DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Freitag, 26.06.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Filmkritik: Black Panther – Ein neuer Blick auf das Superheldengenre – mit einer Anti-Trump Message

Marvel schafft es auch mit seinem 18. Film „Black Panther“ die Qualität zu halten und auch wieder einen pointiert politischen Superheldenfilm zu machen – mit kleinen Stichen gegen Trump

Am 15. Februar kam mit „Black Panther“ Marvels 18. Film in die Kinos und hatte bereits großen kommerziellen und kritischen Erfolg. Ein groß erwarteter Aspekt des Films war der sozio-politische: Der Protagonist, gespielt von Chadwick Boseman, ist schwarz, zum ersten Mal in einem MCU-Film. Der Cast ist größtenteils schwarz, ebenso wie Regisseur Ryan Coogler und Drehbuchautor Joe Robert Cole. Der Film spielt größtenteils in Afrika und stellt dezidiert die Fragen, wie Schwarze mit der Vergangenheit der Kolonisierung und afrikanischen Diaspora umgehen sollen und der Diskriminierung in den anderen Teilen der Welt. Und doch ist es mehr als nur ein „Superheldenfilm für Schwarze“.

Wie bereits gesagt, behandelt der Film mehrere wichtige geopolitische Fragen unserer Zeit – und das aus der Sicht von Schwarzen und einer afrikanischen Nation. noch dazu einer fiktiven, die niemals selbst der Kolonisation unterworfen war und vielen (westlichen) Ländern technologisch voraus ist.

Der Plot

Zunächst entwirft der Film mit dem fiktiven Wakanda einen afrikanischen Staat, der anders als die üblichen Darstellungen afrikanischer Länder, selbstständig, technologisch fortgeschritten und fast am wichtigsten: niemals kolonialisiert worden ist. Dieser Ausgangspunkt (neben dem offensichtlichen, übermenschlichen schwarzen Superhelden) ist eine erfrischende Abwechslung zum Opfermythos Afrikas, den das ganze politische Spektrum stets bemüht hat und damit eine bestärkende Botschaft für Afro-Amerikaner und Schwarze anderswo. Es spiegelt panafrikanische Träume eines afrikanischen gelobten Landes wider und bringt Schwarze und eine afrikanische Nation (endlich) in die Position der Macht.

Diese Möglichkeiten der Entscheidung führen zu der großen Frage, die sich alle Nationen und Völker in dieser hyperglobalisierten Welt stellen müssen: Ist man eine offene Gesellschaft, mit offenen Grenzen und tolerant gegenüber Minderheiten, oder ist man eine geschlossene Gesellschaft, mit Mauern und überlässt den Rest der Welt sich selbst? Der zentrale Konflikt des Films nimmt jedoch zunächst eine Sonderform dieser Frage an: T’Challas Vater und seine Vorfahren schotteten Wakanda von der Außenwelt ab, hielten trotz ihrer fantastischen Technik sehr stark an Traditionen fest, sprechen abfällig über Flüchtlinge und äußern mehrfach patriotische Ausrufe, die nicht unbeabsichtigt beinahe wie „Wakanda first“ klingen. Diese Position wird von dem Antagonisten, Killmonger, gespielt von Michael B. Jordan, radikal abgelehnt: Dieser fordert der weißen Vorherrschaft in der Welt mit Gewalt und der „black supremacy“ zu antworten: Sich der Welt zu offenbaren und eine Gegen-Kolonialisierung zu starten, hier werden auch berechtigte Rache-Fantasien gemalt.

Der Protagonist ist nun zwischen diesen Positionen hin- und hergerissen, welches zu einem glaubhaften, und nicht schwarz/weißen (pun intended) Weltbild führt. T’Challa besiegt Killmonger zwar auf physischer Ebene, ist auf ideologischer jedoch gezwungen, die Fehler seines Vater und Vorfahren einzusehen und sich davon abzuwenden. Doch anstatt Killmongers Gegen-Kolonialisierung anzunehmen, entschließt er sich für den dritten, den Mittelweg: Für eine offene und tolerante Gesellschaft, die nicht die Fehler und Verbrechen der Weißen wiederholt.

Die Botschaft

Es ist eine Absage an Kolonialisierung, an Isolationismus, an „Wakanda First“, an Mauern („Lasst uns Brücken bauen, nicht Mauern“) und gleichzeitig an Gewalt und Unterdrückung. Und damit in doppelter Hinsicht gegen Ethno-Pluralismus, Abschottung und Rassismus und damit sehr Anti-Trump. Im Kern ist der zentrale Konflikt eine Neuauflage der intellektuellen Debatte Martin Luther Kings und Malcom X, in der der Weg Kings als der richtige aufgezeigt wird. Es ist gleichzeitig eine allgemeine Frage an eine angemessene Reaktion auf die Globalisierung und eine spezifische für Schwarze und Afrikanische Nationen zur afrikanischen Diaspora gleichermaßen und deshalb nicht nur, aber auch so interessant.

