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Mittwoch, 29.04.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Die Schlacht um den Königsplatz

Der neue Königsplatz ist fertig. Er ist das Produkt eines politischen Entscheidungsprozesses, der in seiner Härte ohne Beispiel ist. Die Vorentscheidung einer jahrelangen Auseinandersetzung wurde durch einen Bürgerentscheid eingeleitet.

Von Siegfried Zagler

Plakate zum Kö-Bürgerentscheid am 25. November 2007

Soll der Augsburger Stadtrat dem Umbau des Königsplatzes erst dann zustimmen, wenn er seiner Entscheidung Planungen zugrunde legen kann, die von unabhängigen Fachleuten in einem offenen ldeenwettbewerb entwickelt wurden, der ein Gesamtkonzept für den künftigen innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten lndividualverkehr zum lnhalt hat?

So die Fragestellung eines Bürgerentscheids, der in der politischen und städtebaulichen Geschichte der Stadt eine Wende einleiten sollte. Es handelte sich um jenen Bürgerentscheid, der die damalige Königsplatzplanung der Stadtwerke stoppte. 24 Prozent der wahlberechtigten Augsburger nahmen an der Abstimmung teil, davon beantworteten 53,2 Prozent diese Frage mit Ja. Das war am 25. November 2007 und stellte nicht nur für die damalige Stadtregierung eine große Überraschung dar. Schließlich entschied sich die Mehrheit der Augsburger mental für einen Tunnel am Königsplatz, der damals als einzige verkehrliche Alternative zum „Wengert-Kö“ im Raum stand. Die CSU warb für diesen Tunnel („Tunnel statt Chaos“) und der heutige Oberbürgermeister bekam noch im Herbst 2007 im Bierzelt der Lechhauser Kirchweih großen Applaus, als er für einen Tunnel am Königsplatz plädierte und Volker Schafitels Begehren „volle Unterstützung“ zusagte. Übrigens: gegen die Haltung des späteren Koalitionspartners Pro Augsburg. Die Wählervereinigung unterstützte in der entscheidenden Schlacht um die Gestaltung des Augsburger Königsplatzes die Position der damaligen Stadtregierung, die damals argumentierte, dass man das gesamte Projekt gefährde, würde es der Bürger mit diesem Bürgerentscheid verzögern, da sonst die Fördermittel von Land und Bund nicht mehr fließen würden.

Ein Gegenbegehren blieb erfolglos

Alter Königsplatz Augsburg - Foto: Kleeblatt-Film

Alter Königsplatz Augsburg - Foto: Kleeblatt-Film


Als das Ergebnis des Bürgerentscheids bekannt wurde, sorgten der damalige Oberbürgermeister Paul Wengert und der damalige Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Schneider mit ihren unbedachten Bemerkungen („Die Wähler haben die Fragestellung nicht verstanden“) für einen tagelangen Shitstorm auf der Leserbrief-Seite der Augsburger Allgemeinen und meißelten somit ihre kommende Wahlniederlage in Stein. Per OB-Verfügung beauftragte Paul Wengert am Tag nach dem Entscheid die Verwaltung mit der Ausschreibung des vom Bürgerentscheid geforderten Ideenwettbewerbs. Ein medial beachtetes Gegenbürgerbegehren wurde zwei Monate später (fünf Wochen vor der Kommunalwahl) gestartet: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Augsburg die bereits gefassten Beschlüsse des Stadtrats zur Verwirklichung des Gesamtprojektes Mobilitätsdrehscheibe – insbesondere den sofortigen Umbau des Hauptbahnhofs – unverzüglich umsetzt und deshalb das Ergebnis des Bürgerentscheids vom 25. November 2007 aufgehoben wird?“, so die Fragestellung, die dem Initiator Walter König zwar einen Auftritt in der BR-Satiresendung „quer“ verschaffte, aber sonst keine weiteren Erfolge. Nach 5.000 mühevoll gesammelten Unterschriften gab Walter König auf.

