Hochablass: Kritik von der FDP
Die Augsburger FDP kritisiert den Stadtratsbeschluss, am Hochablass ein Wasserkraftwerk zu bauen.
Die Augsburger FDP kritisiert den Stadtratsbeschluss, am Hochablass ein Wasserkraftwerk zu bauen.
Nach der Entscheidung des Stadtrats vom 26. Januar pro Kraftwerk am Hochablass zieht die BI „Rettet den Hochablaß“ ein positives Resumé. Die Bürgerinitiative akzeptiere die Entscheidung über den Bau des Kraftwerks, so die beiden Vertreter Willi Reisser und Hans Koppold in einer Pressemitteilung vom gestrigen Sonntag. Ausdrücklich begrüßt die BI, dass den Bürgern ein teures Ratsbegehren […]
Die Bundesregierung hat das Förderprogramm für den Einbau von Rußpartikelfiltern in ältere Dieselfahrzeuge für das Jahr 2012 neu aufgelegt.
Stadtrat entscheidet sich direkt für Wasserkraftwerk Nach dreistündiger Debatte hat der Stadtrat in seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag kurz vor 18 Uhr das Ratsbegehren zum Kraftwerk am Hochablass abgelehnt.
In Vorbereitung der Abstimmung über ein Ratsbegehren zum Kraftwerk am Hochablass hat die Verwaltung heute den Stadträten die Fragestellung bekannt gegeben.
„Umfassende Informationen und immer auf dem neuesten Stand“: Mit dieser Vorgabe haben die Stadtwerke Augsburg eine eigene Internetseite zum geplanten Wasserkraftwerk im Hochablasswehr geschaltet.
OB Kurt Gribl stößt mit seinem Bekenntnis zur Energiewende, das er im Rahmen der Diskussion um das Wasserkraftwerk am Hochablass wiederholt abgegeben hat, auf die „volle Unterstützung“ der ÖDP. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Ökopartei vom gestrigen Montag hervor. In einem offenen Brief weitet die ÖDP das Thema auf die Nutzung der Windenergie aus. […]
Die Bürgerinitiative „Rettet den Hochablass“ hat sich gestern mit einem Schreiben an die Öffentlichkeit gewandt. Dabei geht es in der Hauptsache um ein moderneres und effizienteres Kraftwerk am Hochablass sowie um eine Positionierung für den Ausbau zur Gewinnung von regenerativer Energie.
In einer städtischen Pressemitteilung bezeichnete Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl gestern die Medienberichte über die nicht vorhandene Stadtratsmehrheit bezüglich des Ratsbegehren als „Spekulationen“ und positionierte sich entschieden für das geplante Ratsbegehren in Sachen Wasserkraftwerk am Hochablass.