Der Konflikt ist natürlich, relevant und sehr gut durchgeführt, was zu einem facettenreichen Antagonisten und unterhaltsamen Film führt.

Kamera und Ästhetik

Die ohnehin schon riesige Welt des Marvel Cinematic Universe wird durch diesen Film kreativ bereichert. Und der Film nimmt sich die Zeit, um Landschaften und Szenen atmen zu lassen. Die afro-futuristische Ästhetik und die stellenweise clevere Kameraführung lassen einen immer wieder vergessen, dass man in einem Marvel-Superheldenfilm sitzt. CGI-Technik vor allem im dritten Akt lassen ein wenig zu wünschen übrig und werden fast zu viel verwendet, was den finalen Konflikt optisch etwas schwächeln lässt. Die Cinematographie ist schön, fantastisch aufgebaut und erinnert vielleicht nicht unabsichtlich an König der Löwen – was nicht einmal eine Kritik ist – und sich auch ein wenig im Plot widerspiegelt.

Nicht ohne Schwächen, aber bunt, und eine etwas gewöhnungsbedürfte synkretische mise-en-scène, aber es bleiben eindrucksvolle Bilder zurück, die den Film visuell hervorstechen lassen.

Obwohl der ideologische Konflikt sehr ausgearbeitet ist und exzellent funktioniert, so braucht der Film doch lange, bis er Fahrt aufnimmt. Das gibt ihm zwar Zeit zu atmen und die Charaktere auszugestalten, lässt einen aber bis zum Ende des zweiten Akts wundern, was denn der Konflikt des Films überhaupt ist und in welche Richtung er sich bewegt. Der Plot geht hierbei auf Kosten der Weltbildung und Charaktertiefe etwas verloren und fühlt sich mehr an wie eine lose Aneinanderreihung von letztlich bedeutungslosen Kampfszenen, unterbrochen von Exposition. Erst der dritte Akt hat die vermisste strenge und den klaren Konflikt, schwächelt aber auch stellenweise an der Umsetzung. Dennoch wird der Konflikt von der starken politischen Implikation getragen, was die Schwächen der ersten beiden Akte etwas wieder gut macht.

Die Schauspieler

Die Darstellung der Schauspieler ist hervorragend, auch von weniger bekannten wie Letitia Wright und Winston Duke, die es verzeihen, wenn der Fokus von den Hauptcharakteren abweicht. Aber auch die Leistung von Michael B. Jordan muss gesondert gelobt werden, der charismatisch und mit einigen guten Szenen glänzen konnte. Kostüme waren ein erfrischender neuer Look haben dezidiert zur Individualität der Charaktere und des Films als Ganzes beigetragen. Der im Vergleich zu anderen Filmen große Anteil schwarzer Schauspieler und vor allem Frauen wirkt ungewohnt, aber genau deshalb ist es ein großes Plus und trägt zu einem erfrischend anderen Kinoerlebnis bei.

Die Musik

Der Original Soundtrack von Kendrik Lamar trägt angemessen zur symbolischen Tiefe des Films bei und landete in den amerikanischen Billboardcharts auch auf Platz 1. Ludwig Göransson Score ist nicht schlecht, jedoch aber auch nicht so gut, dass er einem positiv auffallen würde. In den Momenten, in dem die Musik nicht nur unterstützend funktioniert bleibt sie immer noch zurückhaltend und ohne hörbare Höhepunkte. Auch ist es stellenweise schwer einzuschätzen, ob sich die Musik an einem wie auch immer gearteten afrikanischen Thema oder an Hip-Hop orientieren will. Der Score macht seine Aufgabe, ist aber letztlich leider nicht weiter beachtenswert.

Thomas Laschyk hat Master Internationale Literaturen in Augsburg studiert. Der gebürtige Augsburger bloggt über politische Themen auf “Der Volksverpetzer” und ist ehrenamtlicher Mitarbeiter der Faktenchecker von Mimikama. Foto: privat

gesamten Beitrag lesen »



Versunkene Staaten, verschwundene Welten: Dreiländereck im Siebentischwald

Wer versunkene Kulturen und untergegangene Staaten betreten möchte, muss nicht nach Peru - Machu Picchu gibt es auch im Siebentischwald Das Heilige Römische Reich bestand vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 aus rund 300 deutschen Staaten. Einer der kleinsten war das Reichsstift St. Ulrich und Afra. Dieser Mini-Staat umfasste nur die rund 13 Quadratkilometer der heutigen Gemarkung Haunstetten. Hier regierten die Äbte von St. Ulrich und Afra. Sie übten die Steuerhoheit [...]

