Große Rochade für das H2O
Mit der Sitzung des Liegenschaftsausschusses startete gestern der Stadtrat ins politische Jahr 2011. Einziger Tagesordnungspunkt: das Jugendzentrum H2O in Oberhausen.
Mit der Sitzung des Liegenschaftsausschusses startete gestern der Stadtrat ins politische Jahr 2011. Einziger Tagesordnungspunkt: das Jugendzentrum H2O in Oberhausen.
Seit Jahren häufen sich Berichte über verstärkten Alkoholkonsum von Jugendlichen mit teils erheblichen Folgen. Dazu zählen Vorfälle, bei denen Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung behandelt werden müssen. Wie vom Amt für Kinder, Jugend und Familie (AKJF) zu erfahren war, stehen jugendliche Gewaltdelikte oft im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholgenuss. Dabei ist davon auszugehen, dass es für Jugendliche […]
Als Ergänzung zum Statistischen Jahrbuch hat die Stadtverwaltung jetzt den „Strukturatlas der Stadt Augsburg 2010“ herausgegeben.
Heute wird im Bayerischen Landtag über einen Antrag der Grünen abgestimmt. Die Bayerischen Grünen beantragten, dass das Augsburger Asylbewerberheim in der Calmbergstraße geschlossen wird.
Auch im kommenden Jahr können Familien auf stadteigenen Grundstücken wieder günstig bauen. Ab 2011 stellt die Stadt in Oberhausen, Ellgauer Weg, und in Lechhausen, Kurt-Schumacher-Straße, 61 Bauplätze für Reihenhäuser sowie Einfamilien- und Doppelhäuser zur Verfügung.
Flüchtlinge in der Flakkaserne weiter im Hungerstreik Von Frank Heindl
Wettbewerbssieger, Ideengeber für den Bebauungsplan 500, Protagonist der Architekteninitiative gegen den Tunnel: Keiner in Augsburg ist derzeit in Sachen moderner Städtebau und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum gefragter als Eberhard Wunderle. DAZ-Herausgeber Siegfried Zagler sprach zwei Tage vor dem Kö-Bürgerentscheid mit dem Architekten über die Philosophie seines Stadt-Entwurfs und seine Visionen zum Königsplatz und Augsburg-Boulevard.
Auf der dritten Bürgerversammlung der Augsburger Stadtregierung unter OB Kurt Gribl (CSU) am vergangenen Donnerstagabend in Kriegshaber im Pfarrheim St. Thaddäus ging es angesichts der politisch brisanten Gesamtlage in der Stadt ausgesprochen friedfertig zu. Vor zirka achtzig anwesenden Bürgern wurden zwanzig Wortbeiträge mittels Antragstellungen beziehungsweise Erklärungen der Stadtregierung geräuschlos abgearbeitet.
In einer Pressemitteilung spricht die Gewerkschaft ver.di im Zusammenhang mit der Gründung einer Service-GmbH für den Eigenbetrieb Altenhilfe vom „härtesten Angriff auf die Beschäftigten“ und kritisiert das Geschäftsmodell heftig.
Mit der Gründung einer Servicegesellschaft macht sich die Altenhilfe der Stadt Augsburg auf den Weg einer umfassenden wirtschaftlichen Konsolidierung. Bis zum Jahr 2015 sollen schwarze Zahlen geschrieben werden.