MAN-Brücke: Verkehrsbeschränkungen werden verschärft
Ab 25. August wird die stadtauswärtige Fahrspur der MAN-Brücke weiter verengt. Grund ist laut Stadt die „erhebliche Missachtung“ der seit 7. August geltenden Tonnagebeschränkung.
Von Bruno Stubenrauch

Künftig nur noch 3,5 statt 7,5 Tonnen und keine Busse mehr: die MAN-Brücke stadtauswärts (Bild: DAZ)
Ab Dienstag dürfen stadtauswärts nur noch Fahrzeuge mit maximal 2,10 Metern Breite und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen die Brücke passieren. Für den Lkw-Verkehr bleibt die Umleitung über Berliner Allee, Anton-Fugger-Brücke und Amagasaki-Allee bestehen.
Mit der baulichen Verengung entfällt die bisherige Busspur ersatzlos. Die swa-Buslinie 44 sowie die AVV-Regionalbuslinien 225, 301, 302, 303 und 305 und die Nachtbuslinie 395 werden stadtauswärts umgeleitet. Mehrere Haltestellen können dabei vorübergehend nicht bedient werden.
Untersuchungen laufen
Vertiefende Untersuchungen der Schäden an der MAN-Brücke haben inzwischen begonnen. Grundlagen für eine aktualisierte Bewertung des Bauwerks werden nach Angaben der Stadt für Ende Oktober erwartet.
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