Präsentation des Ideenwettbewerbs im Zeughaus

Präsentation des Ideenwettbewerbs im Zeughaus


Im März 2008 gewann Kurt Gribl als Außenseiter-Kandidat der CSU die OB-Wahl gegen SPD-Mann Paul Wengert. Als großer Wahlverlierer ging die Fraktion der SPD hervor, die fünf Sitze im Stadtrat verlor. Der Ideenwettbewerb lief zwischenzeitlich längst auf vollen Touren. Im Februar 2009 wurden die Entwürfe in der Toskanischen Säulenhalle im Zeughaus ausgestellt und knapp 10.000 Besucher der Ausstellung staunten über den Siegerentwurf von Architekt Eberhard Wunderle: Die Idee eines autofreien Augsburg-Boulevards mit der Brechung der Konrad-Adenauer-Allee und einer gegenläufigen Schaezler- und Schießgrabenstraße war geboren und wurde von der neuen Stadtregierung (CSU/Pro Augsburg) und Oberbürgermeister Kurt Gribl mit vielen Abstrichen und schweren Nebengeräuschen aus den Reihen der CSU umgesetzt.

Ein „Tunnelbegehren“ blieb erfolglos

Gottfried Schröder, Erika Still-Hackel, Wolf Noack (v.l.)

Gottfried Schröder, Erika Still-Hackel, Wolf Noack (v.l.)


Im Sommer 2010 formierte sich unter der Federführung von Gottfried Schröder, Wolf Noack und Erika Still-Hackel eine Bürgerinitiative, die für einen „Tunnel am Königsplatz statt Chaos in der Innenstadt“ ein Bürgerbegehren startete. Unterstützt wurde die Initiative von Volker Schafitel (heute OB-Kandidat der Freien Wähler) und Rolf von Hohenhau (CSU), die bis auf den heutigen Tag davon überzeugt sind, dass die „Merkle-Realisierung“ des Ideenwettbewerbs keine gute Lösung für den innerstädtischen Gesamtverkehr darstellt. Nachdem abzusehen war, dass die Initiative ihre 10.000 Unterschriften stemmen wird, startete die Stadtregierung mit Hilfe der SPD ein Ratsbegehren gegen das Vorhaben, „das Wahlversprechen der CSU verspätet einzulösen“ (Still-Hackel). Nicht zuletzt mit der Unterstützung eines hochkarätigen Werbefeldzuges der Stadtwerke gewann die Stadtregierung das ungleiche Duell eindeutig: 73,9 Prozent der Wähler sprachen sich für das Ratsbegehren aus. Das war am 21. November 2010.

Hätte sich das Bürgerbegehren nicht durchgesetzt, hätte wir heute eine andere Stadtregierung

Nachkriegs-Kö

Der historische Königsplatz


Von diesem Tag an ging es „nur noch“ darum, wie viel vom Geist des Siegerentwurfs in den Bebauungsplan 500 Niederschlag findet. Zahlreiche Debatten und Abstimmungen im Augsburger Stadtrat waren davon gekennzeichnet. Am 15. Dezember 2013 wurde der neue Königsplatz „mit großem Bahnhof“ eröffnet. Die alte Wengert-Planung hätte städtebaulich nicht viel Aufhebens gemacht, sie hätte einfach mehr Platz geschaffen für die länger gewordenen Straßenbahnen und eine zusätzliche Straßenbahnlinie. Hätte sich der Regenbogen (und Pro Augsburg) im Herbst 2007 gegen die Mutter aller Bürgerbegehren am 25. November 2007 durchgesetzt, hätten wir heute eine völlig andere Stadtregierung und ein anderes Stadtzentrum. Die Fußgänger würden noch mittels Verkehrsampeln die Konrad-Adenauer-Allee queren und die ehemalige Stadtautobahn vom Theodor-Heuss-Platz bis zum Theater wäre als zentrale Nord-Süd-Achse noch erhalten.