gesamten Beitrag lesen »



FCA verliert gegen den VfB mit 0:1

Der FC Augsburg verliert vor 30.000 Zuschauern gegen den VfB Stuttgart am 23. Spieltag der Fußballbundesliga mit 0:1 und lieferte über 90 Minuten eine schwache Heimpartie ab. Den Siegtreffer der Schwaben erzielte Mario Gomez (27.). FCA-Cheftrainer Manuel Baum setzte auf gleiche Startaufstellung, die bereits in der Vorwoche gegen Leipzig nicht überzeugen konnte. Und wie auch gegen Leipzig begann der FCA schwungvoll und spielte mutig nach vorne - ohne dabei bemerkenswerte Torchancen [...]

gesamten Beitrag lesen »



FCA vs. VfB Stuttgart: Kein „Schwabenderby“, sondern ein ungleiches Duell

Am heutigen Sonntag (15.30 Uhr) steht in der Augsburger WWK Arena ein ungleiches Duell an. Der FC Augsburg empfängt den VfB Stuttgart. Die Stuttgarter haben alles, wovon der FCA nur träumen kann: ein treues Publikum, ein großes Stadion (mit knapp 56.000 Zuschauern pro Spiel einen doppelt so hohen Schnitt wie der FCA), einen hochkarätigen Sponsor und schließlich eine nominell starke Mannschaft, die in der Winterpause von Sportvorstand Michael Reschke auf [...]

gesamten Beitrag lesen »



„Göttinnendämmerung hat längst begonnen“

Andrea Nahles machte gestern auf ihrer Pro-GroKo-Tour in Augsburg halt und kritisierte Kanzlerin Angela Merkel und Augsburgs OB Kurt Gribl scharf. Mit einer durchgängig emotional gehaltenen Rede versuchte die designierte Bundesvorsitzende und aktuelle Berliner SPD-Fraktionschefin für eine Große Koalition im Bund zu werben. Es gehe nun mit dem abgeschlossenen Koalitionsvertrag, der eindeutig von einer sozialdemokratischen […]

gesamten Beitrag lesen »



Bertolt Brechts Hände im Brechthaus

Stadt Augsburg erwirbt einen Abguss der Hände Bertolt Brechts für das Brechthaus Aus dem Nachlass von Hainer (Heinrich) Hill (1913-2001) konnte die Stadt Augsburg mit Unterstützung der Wilhelm-Carl-Nagel-Stiftung Ende vergangenen Jahres weitere wertvolle Exponate erwerben, die nun anlässlich des 120. Geburtstags Bertolt Brechts erstmals der Öffentlichkeit im Brechthaus präsentiert werden. Neben dem von Gerhard Thieme […]

gesamten Beitrag lesen »



Stadt unterstützt Urban Gardening auf städtischen Flächen

Mit den „Richtlinien für Gemeinschaftsgärten“, die der Umweltausschuss im Februar beschlossen hat, und der Bereitstellung geeigneter Grundstücke fördert die Stadt auf ihren Flächen neue Formen urbaner Gärten. Bereits in den beiden nächsten Jahren können an der Pferseer Uhlandstraße 50 Gartenparzellen entstehen. „Um das Grünflächenangebot im Rahmen der Stadtentwicklung weiter zu verbessern, unterstützt die Stadt Augsburg […]

gesamten Beitrag lesen »



Andrea Nahles kommt heute nach Augsburg

Ein politscher „Ascherdonnerstag“ mit der Bundestagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Andrea Nahles, findet am heutigen Donnerstag, den 15.2. ab 19 Uhr in der Kälberhalle (Berliner Allee 36) statt. Nahles befindet sich derzeit auf Werbe-Tour, für die neue Große Koalition und den ausgehandelten Koalitionsvertrag. Nahles soll, ginge es nach der SPD-Spitze, nach Martin Schulz […]

gesamten Beitrag lesen »



Rauminstallation „Bitte stehen lassen! (Wird Montag abgeholt)“ in der alten JVA

Der Aschermittwoch der Künstler hat am heutigen Mittwoch 180 geladene Gäste an einen ungewöhnlichen Ort geführt. Im Zentrum stand ein Kunstprojekt zum Thema „Vergessen-Vergeben-Neuanfang“ auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Augsburg in der Karmelitengasse 12. Bischof Dr. Konrad Zdarsa begrüßte die Künstler zunächst im Hohen Dom zu Augsburg und feierte gemeinsam mit ihnen ein Pontifikalamt […]

gesamten Beitrag lesen »



