DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Freitag, 17.07.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Die Linke

Vom Sozialticket zum AUGSBURG PASS

Viele Worte für eine einfache Sache, die so schwer zu verwirklichen ist.

Sozialticket was ist das? Wem nützt es? Wer ist dagegen und warum?

  1. Sozialticket ist eine Ausweiskarte, die den Inhaber berechtigt, Einrichtungen der Stadt Augsburg und die Verkehrsmittel der Stadt Augsburg kostenlos oder stark verbilligt nutzen zu dürfen.
  2. Berechtigt seien sollten alle Bürger, die in unserer Stadt mit geringen Einkommen leben.
  3. Gegen die Einführung wehrt sich der Sozialreferent der Stadt und die ihn stützenden Parteien.
  4. Warum es Gegner gegen die Einführung eines Sozialtickets gibt, kann nur vermutet werden. Die offiziellen Begründungen: es sei zu teuer für die Stadt Augsburg, ist nicht verifizierbar. Es gibt in Deutschland Städte, die haben bereits eine Form des Sozialtickets eingeführt, in anderen konnte sich der jeweilige Stadtrat nicht dafür entscheiden. Ein Zusammenhang mit der Höhe der städtischen Verschuldung können wir nicht erkennen.

Wem nützt ein Sozialticket?

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Vorsicht Übergangsmanagement!

Vorsicht Übergangsmanagement!
Nur jeder fünfte, der die Augsburger Mittelschule verlässt, findet gleich eine Lehrstelle. Mehr als die Hälfte kommt in diverse „Übergangsmaßnahmen“, wo man keine vollwertige Berufsausbildung, sondern nur Kurse zur Berufsvorbereitung bekommt.
Warum Übergangsmaßnahmen kein drittes Standbein des dualen Systems Schule – Ausbildung sind, erläutert Wolfgang Walter.

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Schluss mit dem Theater …

Schluss mit dem Theater …
Schwule sind weiblich und Lesben gepierct. Tadaaa. Diese Rollenbilder sind an sich eigentlich gar nichts schlimmes, aber eben nur so lange sie wirklich zu uns passen! Oft verhindern diese Erwartungshaltungen und Klischees aber auch, dass man sich wirklich so verhält, wie man gern würde.
Frederik Hintermayr erklärt, warum in Sachen echte Gleichberechtigung die Politik gefordert ist und es nicht reicht, einmal im Jahr ein buntes Straßenfest zu unterstützen.

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Wir spielen nicht länger mit!

Wir spielen nicht länger mit!
Wir sind schockiert über die Geschehnisse in Japan. Wir sind mit unseren Gedanken bei all den Opfern, ihren Angehörigen und beim gesamten japanischen Volk, welches nicht nur die Folgen einer Natur-, sondern auch noch zusätzlich die einer atomaren Katastrophe bewältigen muss.
Frederik Hintermayr, Sprecher der Linksjugend, erklärt, warum wir ein weltweites Moratorium über die Atomkraft brauchen und umgehend abschalten müssen.

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Brot und Rosen, Gerechtigkeit, Würde und Selbstbestimmung!

Brot und Rosen, Gerechtigkeit, Würde und Selbstbestimmung!
Zum 100-jährigen Jubiläum des Internationalen Kampftages zur Befreiung der Frau wird die Augsburger LINKE wie auch schon in den vergangenen Jahren gemeinsam mit ihrem Jugendverband rote Nelken verteilen.
Frederik Hintermayr zur Aktion, die am 8. März von 10 bis 13 Uhr am Manzubrunnen und zeitgleich am Schlössle in Lechhausen stattfindet.

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Baumschutz ist Klimaschutz

Baumschutz ist Klimaschutz
Baumschutz ist das A und O des Klimaschutzes, egal ob es um den Erhalt der Regenwälder geht oder um den raren Baumbestand in unseren dichtbesiedelten Ballungsräumen.
Anlässlich der beginnenden Baumfällungen in der Innenstadt informiert die LINKE mit einem Infotisch am Königsplatz am Montag, 28.02.11 von 18-20 Uhr nahe dem Taxistand.

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Politik der sozialen Spaltungen überwinden

Politik der sozialen Spaltungen überwinden
Rassistische, antisemitische und andere Ideologien der Ungleichheit halten bis weit in die Mitte der Gesellschaft Einzug.
Der jugendpolitische Sprecher Frederik Hintermayr erklärt, warum sich die LINKE entschieden gegen alle Formen der Diskriminierung “Anderer” wendet.

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Diskussion um das Max-Fest

Diskussion um das Max-Fest
Ein Journalist schreibt eine sehr differenzierte Kritik am Max-Fest. Darauf bricht einhellige Kritik auch von Kommunalpolitikern an diesem Fest aus, völlig unabhängig von Parteien.
Stadtrat Benjamin Clamroth zum „Recht auf Rausch“, zum Kulturbegriff in dieser Stadt und zur überraschten Feststellung der Augsburger, dass sie feiern können.

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Mein Freund der Baum ist tot

Mein Freund der Baum ist tot
Am 3. Januar fand in Haunstetten eine unangekündigte Baumfällung seitens der städtischen WBG statt.
Warum die LINKE für Fälle wie diesen umfassende Informations-, Beteiligungs- und Klagerechte für alle Bürgerinnen und Bürger fordert, erklären Frederik Hintermayr und Jürgen Laschose.

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Atomkraft? Nein danke!

Atomkraft? Nein danke!
Unter diesem Motto kämpften auch dieses Jahr wieder Tausende Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Herkunft in der Anti-Atom-Bewegung.
Warum die LINKE weiterhin auf der Seite der Aktivistinnen und Aktivisten steht – im Gegensatz zu anderen Parteien und unabhängig von Wahlen – erklärt der jugendpolitische Sprecher Frederik Hintermayr.

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