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Donnerstag, 25.06.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Theater

Pro Augsburg: Durchhaltevermögen der Theaterleitung wird honoriert

Die Fraktion von Pro Augsburg hat bezüglich des Betriebskostenzuschusses aus dem Hause Heubisch für das Stadttheater „zum AZ-Artikel“ eine Pressemitteilung nachgeschoben.



Von Siegfried Zagler

Die Bayerische Staatsregierung hat auf den Vorstoß von Kulturreferent Peter Grab reagiert und dem Stadttheater aufgrund der „besonderen Not“ eine Erhöhung des Betriebskostenzuschusses für die Spielzeit 2011 gewährt. Der staatliche Anteil wurde somit von 5,8 Millionen auf 6,2 Millionen erhöht. Das vom Theater in Aussicht gestellte Defizit in der 2010/2011er Spielzeit soll – wie es Grabs „Drei-Stufen-Plan“ vorsieht – vom Freistaat über den Nachtragshaushalt 2012 übernommen werden, womit sich, so Kulturreferent Peter Grab, der staatliche Zuschussanteil auf insgesamt 7 Millionen Euro erhöhen würde.

Die Stufe 3 hat die Ankündigungsebene noch nicht verlassen, wäre aber, falls es zur Realisation käme, ein staatlicher Rettungsschirm für das Augsburger Stadttheater mit griechischer Dimension. Grab sieht vor, den Freistaat mit 50 Prozent an den Betriebskosten zu beteiligen. Bei den angenommenen Mindestkosten für das Augsburger Drei-Sparten-Haus würde dies bedeuten, dass der Freistaat das Augsburger Theater mit 13 Millionen Euro bezuschussen würde. „Die Fraktion Pro Augsburg dankt Herrn Kunstminister Dr. Heubisch für das zügige Voranschreiten und das Erreichen der ersten Stufe und gratuliert Herrn Bürgermeister Peter Grab zu diesem Erfolg. Ein weiterer Gruß geht an die Theaterleitung, die Mitarbeiter(innen) und das Ensemble, deren Durchhaltevermögen somit zumindest teilweise honoriert wird“, wie es in der von Beate Schabert-Zeidler und Rolf Harzmann unterzeichneten Presseerklärung heißt.

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Afras Wunderbalsam in vier Kneipen

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Erbauungstheater ohne B.B.

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Theater: Heubisch sagt Unterstützung zu

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S‘ensemble Theater zieht positives Fazit

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Interimsspielstätte: Grünes Licht von der Regierung von Schwaben

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Theater: es wird immer schlimmer

Magazinhaus baufällig, Brandschutz unzureichend – und dann auch noch der Klimawandel Von Frank Heindl Wenn’s ums Theater geht, ist man im Kultur- und Werkausschuss schlechte Nachrichten gewohnt – trotzdem ist es immer wieder überraschend, wie in schöner Regelmäßigkeit vom einen auf den nächsten Termin jeweils alles immer noch ein bisschen schlimmer wird. Die Mitglieder des […]

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4 Angebote für die Interimsspielstätte

Vier der elf eingeladenen, europaweit tätigen Firmen haben ein Angebot für die Rohbauarbeiten des Kleinen Hauses am Theater, der Interimsspielstätte für das Schauspiel, abgegeben. Das berichtete Baureferent Gerd Merkle gestern im Bauausschuss. Angebotssummen wurden im öffentlichen Teil der Sitzung nicht genannt. Das günstigste Angebot bewege sich aber „im Kostenrahmen“, so Merkle. Weitere acht Angebote für […]

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Sparen I: Neue Stadtbücherei geht am Stock

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„Dem Theater geht es an die Substanz“

Von Frank Heindl Der Kulturausschuss des Stadtrates wird in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe versuchen, dem Stadttheater aus seiner derzeitigen Finanzmisere zu helfen. Das ist das Ergebnis einer Sitzung des Werkausschusses für das Theater am gestrigen Dienstag. Der Anlass: Stadtkämmerer Hermann Weber (CSU) lehnt es ab, den Theaterhaushalt aus Mitteln des städtischen Etats auszugleichen. Die Arbeitsgruppe will […]

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