DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Dienstag, 07.04.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Geschenkte Perlen

Eine neue Reihe der DAZ

Von Siegfried Zagler



„Jede Revolution beginnt auf der Straße.“ So lautete ein Werbeslogan von Mercedes Benz in den Neunzigern, als plötzlich Che Guevara wieder durch die Modewelt geisterte. Heute beginnt jede Revolution im Netz, auch die blutigen. Die arabischen Revolutionen wären ohne Facebook kaum möglich gewesen. Die Welt befindet sich mitten in einem politischen Umbruch, mitten in einer progressiven Entwicklung, die auch vor den Toren Augsburgs nicht Halt machen wird. Noch ist alles in Butter, die Dinge werden von der Schwerkraft angezogen und der Plärrer verlängert, wenn das Wetter die Umsätze verhagelt. Welt wie sie immer war. Oder nicht? Eher nicht!

Internet-Foren haben erfolgreich Politik gemacht

Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl („KurtsNachrichten“) und Kulturbürgermeister Peter Grab informieren mittels Facebook über ihre politische Arbeit eine ständig wachsende politische Augsburger Facebook-Community. Ordnungsreferent Volker Ullrich erlaubte sich den Spaß, übers Internet darauf hinzuweisen, dass die städtischen Knöllchenverteiler geschlossen auf einer Veranstaltung sind und rief somit nach der kleinkarierten Rechtsauffassung des politischen Gegners zu einem Ordnungsverstoß auf. Über 100 Menschen setzten aufgrund einer Facebook-Aktion im Kulturausschuss die Stadträte dergestalt unter Druck, dass Kulturreferent Peter Grab eine Reihe seiner geplanten Kürzungen zurückzog. In Sachen CFS-Debakel haben sich die Panther-Fans über ihre Internet-Foren organisiert und zum Besuch von Stadtratssitzungen aufgerufen und erfolgreich Politik gemacht. Ihre „Super-User“ sind unter ihren Forennamen zu städtischen Runden Tischen eingeladen worden und haben eigene Pläne für den CFS-Umbau vorgelegt.

Was geschieht, wenn Web-Communities in die Wirklichkeit hineinwirken?

Vorgänge, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären und dennoch befinden wir uns erst am Beginn einer gesellschaftlichen Umwälzung, die so schnell voranschreitet, dass kaum der Atem bleibt, sie in allen Verästelungen zu beschreiben. Noch verändert sich alles rasend, so dass es albern wäre, eine Prognose abzugeben, wo wir in fünf Jahren stehen. – Noch sind Facebook und Twitter Plattformen für Gesinnungs- und Zeitgeist-Attitüden. Die meisten User dieser „Gemeinschaftsportale“ sind in Deutschland noch meilenweit davon entfernt, sich politisch zu formieren oder zumindest etwas mehr zu tun, als einen „Gefällt mir-Button“ anzuklicken. Dass Prostitution, Sucht, Weltverlust und Vereinzelung derzeit vom Netz stärker bedient und befördert werden als gesellschaftlicher Aufbruch, ist ein vielzitiertes Phänomen, das die Moralität und die soziale Situation einer Gesellschaft widerspiegelt. Weshalb mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden muss, was geschieht, wenn Web-Communities ernsthaft in die Wirklichkeit hineinwirken.

Facebook vom Gesicht auf die Füße stellen

Dass man Facebook vom „Gesicht auf die Füße stellen“ könnte, um es ein wenig abgewandelt mit Karl Marx zu sagen, zeigt Samuel Ruschs Text. Rusch (32), in Starnberg geboren, hat die meiste Zeit seines Lebens in Augsburg verbracht. Seit einigen Jahren lebt er als Geigenbauer in Berlin. Mit der „alten Heimat“ hält er über Facebook Kontakt – und über die DAZ, der er sein Manuskript unverlangt zukommen ließ. Innerhalb kurzer Zeit die zweite Perle, die ihren Weg in die DAZ-Redaktion fand, ohne dass ein Taucher losgeschickt wurde. „Geschenkte Perlen“ soll nun ein neues DAZ-Format heißen, in dem DAZ-Leser zu Wort kommen sollen. Leser, die es verstehen, eine Sache oder ein Anliegen differenziert darzustellen, ohne parteipolitische Präferenz und ohne Dünkel, versteht sich. Roozbeh Karimi hat sich der Debatte um das Grass-Gedicht angenommen. Samuel Rusch beschreibt heute die Idee eines organisierten Regelverstoßes via Facebook.

