dem Verein Pro Augsburg aus, weil er sich von dessen Vorstand gemobbt fühlt. Pro Augsburg verliert im Stadtrat seinen Fraktionsstatus, da die Mindestfraktionsstärke bei drei Personen liegt.

II

Peter Grab gründet einen neuen Polit-Verein (WSA) und bildet mit der inzwischen aufgelösten Pro Augsburg-Fraktion eine neue Ausschussgemeinschaft (WSA/Pro Augsburg), der immerhin ein Ausschusssitz, eine halbe Stelle und ein Büro zusteht. Hätten diese drei Personen als einzelne Stadträte agiert, wäre ihnen nichts dergleichen zugestanden. Sie hatten also gute Gründe, diese Ausschussgemeinschaft zu bilden.

III

Die vierköpfige AfD-Fraktion löst sich auf, weil Thomas Lis und Marc Zander aus der AfD austreten. Lis und Zander hatten nach dem AfD-Bundesparteitag in Essen dafür gute Gründe.

IV

Peter Grab löst die Ausschussgemeinschaft mit Pro Augsburg auf und bildet mit den beiden übrig gebliebenen AfD-Stadträten Thorsten Kunze und Markus Bayerbach eine neue Ausschussgemeinschaft (AfD/WSA).  Die neue Ausschussgemeinschaft meldet sich als solche am 22. Juli beim Hauptamt an.

V

Thomas Lis tritt bei Pro Augsburg ein. Pro Augsburg meldet am 28. Juli eine Fraktion beim Hauptamt an. Dieser dreiköpfigen Fraktion stehen ebenfalls eine halbe Stelle, ein Büro und darüber hinaus höhere Aufwandsentschädigungen zu. An der Verteilung der Ausschusssitze verändert sich durch diese Rochaden nahezu nichts.

Nach Auffassung der Stadtregierung leidet die Außenwirkung des Stadtrats unter Wechselvorgängen dieser Art. Dadurch entstehe der Eindruck der politischen Beliebigkeit, so Oberbürgermeister Kurt Gribl im zurückliegenden Ferienausschuss.

Das ist nicht nur falsch, sondern auch scheinheilig, was damit zu tun hat, dass Oberbürgermeister Kurt Gribl als Stadtoberhaupt mit einem von ihm geschmiedeten Bündnis Politik macht, die in ihrem Gestaltungsspektrum weder eine bürgerliche noch eine rot-grüne Handschrift oder gar eine progressive Linie erkennen lässt. Es handelt sich um ein Bündnis, das im politischen Alltag eine unberechenbare Wundertüte darstellt, weil man nie weiß, was als nächstes auf der Agenda erscheint oder gestrichen wird. Ohne dieses Bündnis hätte sich Augsburgs Oberbürgermeister weder an die Fusion noch an die Theatersanierungspläne herangewagt. Mit der geplatzten Fusion aber und den offenbar zum Scheitern verurteilten Theatersanierungsplänen steht die Stadtregierung und somit dieses Bündnis vor dem Nichts, wo es bekanntermaßen auf spezielle Handschriften nicht mehr so ankommt. Kurt Gribl und die Stadtregierung haben mit ihrer Art und Weise, wie sie die Fusion zwischen Erdgas Schwaben und der Energiesparte der Stadtwerke umsetzen wollten, dafür gesorgt, dass eine Fusion zwischen den beiden Unternehmen für alle Zeiten nicht mehr möglich ist. Die gleiche Gefahr besteht derzeit bei den Theatersanierungsplänen.

Beinahe 90 Prozent der Stadträte wurden von 70 Prozent der Bürgerschaft beim „Bürgerentscheid Fusion“ als nicht kompetent genug eingestuft: Das nennt sich ein Dokument von verlorener Glaubwürdigkeit. Dagegen sind die lustigen Wechselspielchen einiger weniger Stadträte nicht der Rede wert. Das Gribl-Wort, dass diese Stadträte mit ihrem Wechselverhalten die Glaubwürdigkeit des Stadtrats strapazierten, weil dies eine politische Beliebigkeit produziere, die in der politischen Stadt für Verdruss sorge, bekommt sogar eine absurde Note, wenn man die Ausschläge des Beliebigkeitsbarometers der Stadtregierung ins Feld führt.

