Sozialarbeit für Prostituierte
Die Stadtratsfraktion der Grünen sieht die Situation von Prostituierten in der Stadt Augsburg verbessert.
Die Stadtratsfraktion der Grünen sieht die Situation von Prostituierten in der Stadt Augsburg verbessert.
Aus schlechter Erfahrung mit der „Ottostraße“ im Stadtteil Rechts der Wertach wollen OB Dr. Kurt Gribl und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer mit dem Thema Asylunterkünfte künftig „offen und transparent“ umgehen.
Zur Verstärkung der Sozialpaten werden neue Freiwillige gesucht. Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an einem Engagement als Sozialpaten haben, sind am Mittwoch, den 21. Mai von 16 bis 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
Ab dem 1. Juli 2014 bezuschusst die Stadt Augsburg für einkommensschwache Personengruppen den Erwerb von Monatsfahrkarten des AVV. Gestern gab es dazu einen Bericht im Stadtrat.
Der Stadtrat lehnte gestern ab, einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag der SPD, der Freien Wähler und der Stadtratsgruppe der Linken auf die Tagesordnung zu nehmen. Es ging um eine Verlängerung der Mietverhältnisse im Kulturpark West im Zusammenhang mit Ersatzquartieren im Gaswerk.
Augsburger Stadtrat einigte sich auf seiner gestrigen Sitzung auf einen von der CSM ausgearbeiteten Kompromiss.
In einem gemeinsamen Antrag fordert die Opposition (die Fraktionen von SPD und Grünen sowie die zweiköpfige Stadtratsgruppe der Linken) die Einführung eines Sozialtickets.
Einen Vorschlag für den schnellen Einstieg in ein Sozialticket, der noch im ersten Halbjahr 2014 umgesetzt werden könnte, präsentierte am gestrigen Freitag die CSU den Medien. Die Einführung des verbilligten ÖPNV-Tickets für sozial Bedürftige war vergangene Woche im Sozialausschuss gescheitert.
Dass ein Sozialausschuss nicht in der Lage ist, die in den Haushalt gestellten Mittel für ein Sozialticket abzuholen, ist eine Schande für die Stadt Augsburg.
Sozialreferent Max Weinkamm steht nach der Debatte und dem Abstimmungspatt in Sachen Sozialticket schwer unter Beschuss. Die Opposition wirft ihm vor, tatkräftige Unterstützung eingeholt zu haben, um das Sozialticket ablehnen zu können. Wer mit juristischen Spitzfindigkeiten und Schuldzuweisungen die Einführung des Sozialtickets für den ÖPNV verhindern will, müsse sich fragen lassen, „ob er die Bezeichnung […]