Volker Schafitel

Volker Schafitel


Dass sich beim Regenbogen diese Planung gegen Tunnelpläne am Königsplatz behauptete, ist nicht auf städtebauliche Überlegungen zurückzuführen, sondern auf ein vom damaligen Stadtwerke-Chef Norbert Walter geschnürtes Paket namens „Mobilitätsdrehscheibe“. Ein Paket mit einer positiven Standardisierten Bewertung: Linie 6, Königsplatz, Bahnhof. Würde man dieses Paket nochmal aufschnüren, so wären die Fördergelder nicht mehr sicher, so das Credo des damaligen Chefplaners. Dass sich die CSU nur sehr zögerlich dem Bürgerbegehren Schafitels anschloss, hatte mit dieser Legende zu tun, aber auch damit, dass die CSU von Beginn an bei der Planungsentstehung und Fortschreibung beteiligt war. „Demokratieschädigend“ nannte Stefan Kiefer (OB-Kandidat der SPD) das Umsteuern der CSU, da „sie mit falschen Phrasen gezündelt“ hat.

Neuer Königsplatz

Neuer Königsplatz


Nur sehr zögerlich ließ sich die CSU-Fraktion vom Schafitel-Furor eines Bürgerbegehrens anstecken. Kurt Gribl blieb damals lange skeptisch („ein zu heißer Ritt“) und Volker Ullrich (heute Bundestags­abgeordneter und inoffizieller Generalsekretär der Augsburger CSU) war hartnäckig dagegen und blieb dabei. Die innerparteilichen Zwistfelder, die die Augsburger CSU bis heute prägen, stammen aus dieser Zeit. Neben Schafitel waren auch Rainer Schönberg und Günter Göttling sowie Karin Wagner Initiatoren. Schafitel war der politische Macher und Kopf der „Viererbande“, die mit ihrem gewonnenen Bürgerbegehren den Lauf der Stadtgeschichte so nachhaltig veränderte. Zweimal „feierte“ die Stadtratsfraktion der Grünen via Pressemitteilung das Datum des Bürgerentscheids als Mahn-Datum, um darauf aufmerksam zu machen, dass man so nicht Politik machen dürfe. Heute betrachten die Grünen das damalige Szenario milder. Für Dieter Ferdinand, damals Fraktionschef der Grünen, steht heute fest, dass es viel besser gewesen wäre, wenn man die Kö-Planung von Beginn an mit einem Ideenwettbewerb gestartet hätte.

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CSU Augsburg stellt Regierungs­programm vor

Ein Jahr lang haben die CSU-Stadt­rats­fraktion, der Bezirksvorstand, der Oberbürgermeister, die CSU-Referenten sowie ein Projekt­team am Kommunalwahlprogramm der CSU gearbeitet. Heraus­ge­kommen ist der "Augsburg-Plan". Bei der Pressekonferenz am Freitag stellten OB Kurt Gribl, MdB Volker Ullrich, Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger und Fraktionschef Bernd Kränzle das 25 Seiten schlanke Papier vor. "Erfassbar, lesbar und klar strukturiert" sollte es werden, so Gribl, unter Verzicht auf Redundanz und ohnehin Selbstverständliches. "Kurz hinterlegte Botschaften sind die [...]

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FCA: Ein Remis in Frankfurt zum Abschluss des Wintermärchens

Mit einem 1:1 Unentschieden in Frankfurt verabschiedet sich der FCA in die Winterpause. Von Udo Legner Für die Frankfurter Fans stand das letzte Heimspiel ganz im Zeichen der Verabschiedung von Oka-Nikolov. „Oka Nikolov Stadion“ stand auf den Anzeigetafeln der Frankfurter Straßenbahnen – eine Hommage an die Torhüterlegende der Eintracht, die mit einer stimmungsvollen Choreografie der Frankfurter Fans („Danke Oka“) abgeschlossen wurde. - Angesteckt von der Begeisterung auf den gut gefüllten Rängen [...]

