Guardiola bei den Bayern: Chronik eines absehbaren Irrtums
Warum Pep Guardiola nach der Niederlage gegen den FCA im Feuer steht
Warum Pep Guardiola nach der Niederlage gegen den FCA im Feuer steht
Warum Stadtrat Otto Hutter auf der Suche nach den „wirklichen Argumenten“ für die Fusion gescheitert ist
Warum die Bürger über die Fusion entscheiden werden
Warum für den FCA trotz schlechter Leistungen noch alles drin ist
Die anstehende Theatersanierung wäre der richtige Zeitpunkt für eine Auseinandersetzung bezüglich der Rolle und der Bedeutung, die ein Stadttheater heute noch für eine Stadtgesellschaft hat. „In den bisherigen Einlassungen dazu übersieht man, dass das Theater nicht der kulturelle Nabel der Stadtgesellschaft ist“, so DAZ-Autor Peter Bommas, der in seinem Aufsatz einen „echten Diskurs“ einfordert.
Mitten in der Sanierungsdiskussion hat die Metapher vom „neuen Leben“ einen besonderen Beiklang. Doch in der kommenden Spielzeit bleibt räumlich noch alles beim Alten. Dennoch ist die Diskussion um die Daseinsberechtigung von Theater in vollem Gang.
Im Augsburger Stadtrat ist eine politisches Durcheinander entstanden. Das muss im Allgemeinen nichts Schlechtes sein. In diesem besonderen Fall ist es aber schlecht, weil es durch Schwäche und Orientierungslosigkeit zustande kam.
Wer erfahren will, welchen Stellenwert die Kultur in Augsburg hat, dem sei der Gang durch das Labyrinth der Grausamkeit empfohlen. Kommentar von Siegfried Zagler In einer vor langer Zeit geschriebenen Kolumne von Jürgen Marks wurde Peter Grab als ein Kulturreferent bezeichnet, der eine positive Bilanz vorzuweisen hat. Die These wurde mit nicht viel mehr als […]
Der Aufstieg und Niedergang Pro Augsburgs ist in der politischen Geschichte der Stadt einzigartig