DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Donnerstag, 30.04.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Die Bombennacht – streng dokumentarisch

Premiere: Hans-Werner Kroesinger inszenierte „Operation Big Week“ in der Brechtbühne

Von Frank Heindl

Es muss eine selten mühselige Herausforderung gewesen sein für das Ensemble, diese unglaublich langen, drögen Texte auswendig zu lernen. Selbst schuld: Die sechs Schauspieler hatten einen großen Teil ihrer Vorlagen selbst recherchiert. Großartig dagegen ist es, wie aus kiloschwerem Papierkram, aus Verwaltungsvorschriften, Sitzungsprotokollen, Bauanleitungen und vielem mehr ein letztendlich fesselndes Stück geworden ist, das in keinem Moment den didaktischen Zeigefinger hebt und doch vieles in neues Licht rückt, was wir aus den Erzählungen von Groß- und Urgroßeltern kennen. Die Rede ist von „Operation Big Week“, einem Stück dokumentarischen Theaters, das am Samstag in der Brechtbühne Premiere hatte.

Deutsche Bürokraten auf dem Marsch in den Weltkrieg (Foto: A.T. Schaefer).

Deutsche Bürokraten auf dem Marsch in den Weltkrieg (Foto: A.T. Schaefer).


Regisseur Hans-Werner Kroesinger, der diese Theaterform hierzulande geradezu erfunden hat und mittlerweile weit über Deutschland hinaus als Experte gilt für die quellennahe Aufarbeitung historisch-gegenwärtiger Stoffe, hatte, seiner gewohnten Arbeitsweise entsprechend, zunächst selbst recherchiert und anschließend seine Schauspieler in die Archive geschickt: Es galt, Dokumente und Erinnerungen auszugraben an die so genannte „Augsburger Bombennacht“. In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1944 griffen amerikanische und britische Bomberverbände Augsburg mit dem Ziel an, die Messerschmitt-Werke und damit einen wichtigen Produktionsstandort der deutschen Luftwaffe zu zerstören. Die Augsburger Innenstadt wurde dabei großflächig zerstört, 800 Menschen verloren ihr Leben, 85.000 ihre Wohnungen.

Doch dieses Ereignis steht erst in der Mitte von Kroesingers Inszenierung für die Brechtbühne. Zunächst führen die sechs Schauspieler in wechselnden Rollen in die Vorgeschichte ein: In einer Ansprache an Flugschüler geht es um „Kameradschaft und Pflichterfüllung“, und es klingt – programmatisch auch für Kroesingers Konzept – schon das Thema der Verantwortung an: „Die Maschine ist tot, sie wird erst lebendig durch euch.“ Dass Bürokraten und Technokraten von Anfang an wussten, welche Gefahren drohten, machen weitere Quellen deutlich: Lange vor der Katastrophe begannen die Planungen für die Leichentransporte – in Augsburg hielt man 20 (!) Särge bereit. Verhaltensmaßnahmen im Falle von Luftangriffen wurden in optimistischer Werbesprache unters Volk gebracht: „Ich bin erstaunt über die geordnete Gliederung des Luftschutzes“, flötet Eva Maria Keller selbstsicher dem Publikum ins Ohr. Als man auf Augsburg übungshalber 2000 Papierbomben regnen ließ, scheint auch dies die Bevölkerung nicht stark verunsichert zu haben. Und nebenbei erfährt man, dass die Stadt gut 90.000 Reichsmark ausgegeben hatte, um „Einrichtungsgegenstände aus nicht-arischem Besitz“ zu „erwerben“.

