Nach einer längeren „Bedenkzeit“ hat sich die Stadt Augsburg dazu durchgerungen, eine sogenannte „Bahnhofsuhr“ am Königsplatz zu installieren
Ausgangspunkt dieses kleinen Nachtrags ist ein Antrag von ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger, dem die neue Normaluhr am Königsplatz eine Pressemitteilung wert war. Pettinger hatte nämlich diese Uhr per Antrag im März 2016 von der Stadtregierung eingefordert. Begründet hatte er sein Anliegen damit, dass insbesondere ältere Personen Probleme hätten, die aktuelle Uhrzeit von den Anzeigetafeln am damals frisch umgestalteten Haltestellendreieck abzulesen. Die dort angezeigte digitale Uhrzeit sei wegen der geringen Schriftgröße und dem schlechten Kontrast generell schlecht erkennbar und auch nur aus bestimmten Sichtwinkeln und direkter Nähe überhaupt zu erkennen. Zudem müsse man die Uhrzeit aus der Vielzahl der angezeigten Informationen erst herausfiltern. Die Standuhr, die vor dem Umbau des Königsplatzes vor dem Gebäude der Deutschen Bank platziert war, wurde laut Pettinger vermisst.
Nachdem damals die Stadtwerke die Anbringung einer großen analogen „Bahnhofsuhr“ im Bereich des Haltestellendreiecks ablehnten, weil der Architekt den Charakter des Bauwerks dadurch gefährdet sah, machte Pettingers Vorschlag die Runde durch Bauverwaltung und Bauausschuss. Hier wurde letztlich beschlossen, gegenüber des Manzu-Brunnens an einer der Beleuchtungs-Stelen eine große, analoge Uhr anzubringen, die von möglichst vielen Seiten aus zu sehen ist. — Foto © DAZ
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07.07.2018
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Rubrik: Lokalpolitik, Städtebau
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07.07.2018
| Autor: sz
Rubrik: Allgemein
Der musikalische Blick ins Privatleben von Jakob Fugger findet großen Zuspruch beim Publikum Von Halrun Reinholz Da ist zunächst mal grundsätzlich Skepsis angesagt: Eine Auftragsarbeit für die Fuggerstadt Augsburg, ein Musical über Jakob Fugger, den man als reichsten Mann der Welt und als nüchternen Kaufmann kennt. Wie soll das gehen? Und das dann noch auf […]
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05.07.2018
| Autor: admin
Rubrik: Allgemein
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04.07.2018
| Autor: sz
Rubrik: Allgemein