Der Start war bereits holprig und zeigte an, dass man mit den Grünen im Bündnis nicht alles machen kann. Stichwort „Haunstetter Wäldchen“: Hätte Baureferent Gerd Merkle darauf bestanden, eine Zubringerstraße für einen Rüstungskonzern durch ein kleines Wäldchen zu führen, hätte man die Grünen gleich nach wenigen Wochen aus dem Bündnis geschüttelt. Die geplante Straße wurde nicht gebaut. Niemals würde eine bürgerliche Stadtregierung es wagen, sich dergestalt selbst schamlos zu neu budgetieren, wie es die CSU/SPD-Koalition mit der Erhöhung der Aufwandsentschädigungen getan hat. Niemals würde in eine bürgerliche Stadtregierung mit einer bedrohlichen Situation an einem Bahnhofsvorplatz so defensiv umgehen, wie das in Oberhausen geschieht. Niemals würde sich eine bürgerliche Stadtregierung auf ein Sozialticket verständigen. Niemals würde eine bürgerliche Stadtregierung die Ansiedlung eines großen Sportartikelhändlers in Lechhausen verhindern, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Es gehört zur politischen Kultur, dass man Inhalte eines politischen Programms einer Koalition zuliebe aufgibt. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber, dass Augsburg bei der Kommunalwahl eindeutig bürgerlich gewählt hat: Mit Oberbürgermeister Kurt Gribl besitzt das konservativ-bürgerliche Lager 38 von 61 Sitzen. Das entspricht einem Wähleranteil von 62 Prozent. Zieht man 4 AfD-Sitze aus hygienischen Gründen ab, hat die politische Stadt immerhin noch mit 56 Prozent bürgerlich gewählt. Unabhängig davon, werden in den kommenden Jahren die Grünen und die Sozialdemokraten im Gleichklang mit der CSU verkünden, dass der Haushalt ihre Handschrift trage.

Damit soll gesagt sein, dass das aktuelle Regierungsbündnis nichts mit einem Wählerwillen zu tun hat. Es handelt sich vielmehr um ein künstliches Konstrukt, das eine Art Markenzeichen der Beliebigkeit darstellt. Eine deutliche Mehrheit der Augsburger wünschte sich bei der Kommunalwahl 2014 einen konservativen Gestaltungsfortgang der Stadt. Nur ein Drittel der Bürgerschaft hat Rot-Grün gewählt, um Kurt Gribl abzuwählen oder eben mit den beiden Parteien eine starke Opposition sicherzustellen. – Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl hat das Wahlergebnis aus dem Kalkül der Macht heraus auf den Kopf gestellt und die großen Wahlverlierer (SPD) und die Auf-der-Stelle-Treter (Grüne) zu starken Partnern des Regierungsbündnisses gemacht. Im Gesamt-Agieren des Bündnisses ist kein weltanschauliches Handeln, aber um so mehr ein Niedergang einer ehemals hochentwickelten politischen Kultur erkennbar. Kurt Gribl  und die Stadtregierung sind verantwortlich für das Verschwinden eines offenen politischen Diskurses in den Ausschüssen und im Stadtrat. Dieses demokratische Gut fordert nun eine starke Bürgerschaft ein, weil die Stadtratsopposition dafür zahlenmäßig zu schwach ist und weder wahr noch ernst genommen wird.

Das Vorgehen der Stadtregierung gegen die Bildung einer neuen Fraktion und einer neuen Ausschussgemeinschaft war arrogant und in der Begründung scheinheilig. Die Stadtregierung soll zusehen, dass sie ihr ramponiertes Ansehen zum Besseren wendet. Mit Drohungen und Nebelkerzen gegen Stadträte, die sich um eine professionelle Arbeitsstruktur bemühen, unterläuft man als Stadtregierung den demokratischen Geist der Gemeindeordnung und bringt sich somit stärker ins Zwielicht als die Stadträte, gegen die diese Aktion gerichtet war.

