Bühnenbildnerin Judith Oswald über ihre Schrankwand in Hebbels „Maria Magdalena“
Am vergangenen Samstag hatte im Stadttheater Friedrich Hebbels „Maria Magdalena“ Premiere (DAZ berichtete). Im Mittelpunkt der Inszenierung stand das von Judith Oswald gestaltete Bühnenbild: eine hohe Wand aus aufeinander montierten Schränken, Kommoden, Vitrinen.
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Artikel vom
19.01.2011
| Autor: fh
Rubrik: Theater, Wissen
Premiere im Großen Haus: „Maria Magdalena“ im klaustrophoben Wohnzimmer-Ambiente Von Frank Heindl An diesen Vater erinnert man sich, obwohl Friedrich Hebbel ihn vor fast 170 Jahren erfunden hat: Diese eiserne Prinzipientreue; dieses Herumreiten auf zur absoluten Wahrheit stilisierten Lebensmaximen; dieses gefühllose Bestehen auf überkommenen Moralvorstellungen – man muss nicht mal bis in die 50er-Jahre zurückdenken, […]
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Artikel vom
17.01.2011
| Autor: fh
Rubrik: Theater
Hebbels „Maria Magdalena“ im Großen Haus Judith Oswalds Bühne – das ahnt man schon nach den ersten Szenen – ist ein Geniestreich. Turmhoch besteht Meister Antons Haus aus Schränken, nichts als Schränken. Hochpsychologisch ist dieses Bild, in Freudscher Tiefe illustrierend, wie der Tischlermeister und seine Zeit ihre Geschöpfe in viel zu enge Kästen sperren, wie […]
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16.01.2011
| Autor: fh
Rubrik: Theater