Vom Zeigen des Gesichts in der wahren Welt

Von Samuel Rusch

Nutzer des Gemeinschaftsportals „Facebook“ werden seit einiger Zeit Zeugen einer interessanten Entwicklung. Immer mehr Privatpersonen stellen politische Videos populärer Themen auf ihrem eigenen Profil oder innerhalb von Gruppierungen zur Schau. Als ein guter Freund von mir vor kurzem eine (zugegeben gelungene) Dokumentation zum steigenden Fleischverbrauch verlinkt hatte, musste ich doch schlucken. War nicht er es, der während meiner langjährigen Zeit absoluten Fleischverzichts sich nach der Disco noch Buletten aus dem Tiefkühlregal aufwärmte?

„Zum Nachdenken anregend“ und „schockierend“ hatte er über den Link geschrieben und vielleicht stimmt das ja auch. Es handelt sich wohl nur um ein „Drive-in-Commitment“. Einfach an der Einfahrt eine Portion politische Überzeugung oder den Nimbus eines Weltverbesserers bestellt – und schon kann man guten Gewissens wieder durch das Web surfen. Das zumindest ist ja weitgehend vegetarisch – wenn auch nicht ganz bio.

Soziale Netzwerke dienen der Selbstdarstellung

Fraglich, aus welchem Grund diese viral verbreitete „Politisierung“ zustande kommt. In erster Linie dient das größte soziale Netzwerk der Welt, wie man aus eigener Erfahrung weiß, hauptsächlich zur Selbstdarstellung. Es ist schön und wichtig, dass sich zunehmend Gruppen bilden und globale wie regionale Missstände anprangern. Zur Verbreitung von Missständen und Meinungen dazu ist das Internet ohne Frage das Medium unserer Zeit. Widerstand und Fortschritt aber lässt sich allein vom Schreibtisch aus nicht organisieren. Die wenigsten der User, die bei einer geplanten Demonstration auf „ich bin dabei“ geklickt haben, kommen wirklich. Hier trennt sich wie die Spreu vom Weizen der Mitposter vom Aktivisten: Denn wer den Burger mitnimmt, ohne wirklich auszusteigen, sitzt auch zum Zeitpunkt der Demo noch mit langer Unterhose vorm Computer. Und teilt ein Video über veganes Essen, während er mit Genuss seine Müllermilch schlürft.

Nur praktizierter Protest bringt Aussicht auf Erfolg

Wie wäre es stattdessen mit einer Form des Protests in der realen Öffentlichkeit? Einer bei der man gesehen, ja sogar angefasst werden kann? (Hat das nicht früher sogar noch viel Spaß gemacht?) So gut besucht wie einige Facebook-Gruppen sind, hätte ein vergleichbar zahlreicher, in der realen Welt praktizierter Protest vielleicht auch Aussicht auf realen Erfolg. Gemeint ist ein sicht- und spürbarer Erfolg zugunsten jener Welt, die man im Internet so lauthals als erstrebenswert proklamiert. “Öffentliche Verkehrsmittel umsonst!” tönt die Piratenpartei im Netz und erlebt einen unvergleichlichen Zuwachs an Mitgliedern, Fürsprechern und medialer Aufmerksamkeit. Wie wäre es statt all dieser – mit einem kurzen Mausklick vollzogener – Drive-in-Commitments mit einem Drive-by-Commitment – mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eben?

Welche Folgen hätte eine kollektive Verweigerung eines Ticketkaufs beim öffentlichen Nahverkehr?

Was hätte es zur Folge, wenn alle Unterstützer der Idee des kostenfreien Nahverkehrs kollektiv den Kauf von Tickets verweigerten? Wie lange würden die Betreiber versuchen, die finanziellen Ausfälle mit dem Sanktionieren von Schwarzfahrern zu kompensieren? Hätten sie vielleicht schon damit aufgegeben, noch bevor selbst die tüchtigsten Kontrolleure an der Sinnlosigkeit ihrer – dann zugegebenermaßen relativ einfach gewordenen – Tätigkeit zerbrechen? Öffentliche Verkehrsmittel sind keine Dienstleistung, für deren Inanspruchnahme man sich entscheidet, kein Luxusgut, das man sich gönnt. Sie sind seit langer Zeit eine Grundvoraussetzung für das Aufrechterhalten des gesellschaftlichen Normalbetriebs. Der entstehende wirtschaftliche Kollaps würde in Windeseile eine alternative Finanzierung für den regulären Betriebsablauf finden lassen, angesichts der Kosten-Nutzen-Erwägungen diverser Rettungspakete geradezu ein Schnäppchen.