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FCA verschenkt in Frankfurt Punkte

Nach einem Bundesligaspiel der schwächeren Sorte trennten sich Eintracht Frankfurt und der FC Augsburg vor 46.000 Zuschauern mit einem 1:1 Unentschieden. Die Tore  in der Frankfurter Commerzbank-Arena schossen Caiuby (24.) und Marco Russ (85.). FCA Trainer Markus Weinzierl wechselte nach der 0:1-Heimpleite gegen Hertha BSC zwei Mal. Überraschenderweise begann Neuzugang Stafylidis als Linksverteidiger in der Viererkette für Feulner (Bank). Caiuby sollte im Sturmzentrum Bobadilla ersetzen, der wegen seiner Gelb-Rot-Sperre pausieren musste. Nach [...]

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FCA in Frankfurt: Bleibt es bei Weinzierls Auftaktmisere?

Wer wissen will, wie der Ausgang eines Fußballspiels zu prognostizieren ist, macht keinen Fehler, wenn er sich bei den Buchmachern nach den Quoten erkundigt. Wettanbieter interessieren sich nicht für historische Daten, also Serien oder andere mystischen Dinge. Sie bewerten das Vorhandene, das Sicht-und Messbare, weshalb Eintracht Frankfurt gegen den FC Augsburg bei den Wettanbietern in der 2. Runde der Fußballbundesliga am heutigen Samstag (15.30 Uhr) in der Commerzbank-Arena Favorit ist. Während [...]

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„So wird es in Zukunft nicht mehr weitergehen“

Im heutigen Ferienausschuss wurde von Stadtdirektor Josef Schwarz die Zusammenfassung eines Rechtsgutachtens vorgetragen, das die Fraktionen von CSU und SPD im Juli-Stadtrat in Auftrag gegeben hatten. Von Siegfried Zagler Die Ausführungen des Stadtdirektors Schwarz förderten im Kern folgende Erkenntnis zutage: Der Stadtrat darf auch während einer Stadtratsperiode seine Geschäftsordnung verändern, sodass zum Beispiel die Zahl der Fraktions-und Ausschussstärke erhöht werden könnte. Der Ferienausschuss nahm diese Rechtsauffassung erst nach [...]

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Kann sich die Stadt die Sanierung des Theaters leisten?

Zum ersten Mal in ihrer noch jungen politischen Karriere steht Finanzreferentin Eva Weber im Brennpunkt der Öffentlichkeit. Schafft das Finanzreferat die anvisierte Theatersanierung, ohne den sozialen Frieden zu gefährden? Kommentar von Siegfried Zagler Die Frage, ob eine Stadtregierung der drittgrößten Stadt in Bayern von ihrer Aufsichtsbehörde  nun einen „Rüffel“ (Augsburger Allgemeine) oder eine „Watschn“ Süddeutsche […]

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Theatersanierung: Architekten im Theater

Bereits am 3. August fand im Theater Augsburg eine dreistündige Informationsveranstaltung des „Treffpunkt Architektur Schwaben“ (TAS), der lokalen Vertretung der Bayerischen Architektenkammer, statt. Nach einer informativen Führung durch das Große Haus und seine Funktionsräume präsentierte der mit dem Vorentwurf beauftragte Münchner Architekt Walter Achatz im Theaterfoyer den Stand der Planung und stellte sich zusammen mit […]

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Baba wechselt zum FC Chelsea

Geldsegen für Augsburg und Fürth: Der seit Monaten im Raum stehende Wechsel des Augsburger Linksverteidigers Baba nach London ist offiziell vollzogen. Der FC Augsburg und der englische Spitzenklub FC Chelsea haben sich auf den sofortigen Wechsel von Linksverteidiger Abdul Rahman Baba verständigt. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. „Abdul Rahman Baba hat sich […]

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FCA holt wieder keinen Punkt zum Auftakt

Der FC Augsburg verlor gegen Hertha BSC im fünften Bundesligajahr sein viertes Auftaktspiel in Folge. Das Tor für die Berliner erzielte Kalou per Elfmeter (48.). Vor dem Spiel gab Stadionsprecher Rolf Störmann unter dem Jubel des Augsburger Anhangs zwei Vertragsverlängerungen bekannt: Jan-Ingwer Callsen-Bracker bleibt bis 2017 beim FCA, Raul Bobadilla sogar bis 2018. Auf dem […]