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Städtische Homepage wird modifiziert

90 Minuten debattierte der Stadtrat am vergangenen Donnerstag über den vom Medien- und Kommunikationsamt in eigener Regie neu gestalteten Internetauftritt der Stadt Augsburg. Ergebnis: Das Stadtwappen wird künftig wieder in den Farben rot, grün und weiß dargestellt. Anlass für die Befassung waren zwei Anträge der SPD und der Linken. Die beiden Parteien hatten gefordert, dass die offizielle Internetseite in den Stadtfarben "Rot-Grün-Weiß" zu halten sei. Seit der Überarbeitung Anfang Dezember war [...]

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Wasserkraftwerk Hochablass am Netz

Nach rund 20 Monaten Bauzeit ist das Wasserkraftwerk der Stadtwerke Augsburg (swa) am Hochablass ans Netz gegangen. OB Kurt Gribl, swa-Geschäftsführer Dr. Claus Gebhardt, Umweltreferent Rainer Schaal und swa-Projektleiter Anton Asam gaben am gestrigen Freitag das Startsignal zum Öffnen der Schleusen. Kurz darauf strömte das Lechwasser durch eine der beiden Turbinen und die erste vom […]

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FCA: Milik lässt in Frankfurt 2 Punkte liegen

In einem kämpferisch auf einem hohen, spielerisch auf einem niedrigen Niveau befindlichen Spiel trennten sich Eintracht Frankfurt und der FC Augsburg vor 48.000 Zuschauern in der Commerzbank-Arena nach 92 Minuten mit einem leistungsgerechten 1:1 Unentschieden.
Die Tore erzielten Raul Bobadilla (33.) für Augsburg und Jan Rosenthal (42.) für Frankfurt. Arkadiusz Milik hätte aus Augsburger Sicht in der 84. Minute der Held der Partie werden können. […]

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„Neuer Königsplatz nicht barrierefrei“

Ganz schlechte Noten gibt es für den neuen Königsplatz von einer Hochschulgruppe der Universität Augsburg. Die studentische Initiative „Uniklusiv“ testete die Bedingungen für Rollstuhlfahrer und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Der neu Königsplatz ist nicht barrierefrei. Mit der Projektleitung und Inklusionspädagogin Claudia Lucielle Pioch testete Uniklusiv gestern den neuen Königsplatz auf Barrierefreiheit. Das Fazit: „Dieser Bau […]

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Starker Gegenwind für das Bahnhofsbegehren

Das Bürgerbegehren gegen die Untertunnelung des Augsburger Hauptbahnhofes stieß im politischen Augsburg bisher auf wenig Resonanz. Die Grüne Stadtratsfraktion hält das jetzt gestartete Bürgerbegehren für falsch. „Ein Erfolg des Bürgerbegehrens würde den ÖPNV in Augsburg um Jahrzehnte zurückwerfen. Die vorgeschlagenen Lösungen wären ein Rückschritt für den ÖPNV und für die Stadtentwicklung und würden die Stadt […]

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Die CSM ist fit für den Wahlkampf

Bei einem Pressegespräch am Dienstag stellte die CSM Augsburg e.V. zusammen mit der CSM-Fraktion ihre Werbelinie für den Kommunalwahlkampf 2014 vor.
Präsentiert wurde das erste Wahlplakat, das ab Anfang Januar 2014 an den Straßenrändern von Augsburg zu sehen sein wird. 700 Plakate sollen gedruckt werden, so Bürgermeister und Spitzenkandidat Hermann Weber. Insgesamt verfügt die CSM, deren Trägerverein aktuell 66 Mitglieder hat, über ein Wahlkampfbudget von 100.000 Euro aus Privatmitteln. […]

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Neue Gruppierung „Polit-WG“ tritt bei der Kommunalwahl an