Ein Rumpf, ein Adler, zwei Flügel, viele Blecheimer

Die sechs Beamt/innen (neben Eva Maria Keller noch Eberhard Peiker, Tjark Bernau, Sarah Bonitz, Klaus Müller und Ulrich Rechenbach) auf der Bühne agieren vor einer kargen Bühne: Hölzerne Gerippe eines Flugzeugrumpfes und eines Flügels sowie ein weiterer, aber bespannter Flügel bilden die Hauptrequisiten; eine große Zahl leerer Blecheimer dient zur Illustration verschiedenster Szenarien – von der Wirkkraft einzelner Bomben bis zum Löscheinsatz bei Phosphorbrand; und im Hintergrund, aber unübersehbar, hängt ein Reichsadler an der Wand. Dazu werden Konstruktionsmodelle, Gebäudesilhouetten, Umrisse der Augsburger Brunnen an die Wände projiziert.

Das wirkt zunächst trocken und ist anstrengend – auch fürs Publikum, nicht nur für die Schauspieler. Doch Kroesingers Plan, die Zuschauer trotzdem in den Bann des dargestellten Geschehens zu ziehen und sie gleichzeitig zum Mitdenken zu zwingen – er funktioniert. Zunächst am Wendepunkt des Stücks – als aus der grauen Theorie plötzlich Ernst wird, als die Bombergeschwader sich dröhnend nähern, als die Darsteller plötzlich Eingepferchte sind in Luftschutzkellern, brennenden Gebäuden. Schade, dachte man sich kurz, dass man die Zuschauertribüne nicht zittern lassen kann, um die Einschläge der Bomben zu simulieren. Doch dann fährt die Tontechnik die Lautstärke hoch, das Dröhnen schwillt an, und nun erzittert wahrhaftig der Boden unter den Zuschauern, und man denkt dabei nicht an ein Rockkonzert – Angst und Panik werden fühlbar. „Durch die leeren Fensterhöhlen erblicken wir die brennende Stadt“, erzählt ein Augenzeuge.

Ironie und Sarkasmus sind bei Kroesinger nicht nötig

Ein weiterer Wendepunkt in Kroesingers Inszenierung wird in den Pausen zwischen den Angriffen erreicht – als in weiteren Dokumenten deutlich wird, wie die lang geplanten Maßnahmen der Bürokraten funktioniert haben: nämlich überhaupt nicht. Die gerühmten Feuerlöschspritzen sind eingefroren; die Menschen sind bei Beginn der zweiten Angriffswelle noch auf den Straßen, weil ein großer Teil der Sirenen nicht mehr funktioniert; zurückkehrende deutsche Jagdbomber können den Flugplatz auf dem Lechfeld nicht anfliegen, weil die dortige Besatzung aus Angst vor Angriffen die Beleuchtung nicht einschaltet; die zur medizinischen Hilfe und Trümmerbeseitigung angeforderten „Parteigenossen“ und Behörden lassen sich tagelang nicht blicken; und natürlich kann die Verwaltung den Ausgebombten weder Quartier noch Kochtöpfe bieten, von Nahrungsmitteln ganz zu schweigen.

Die entsprechenden Dokumente nun verkünden die Schauspieler weder höhnisch noch zynisch, kein ironisches Lächeln, kein sarkastischer Unterton trübt die weiterhin dokumentarisch-nüchterne Darstellung – weil das nicht nötig ist, weil das mit Fakten gefütterte Publikum solche Schlüsse selbst ziehen kann. Auch andere Aspekte kommen nicht zu kurz: Die wütenden Reaktionen der Propagandapresse werden ebenso zitiert wie die Zahlen der „Feinde“: Beispielsweise dass nur jeder zehnte der britischen Bomberpiloten die Pflichtzahl von 30 Einsätzen überlebt hat. Und dass Heinrich Himmler die Zerstörung der deutschen Städte als Chance sehen wollte, endlich die „Bausünden des 19. Jahrhunderts“ ausbügeln zu können.

Starkes Ende mit Nachkriegsphrasen und Syrien-Epilog

Deutsche Konstrukteure blicken optimistisch in die Zukunft (und können später nichts dafür): Von links Tjark Bernau, Klaus Müller, Eberhard Peiker, Sarah Bonitz, Ulrich Rechenbach, Eva Maria Keller (Foto: A.T. Schaefer).