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FCA: Ein Sieg zum Auftakt wäre ein Novum

Am kommenden Samstag startet der FCA in der WWK-Arena (15.30 Uhr) gegen Hertha BSC Berlin in die neue Bundesligasaison. Schaut man aus Augsburger Sicht zurück, dann ist festzustellen, dass in den vergangenen drei Bundesligajahren die ersten beiden Partien der Saison verloren wurden. Das Foto oben zeigt Sascha Mölders im historischen ersten Bundesligaspiel des FCA am […]

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Grüne: Haushaltskonsolidierung unumgänglich

Die erste Stellungnahme einer Regierungspartei in Sachen Haushalt veröffentlichte heute Nachmittag die Augsburger Rathausfraktion der Grünen. Sie sieht die Vorgängerregierung in der Verantwortung für die finanzielle Schieflage der Stadt. „Die Grüne Stadtratsfraktion sieht ihre Befürchtungen bestätigt. Die jetzige Stadtregierung muss nun für die Fehler der Vorgängerregierung gerade stehen. Es wurde in den zurückliegenden sechs Haushaltsjahren […]

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„Der Ausgleich künftiger Haushalte ist gefährdet“

Die Genehmigung des ersten Haushalts der neuen Stadtregierung seitens der Regierung von Schwaben war möglicherweise eine Zitterpartie. Verantwortlich dafür könnte ein spät entdecktes 43-Millionen-Defizit aus dem Vorgängerhaushalt gewesen sein. Die Genehmigung der Regierung von Schwaben ist jedenfalls mit einer konkreten Aufgabenkritik an die Stadtregierung gekoppelt, da in den kommenden Jahren ausgeglichene Haushalte gefährdet seien, wie […]

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Kurznachrichten

Leo Dietz will liefern



Die CSU im Augsburger Stadtrat hat am Dienstag, 5. Mai 2026, Leo Dietz als Fraktions­vor­sitzenden wieder­gewählt. Die Wahl fiel einstimmig aus. Stell­vertreter wurden Matthias Fink, Ruth Hintersberger und Peter Uhl. Dietz will mit klarer Kante, politischer Erfahrung und einem starken Team an seiner Seite seine Stadtrats­fraktion führen und die Interessen der Stadt mit Nachdruck vertreten, mit […]

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Lange Nacht der JETZT:MUSIK! im tim



Am Freitag, 8. Mai 2026, verwandelt sich das Staat­liche Textil- und Industrie­museum (tim) in Augsburg in eine Bühne für zeit­ge­nössische Musik. Von 19 bis etwa 24 Uhr erwartet die Besucher ein rauschen­des Musikfest mit Begeg­nungen zwischen renom­mierten Protago­nisten der Neuen Musik-Szene und spannen­den regio­nalen Künstlern. Von Bruno Stubenrauch (Ausschnitt Veranstaltungsplakat) Im Mittelpunkt steht eine lebendige Kommu­nikation […]

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Glucks, die Drachen­bezwingerin: Kindertheater im Abraxas



Am Samstag, 9. Mai 2026, um 15.00 Uhr lädt das Clowness Theater ins Kulturhaus Abraxas ein: „Glucks, die Drachen­bezwingerin“ ist ein humorvoll‑clowneskes Stück für Kinder ab vier Jahren und Erwachsene. Von Bruno Stubenrauch Das Stück – ideal für einen Fami­lien­nach­mittag – handelt von Mut, Groß­zügig­keit und der Über­windung von Angst. In einer Zeit, in der die […]

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Westpark-Fest: Geschichte der bayerischen Landes­vermessung wird erlebbar



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Trauer-Café im St. Vinzenz-Hospiz



Das St. Vinzenz-Hospiz in Oberhausen bietet wieder Begegnung und Austausch bei Kaffee oder Tee an. Im Trauer-Café des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. können Trauernde in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen einfach da sein, zuhören oder sich mit anderen Betroffenen austauschen. Das Angebot wird von qualifi­zierten ehren­amtlichen Trauer­begleitenden begleitet. […]

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