DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Freitag, 02.10.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Theater

Brechtfestival: Fatzernation – Amphetamin statt Amphitheater

Frei nach Bertolt Brechts Fragment „Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer“ zeigte das Theter Ensemble im Rahmen des Augsburger Brechtfestivals unter der Regie von Leif Eric Young im City Club eine fesselnde Dystopie von brennender Aktualität – Einfallsreich inszeniert und rasend gespielt, mit einem bemerkenswerten Makel.

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Brechtfestival: Maxim Gorki Theater überzeugt mit „Dickicht“

Brechts „Dickicht“ als Gastbeitrag des Berliner Maxim Gorki Theaters im Rahmen des Augsburger Brechtfestivals überzeugt und beeindruckt, weil die Spannung und Sprachgewalt des Stücks hervortritt

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„Sezuan“ beim Brechtfestival: Von der Schwierigkeit, gut zu sein

Gastspiel beim Brechtfestival: Das Theater Bremen erzählt mit der viel beachteten Inszenierung von Alize Zandwijk des Stückes „Der gute Mensch von Sezuan“ von den Schwierigkeiten, ein guter Mensch zu sein.

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Gregor Gysi: Demokratie muss wieder attraktiv werden

Gregor Gysis Theaterpredigt über Kunst, Religion und die Grenzen des Kapitalismus

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„Das unterscheidet das Denken vom Geschwätz“

INTERVIEW MIT BAZON BROCK Bazon Brock war in den Achtzigern zusammen mit Joseph Beuys ein Superstar des deutschen Feuilletonbetriebs. Aus der Position der Stärke, die bei Brock durch die Höhe der Intellektualität zu definieren ist, erforschte Brock die Substanz der Kunst und die Möglichkeiten der Erkenntnisfähigkeit – stets provokativ und treffsicher, ohne ins Dozieren abzudriften. […]

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Fatzer-Premiere zum Brechtfestivalauftakt: Häschen, hüpf!

Drei Kritiker sorgen möglicherweise für drei unterschiedliche Kritiken. Die DAZ hat sich vorgenommen, die Augsburger Dramatisierung eines der bedeutsamsten Bühnentexte so genau wie möglich unter die Lupe zu nehmen. DAZ-Herausgeber Siegfried Zagler machte den Anfang, hier nun die Kritik von Halrun Reinholz.

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Brechtfestival: Fatzer-Premiere zur Festival-Eröffnung wenig überzeugend

Drei Kritiker sorgen möglicherweise für drei unterschiedliche Kritiken. Die DAZ hat sich vorgenommen, die Augsburger Dramatisierung eines der bedeutsamsten Bühnentexte so genau wie möglich unter die Lupe zu nehmen. DAZ-Herausgeber Siegfried Zagler macht den Anfang, es folgen weitere Fatzer-Kritiken von Halrun Reinholz und Bernhard Schiller.

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Stadttheater: Oscar-Nacht im hoffmannkeller

Das Schauspielensemble fiebert der 90. Oscar-Verleihung entgegen und lädt das Publikum am 4. März um 23 Uhr (bis in die Morgenstunden) in die Kellergewölbe des Theaters zum Public-Viewing ein „Die Zeit bis zur nächtlichen Liveübertragung wird dabei garantiert nicht lang, denn zu Beginn hilft ein musikalisch eingerahmtes Vorprogramm beim langsamen Warmwerden, inklusive Rotem Teppich, den wichtigsten […]

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Der Mensch denkt: Gott lenkt

Der Brechtkreis veranstaltete ein Konzert zum 120. Geburtstag des Augsburger Dichters

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Fatzer stirbt im Martinipark

„Fatzer, das Fragment – Fatzer, das unaufführbare Stück – Fatzer, der Jahrhunderttext“, so die Chiffren eines Textfragmentes, das Heiner Müller zu einer Bühnenfassung transformierte, die nun das Augsburger Stadttheater als Kooperationspartner des Brechtfestival 2018 in einer überarbeiteten Fassung inszeniert. Ein „Jahrhunderttext“, so nannte Heiner Müller Brechts 500-seitiges Textgebirge, das um die Geschichte von vier Deserteuren […]

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