Deutsche Konstrukteure blicken optimistisch in die Zukunft (und können später nichts dafür): Von links Tjark Bernau, Klaus Müller, Eberhard Peiker, Sarah Bonitz, Ulrich Rechenbach, Eva Maria Keller (Foto: A.T. Schaefer).


Stark endet das Stück auch mit einem Schwenk in die Nachkriegsgeschichte: Die Planung einer Gedenkfeier im Jahr 1948 wird erneut zu einem Spielfeld für die Bürokraten, die Musik soll nicht vom in Ungnade gefallenen Komponisten Hans Pfitzner sein, sondern vom ungefährlichen Mozart, ansonsten übt man sich in Phrasen von „der Gewaltpolitik“ und „dem Krieg“, welche „Wunden geschlagen haben.“ Und dann darf auch schon der Firmenpatriarch Messerschmitt dem „Spiegel“ ein Interview geben, Kriegsanekdoten erzählen und nach Staatssubventionen für die darniederliegende Flugindustrie rufen. Beim Reichsadler im Hintergrund hat man schnell den Siegeskranz verhüllt. Und nur einem Beamten rutscht versehentlich ein zufriedenes „Heil!“ heraus. An dieser Stelle darf man an Peter Weiss, einen frühen Pionier des dokumentarischen Theaters denken: Sein Stück „Die Ermittlung“ wurde im Augsburger Justizgebäude aufgeführt und hat deutsche „Verantwortung“ und die juristische „Bewältigung“ des Holocaust zum Thema.

Als Epilog folgt Kroesingers Augsburg-Dokumentation ein weiterer Bericht von Menschen, die vor Bomben fliehen, ihre Häuser, ihre Heimat, ihr Leben verlieren – erst spät realisiert man, dass es nicht mehr 1944 ist, sondern 2014; wir sind in Syrien und die Welt hat nicht viel dazugelernt seit damals. Hans-Werner Kroesingers „Operation Big Week“ möchte man in Augsburg eine ähnliche Wirkung wünschen wie Peter Weiss: Dessen „Ermittlung“ unter der Regie von Heike Frank war 2011 und 2012 Abend für Abend ausverkauft.

Zwei angespannte Stunden ohne Pause, langer Applaus für ein Ensemble, das diesmal vor allem durch seine bewundernswerte Disziplin auffiel, Bravos für den Regisseur, dessen strenge Form für Aha-Erlebnisse sorgte.

gesamten Beitrag lesen »



Kulturpark West: Opposition setzt sich für Verbleib der Mieter ein

Die Fraktionen der SPD, der Grünen, der Freien Wähler und die Stadtratsgruppe der Linken haben vergangene Woche einen gemeinsamen Antrag in Sachen Kulturpark West formuliert: Den derzeitigen Mietern soll eine unbegrenzte Verbleibdauer in ihren Atelierräumen zu den bisherigen Konditionen über 2017 hinaus garantiert werden. Dies soll bis zur Bereitstellung von mindestens 8.000 Quadratmeter Atelierflächen in den Größen 30m2, 60m2, 90m2 auf dem Gaswerkgelände zum Mietpreis bis 6,-- Euro warm der Fall [...]

gesamten Beitrag lesen »



Club düpiert den FCA

Nichts Neues im Duell zwischen Augsburg und Nürnberg: wenig Tore, Rasenschach, viel Kampf und wieder kein Heimsieg für den FCA, der auch im zehnten Heimspiel in Folge den 1. FC Nürnberg nicht bezwingen konnte. Und somit nach vier Heimsiegen in der Fußballbundesliga wieder eine Niederlage im eigenen Stadion zu verbuchen hat. Der FCA bleibt seit dem 3. August 1974 gegen den Club weiterhin ohne Sieg in heimischen Gefilden. Das Tor [...]

gesamten Beitrag lesen »