Die Augsburger Kommunalwahl 2014 ist um eine interessante Variante reicher. Eine neue Wählervereinigung hat eine Liste gebildet und sich ordnungsgemäß beim Wahlamt angemeldet. „Die Polit-WG ist eine politische Plattform, die es sich zum Ziel gemacht hat, als WählerGemeinschaft 2014 bei der Kommunalwahl in Augsburg anzutreten. Wie in einer WohnGemeinschaft ganz unterschiedliche Menschen zusammenleben können, so […]

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ÖDP: Liste und OB-Kandidat stehen fest

Bereits in der vergangenen Woche stellte die Vollversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei Augsburg (ÖDP) im Zeughaus ihre Stadtratsliste und ihren Oberbürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahlen auf. Dabei wurde der langjährige Vorsitzende und designierte OB-Kandidat Christian Pettinger in seinem Kandidaten-Amt einstimmig bestätigt. Keine großen Debatten gab es bei der Aufstellung der Kandidaten zur Stadtratswahl. Neben Pettinger auf Platz 1 […]

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Augsburgs Helfer preisgekrönt

Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen wurde am heutigen Mittwoch Nachmittag in Berlin beim Förderpreis „Helfende Hand“ vom Bundesinnenministerium mit dem 2. Preis in der Kategorie „Innovative Konzepte“ ausgezeichnet.
Neben dem mit 4.500 Euro dotierten 2. Preis gewannen die 1.200 Aktiven des Zusammenschlusses von Arbeiter Samariter Bund, Bayerischem Rotem Kreuz, Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst den Publikumspreis. […]

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Kurznachrichten

Apfelblüte



Zurzeit herrschen ideale Bedingungen für die Apfelblüte. 2026 könnte ein gutes Apfeljahr werden! Foto: Apfelblüte in Lechhausen.

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„Drunter und drüber“: Kinder­fotopreis Augsburg 2026 startet



Chaos im Kinderzimmer, spannende Muster auf dem Bürger­steig oder die Welt aus Frosch­per­spektive – beim Kinder­fotopreis Augsburg Stadt & Land 2026 dreht sich alles um das Motto „Drunter und drüber“. Kinder von drei bis zwölf Jahren aus Stadt und Landkreis können ihre krea­tivsten Momente mit der Kamera fest­halten. Ein­sende­schluss ist der 18. Sep­tember 2026, die Preis­ver­leihung […]

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Augsburg verpasst Sieg knapp – Kade trifft, Dahmen rettet Punkt



Der FC Augsburg hat sich in einem intensiven Duell mit Eintracht Frankfurt ein 1:1 erarbeitet – und dabei lange wie der mögliche Sieger ausgesehen. Nach einer zerfahrenen ersten Hälfte brachte Anton Kade die Fuggerstädter kurz vor der Pause verdient in Führung. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Augsburg zunächst gefährlich, verpasste es aber, trotz guter Chancen […]

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Halbzeit: Kade belohnt Augsburg spät – verdiente Führung gegen harmlose Frankfurter



Der FC Augsburg zeigt in einer insgesamt zähen ersten Hälfte die reifere Leistung und geht mit einer verdienten 1:0-Führung in die Pause. Von Beginn an traten die Fuggerstädter engagiert auf, setzten die Gäste aus Frankfurt früh unter Druck und erspielten sich leichte Feldvorteile – auch wenn klare Torchancen zunächst Mangelware blieben. Defensiv stand der FCA […]

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„Wo sollen die vielen Klein-Atomreaktoren hin, Herr Söder?“



Zum 40. Jahrestag der Atom­kata­strophe von Tschernobyl am 26. April fordert die bayerische ÖDP von Minister­präsident Markus Söder (CSU) Auskunft über mögliche Standorte für Klein-Atomkraft­werke. In offenen Briefen mehrerer Kreis­verbände wollen die ÖDP-Vor­sitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff wissen: „Wo sollen die vielen Klein-Atom­reaktoren hin, Herr Söder?“ Von Bruno Stubenrauch Die bayerische ÖDP-Vorsitzende Agnes Becker (vorne […]

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