Der Mensch denkt: Gott lenkt

Der Brechtkreis veranstaltete ein Konzert zum 120. Geburtstag des Augsburger Dichters Von Halrun Reinholz In der Augsburger Barfüßerkirche, nur ein paar Schritte weg von seinem Geburtshaus, wurde Bertolt Brecht getauft und später konfirmiert. Ein würdiger Ort, seinen 120. Geburtstag zu begehen. Der Brechtkreis um seinen Vorsitzenden Dr. Michael Friedrichs hatte dafür nicht nur ein angemessenes Programm vorbereitet, […]

gesamten Beitrag lesen »



FCA in Leipzig: Struktur- und Einzelkritik

Der FCA ist in der Bundesliga zu einer guten Adresse geworden. Doch in der laufenden Saison gab man zu viele Spieler ab. In Leipzig fiel das erstmalig richtig auf. Dem FCA fehlt in dieser Saison eine Erzählung, eine neue Stufe in der Bundesliga-Genese. Von Siegfried Zagler Fußball ist wohl auch wegen seiner Unberechenbarkeit so populär. […]

gesamten Beitrag lesen »



Leipzig kocht FCA ab

Der FC Augsburg verlor das Freitagspiel des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga beim Vizemeister RB Leipzig klar. Dayot Upamecano erzielte in der ersten Hälfte die Leipziger Führung (17.), Naby Keita erhöhte in der zweiten Halbzeit zum 2:0-Endstand für die Leipziger (70.), deren verdienter Sieg in keiner Phase der Partie in Gefahr geriet. FCA-Trainer Baum nahm im Vergleich […]

gesamten Beitrag lesen »



« neuere Artikel ältere Artikel »

Kurznachrichten

Radio Augsburg legt kräftig zu: Hörer­zahlen verdreifacht



Großer Er­folg für Radio Augs­burg: Der lokale Musik- und In­for­ma­ti­ons­sender hat bei der dies­jäh­ri­gen Funk­ana­lyse Bayern seine Hörer­zahlen deut­lich ge­stei­gert. Die Tages­reich­wei­te im weitesten Emp­fangs­gebiet wurde im Ver­gleich zum Vor­jahr von 5.000 auf 17.000 Hörer ver­drei­facht, die Zahl der Stamm­hörer hat sich mit 38.000 mehr als ver­doppelt. Von Bruno Stubenrauch Freut sich über das überragende […]

gesamten Beitrag lesen »



Augsburger Kahnfahrt: Zweiter Rettungsweg fertiggestellt



Das beliebte Ausflugsziel „Augsburger Kahnfahrt“ ist ab sofort für bis zu 160 Gäste nutzbar. Der zweite Rettungsweg mit Flucht­tür wurde fertig­gestellt – eine zwingend erforderliche Sicher­heits­maßnahme, auf die lange gewartet werden musste. Von Bruno Stubenrauch Zweiter Rettungsweg durch die Stadtmauer Bereits im Februar wurde dafür ein Durch­bruch durch die Stadt­mauer geschaffen. Der Abschluss des Projekts […]

gesamten Beitrag lesen »



Medical City kommt: Grünes Licht für Uni­kli­nikum-Neubau in Augs­burg



Der Frei­staat Bayern gibt grünes Licht für den Neubau des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Augs­burg. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund fünf Mil­liar­den Euro. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Florian Freund spricht von einem „histo­ri­schen Tag für Augs­burg“ und einer „echten Medical City Augs­burg“. Von Bruno Stubenrauch Das alte Universitätsklinikum erhält einen Nachfolger (Foto: DAZ) Das Bayer­ische Kabinett hat heute den Neubau des […]

gesamten Beitrag lesen »



K³ im St. Vinzenz-Hospiz: Konzert, Kaffee und Kuchen



Am Samstag, 4. Juli 2026, lädt der St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. ab 14 Uhr zur Veranstaltungs­reihe K³ ein. Mit dabei ist die Augsburger Band Whiteless Day – Mittelalter trifft Folk und Rock. Von Bruno Stubenrauch Bild: St. Vinzenz-Hospiz K³ steht für Konzert, Kaffee & Kuchen – und für eine besondere Idee: Lebens­freude und die Auseinander­setzung mit dem […]

gesamten Beitrag lesen »



Hitze­aktionstag am Königs­platz: Omas for Future messen Tempe­ratur­unterschiede



Anlässlich des Hitze­aktionstags des Gesundheits­amtes am 23. Juni beteiligen sich auch die Omas (und Opas) for Future mit einer eigenen Aktion am Königs­platz. Von 11 bis 15 Uhr wollen sie sichtbar machen, wie viel kühler es unter Bäumen ist – und Unterschriften für das Bürger­begehren „7000 Bäume“ sammeln. Von Bruno Stubenrauch Der Stand von O4F […]

gesamten Beitrag lesen »



Suche in der DAZ

  

DAZ Archiv

Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930