Panther-Checker

„Das erste Drittel war entscheidend“ Am Freitag gewannen die Augsburger Panther gegen den Tabellenvorletzten aus Schwenningen vor über 5300 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion mit 5:3 (3:0, 1:1, 1:2). Das erste Tor fiel dabei bereits nach 19 Sekunden. Im dritten Drittel holten die Gäste, die keine Chance mehr auf die Playoff-Teilnahme haben, noch zum 4:3 auf, ehe in der letzten Minute die Panther den Puck ins leere Schwenninger Tor zum 5:3 schoben. Vorbildlich an [...]

gesamten Beitrag lesen »



Kommunalwahl: Regierung von Schwaben befasst sich mit BIA-Einspruch

Ein Widerspruch der Bürgerinitiative Ausländerstopp BIA gegen die Nichtzulassung zur Kommunalwahl hat bisher den Versand der Wahlbenachrichtigungen verhindert. Am Montag entscheidet nun der Beschwerdeausschuss der Regierung von Schwaben. Es wird knapp mit dem Versand der Wahlbenach­richtigungen zur Kommunalwahl am 16. März: Gemäß Wahlordnung müssen die Unterlagen spätestens 21 Tage vor der Wahl den Bürgern zugegangen sein; […]

gesamten Beitrag lesen »



„Das finstere Tal“ im Thalia

Alpenwestern am Sonntag: Hauptdarsteller anwesend Paula Beer war vor vielen Jahren schon mal in Augsburg – anlässlich des Kinderfilm-Festivals. Nun kommt sie wieder, denn am Sonntagvormittag ist im Thalia-Kino Westerntime: „Das finstere Tal“ von Regisseur Andreas Prochaska wird gespielt, anwesend ist neben Paula Beer auch Tobias Moretti. Der Film geht schon preisgekrönt an den Start: […]

gesamten Beitrag lesen »



Grüne: Seniorenheim Lechrain war ein Rückschritt

Die Grüne Stadtratsfraktion sieht nach einer Diskussionsrunde zur Seniorenpolitik großen Handlungsbedarf. „Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass die derzeitige Stadtregierung in den letzten Jahren kein schlüssiges Konzept hatte, um auf die sich wandelnden Bedürfnisse von älteren Menschen in unserer Stadt zu reagieren. Anstatt neue Wege der Betreuung zu suchen, wird weiter – wie mit […]

gesamten Beitrag lesen »



„Die Lage nach der Wahl wird unübersichtlich werden”

Interview mit Reiner Erben Wenn sich im politischen Augsburg die Experten über die kommende Kommunalwahl unterhalten, dann sind sie sich sehr schnell darin einig, dass eine Große Koalition zwischen der CSU und der SPD “im Raum steht”. Von dieser Spekulation sollte man langsam Abschied nehmen, wie eine noch nicht veröffentlichte Äußerung des OB-Kandidaten der SPD, […]

gesamten Beitrag lesen »



FCA: Ein Sieg gegen den Club würde ein neues Kapitel bedeuten

Am kommenden Sonntag steht am 21.Spieltag der Fußballbundesliga in der ausverkauften SGL Arena (15.30 Uhr) ein „bayerisches Derby“ auf dem Programm, das von beiden Fan-Lagern als solches nicht gesehen wird. Die Augsburger sind bayerische Schwaben und die Nürnberger sind Franken. Von Siegfried Zagler Favorit ist der FCA, obwohl die Statistik etwas anderes erzählt: Keines der […]

gesamten Beitrag lesen »



Brechtfestival: Erste Reaktionen

Das diesjährige Brechtfestival hat viel Lob eingefahren. Kritik wurde auch laut. Die Grünen sehen Festivalleiter Joachim Lang in der Kritik. Er bringe dem Festival keinen kreativen Input. Mit 14.000 Besuchern hat das Brechtfestival 2014 die höchste Besucherzahl zu verzeichnen, seit es das Festival gibt. „Der vom Kulturreferat der Stadt Augsburg beförderte intensive inhaltliche und örtliche […]

gesamten Beitrag lesen »