Der gelebte Verstoß gegen eine Konvention hat Bedeutsamkeit

Ein zugesichertes Mindestmaß an Mobilität innerhalb der Stadt, unabhängig vom Einkommen, ist somit im Prinzip genauso nah wie erstrebenswert – in der Praxis aber eben wieder doch sehr fern. Denn abgesehen von Knöllchen und unangenehmen Gesprächen für einige, wäre der allen Kombattanten abverlangte Beitrag ihre leibhaftige Präsenz. Das Zeigen ihres Gesichtes in der wahren Welt sowie der gelebte Verstoß gegen eine Konvention hat demokratische Bedeutsamkeit, birgt also die Chance auf Veränderung hin zum Besseren. Nicht das Zeigen eines mit Bedacht ausgewählten epischen Profilbildes neben der vom Schreibtischstuhl aus verkündeten Information, dass man dagegen ist.

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FCA spielt Remis: Cui bono?

Von Edgar Mathe In der 32. Runde der Fußballbundesliga trennten sich der FC Augsburg und der FC Schalke 04 in der ausverkauften Augsburger SGL Arena mit einem 1:1 Unentschieden. Wem nutzt nun die Punkteteilung nach dem 1:1? Dem FCA, weil er wieder einen der ersten Vier ohne Sieg nach Hause geschickt hat und damit vier Punkte vor dem Relegationsplatz steht, oder den Schalkern, weil sie ihren Vorsprung (bezüglich der direkten Champions [...]

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Von armen Schweinen und bunten Vögeln

Ringvorlesung in der ganzen Innenstadt Am heutigen Montag, 23. April startet die Ringvorlesung des Elitestudiengangs „Ethik der Textkulturen“, die sich im Sommersemester 2012 mit der „Tierethik im kulturgeschichtlichen Kontext“ befasst, mit einem Vortrag von Prof. Dr. Mathias Mayer über „Papiertiger im bissigen Text“. Mayers Vortrag steht am Anfang einer siebenteiligen Vortragsreihe unter dem Titel „Von armen Schweinen und bunten Vögeln“. Die sieben Vorlesungen erstrecken sich nicht nur über das ganze Sommersemester, [...]

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Sklaverei – auch in Deutschland nicht ausgerottet

Podiumsdiskussion in der Stadtbücherei Zum Thema „Menschen handeln Menschen – Sklaverei in Deutschland“ findet am kommenden Freitag, 27. April um 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Neuen Stadtbücherei statt. „Die Sklaverei ist nicht Geschichte – im Gegenteil: Heute gibt es mehr Sklaven als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt.“ So unglaublich diese Aussage des Religionssoziologen Thomas Schirrmacher klingt, so real ist sie für viele Menschen in der globalisierten Welt. „Human Trafficking“ lautet der Begriff [...]

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FCA sichert am 32. Spieltag die Relegation

Nach einem kämpferisch großartigen Spiel und einem hoch verdienten 1:1 Unentschieden gegen den FC Schalke 04 sicherte sich der FC Augsburg heute zumindest den 16. Tabellenplatz der Fußballbundesliga. Zwei Runden vor Abpfiff kann der FCA von den Berlinern (Platz 17 mit 6 Punkten Differenz zum FCA) aufgrund des besseren Torverhältnisses nicht mehr eingeholt werden. Der […]

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FCA: Die Partie gegen Schalke könnte ein Kracher werden

Morgen gastiert ein legendärer deutscher „Supertraditionsverein“ in Augsburg. Der FC Schalke 04 muss gewinnen, will er den direkten Champions League-Qualifikationsplatz nicht verspielen. Der FC Augsburg muss gewinnen, will er einem Herzschlagfinale im Kampf um den Nichtabstieg aus dem Weg gehen. Von Siegfried Zagler Ein Jahr nachdem das aufstrebende  Industriedorf Schalke in die Stadt Gelsenkirchen eingemeindet […]

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ku.spo weiter im Brennpunkt

Die Grüne Stadtratsfraktion sieht weiterhin Erklärungsbedarf in Sachen ku.spo und forderte gestern Kultur- und Sportreferent Peter Grab auf, „endlich offenzulegen, welche Gelder bisher in das Projekt ku.spo geflossen sind.“ Die Grünen vertreten dabei die Auffassung, dass der Kulturreferent die Mittel nach „Belieben“ vergebe. Internetauftritt: Willkommen zu kultur&sport 2012 „Trotz mehrfachem Nachhaken konnte Herr Grab keine […]

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Opposition nimmt Schaal unter Beschuss

Nachdem sich innerhalb kurzer Zeit der dritte Amtsleiter aus dem Umweltreferat verabschiedet hat, steht Umweltreferent Rainer Schaal schwer in der Kritik. SPD und Grüne führen die Abwanderungswelle auf den Führungsstil des Umweltreferenten zurück, der nach Auffassung der Grünen für eine Stagnation in der Augsburger Umweltpolitik verantwortlich ist, da Schaal mit einer kurzen Leine nicht nur […]

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Neue Ausgabe des Regio-Stadtführers erschienen

Der erstmals im Sommer 2003 herausgegebene und inzwischen 32.000 Mal verkaufte Augsburg-Stadtführer der Regio Augsburg Tourismus GmbH ist jetzt in seiner mittlerweile sechsten Ausgabe erschienen. Bildnachweis: Martin Kluger Die ersten, druckfrischen Exemplare des vom context verlag Augsburg herausgegebenen, 216 Seiten starken Reise-Guides wurden gestern von Johannes Hintersberger, dem 1. Vorsitzenden des Verkehrsvereins Region Augsburg e.V. […]

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SPD fordert Drogenkonsumräume für Augsburg

Die SPD Augsburg fordert die Einrichtung von Drogenkonsumräumen in Augsburg, um die „offene“ Drogenszene am Oberhauser Bahnhof als auch in Teilen der Jakobervorstadt in sichere Räumlichkeiten, in denen ein Konsum unter Aufsicht stattfindet, zu verlagern. Damit reagiert die Partei auf das jüngst vom Ordnungsreferat veranlasste Abmontieren von Parkbänken am Oberhauser Bahnhof. Nur mit Drogenkonsumräumen werde […]

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FCA in Wolfsburg: Eigenschaftslos wie Gustav Gans

Warum Luhukay in Wolfsburg fast alles falsch gemacht hat Kommentar von Siegfried Zagler Manchmal sind Fußballergebnisse rätselhafter als Migräne-Anfälle, weshalb es sich für anständige Menschen nicht gehört, bei einem Drei-Punkte-Anfall unverblümt von einem „Sieg“ zu sprechen, woraus sich ableiten lässt, dass Augsburgs Trainer Jos Luhukay in Wolfsburg einen „dreckigen Sieg“ des FCA gesehen haben will. […]

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Green Ladies Lunch

Green Ladies Lunch
Die Grüne Stadtratsfraktion lädt alle interessierten Frauen zum zweiten Augsburger Green Ladies Lunch am 21. April um 11.00 Uhr ins Augsburger Rathaus ein. Hauptreferentin ist die Präsidentin der Universität Augsburg, Frau Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel.

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Kurznachrichten

7. April: Warnstreik legt ÖPNV erneut lahm – Tarifpartner noch weit auseinander



Die Gewerkschaften Ver.di und die Nah­verkehrs­gewerk­schaft haben die Beschäf­tigten der Stadtwerke Augsburg (swa) für Dienstag, 7. April, zum nächsten Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind Fahr­personal, Werkstätten und Leitstelle. Der Nahverkehr in Augsburg wird dadurch weitgehend zum Erliegen kommen. Dies meldeten die swa am Ostermontag. Nur wenige Linien werden voraus­sichtlich fahren: die Stadt­teil­linien 21 im Bärenkeller, 24/25 in Haunstetten […]

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FCA: Remis in Hamburg



Der FC Augsburg hat sich beim Hamburger SV einen hart erarbeiteten Punkt gesichert – und dabei vor allem Moral und Widerstandsfähigkeit bewiesen. Augsburg startete mutig und zielstrebig in die Partie. Die Belohnung folgte früh: Nach einem Standard stocherte Arthur Chaves die Kugel zur verdienten 1:0-Führung über die Linie (22.). In der Folge übernahm Hamburg zwar […]

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Halbzeit: Effizienter FCA belohnt sich – Führung in Hamburg, Dahmen hält die Null



Der FC Augsburg geht mit einer verdienten 1:0-Führung beim Hamburger SV in die Pause. In einer temporeichen Anfangsphase begegneten sich beide Teams zunächst auf Augenhöhe, doch der FCA zeigte früh, wie gefährlich sein Umschaltspiel ist. Trotz weniger Ballbesitz kam Augsburg immer wieder zielstrebig in den Strafraum – und wurde dafür belohnt. In der 22. Minute […]

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Der Frühling ist da!



Gänseblümchen am Friedberger Baggersee

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Warnstreik im Augsburger ÖPNV am 7. April



Die Gewerkschaft Ver.di hat die Beschäftigten der Stadtwerke Augsburg (swa) für Dienstag, 7. April, erneut zum Warnstreik aufgerufen. Die swa erwarten, dass der Nahverkehr in weiten Teilen der Stadt weitgehend ausfällt. Nur wenige, von externen Bus­unter­nehmen be­triebene Stadt­teil­linien – 21 (Bären­keller), 24/25 (Haun­stetten) und 38 (Göggingen/ Inningen/ Bergheim) – werden regulär fahren. Die swa bitten Fahrgäste, vorsorglich auf […]

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