Das Problem heißt Lutzenberger

Warum sich die Neue Stadtbücherei in der Steinzeit befindet Kommentar von Siegfried Zagler Seit eineinhalb Jahren wird nun versucht, die Neue Stadtbücherei in ein neues Konzept zu kleiden. Geschehen ist bisher nichts. Der Bremser ist der Leiter der Neuen Stadtbücherei. Manfred Lutzenberger ist ein netter Mensch, keiner will ihm Böses nachsagen, keiner will ihn kritisieren, […]

gesamten Beitrag lesen »



Jung gebliebene Rebellin

Patti Smiths Konzert war die Krönung des Brechtfestivals
Von Frank Heindl
Natürlich ist nicht jeder Rockfan. Aber wer ein Faible für diese Musik hat, wer ein wenig Ahnung davon hat, welche Ikone am Sonntag mit Patti Smith in Augsburg zu Gast war, und wer ihr an diesem Abend zugehört hat, für den besteht nach ihrem Konzert kein Zweifel mehr: Dies war nicht ein, sondern das Highlight des Brechtfestivals 2014. […]

gesamten Beitrag lesen »



« neuere Artikel ältere Artikel »

Kurznachrichten

Augsburger Kahnfahrt: Saisonstart mit Ausblick auf die Zukunft



Ab 1. Mai öffnet die Augsburger Kahnfahrt wieder ihre Türen – mit restau­rierten Ruderbooten, einem bunten Ver­an­staltungs­programm und laufenden Bau­arbeiten für einen zweiten Rettungsweg. Der traditions­reiche Ausflugs­treff am histori­schen Stadtgefüge entwickelt sich zur „Neuen Kahnfahrt“ weiter. Von Bruno Stubenrauch Die Augsburger Kahnfahrt lädt ab dem 1. Mai wieder zum Verweilen und Bootfahren ein. (Foto: DAZ) […]

gesamten Beitrag lesen »



Linux-Infotag an der TH Augsburg: Wissen über Open Source für alle



Am Samstag, 2. Mai 2026, findet von 9.30 bis 17 Uhr der 22. Linux-Infotag in Augsburg statt. Ver­anstalter sind die Linux User Group Augsburg (LUGA) e.V. und die Tech­nische Hoch­schule Augsburg. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteiger wie erfahrene Anwender und bietet Vorträge, Workshops sowie Infor­mations­stände rund um Linux […]

gesamten Beitrag lesen »



Modular Picknick Konzert im Wittelsbacher Park



Das Modular Festival kehrt am Freitag, 1. Mai 2026, für einen Nachmittag in den Wittels­bacher Park zurück. Von 16 bis 20 Uhr findet ein Picknick-Konzert mit den Augsburger Singer-Songwritern janik elijah und JoyRa statt. Der Eintritt ist frei. Symbolbild Die Veranstaltung erinnert an die frühen Jahre des Modular Festivals, das untrennbar mit dem Wittels­bacher Park verbunden ist. Zwischen […]

gesamten Beitrag lesen »



Apfelblüte



Zurzeit herrschen ideale Bedingungen für die Apfelblüte. 2026 könnte ein gutes Apfeljahr werden! Foto: Apfelblüte in Lechhausen.

gesamten Beitrag lesen »



„Drunter und drüber“: Kinder­fotopreis Augsburg 2026 startet



Chaos im Kinderzimmer, spannende Muster auf dem Bürger­steig oder die Welt aus Frosch­per­spektive – beim Kinder­fotopreis Augsburg Stadt & Land 2026 dreht sich alles um das Motto „Drunter und drüber“. Kinder von drei bis zwölf Jahren aus Stadt und Landkreis können ihre krea­tivsten Momente mit der Kamera fest­halten. Ein­sende­schluss ist der 18. Sep­tember 2026, die Preis­ver­leihung […]

gesamten Beitrag lesen »



Suche in der DAZ

  

DAZ Archiv

April 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930