Flüchtlinge: OB Kurt Gribl beim Spitzengespräch in Berlin
Als kommunaler Spitzenvertreter Bayerns war Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl erneut beim Asyl-Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin.
„Im Zentrum steht die klare Forderung einer sichtbaren Begrenzung des Zustroms an Flüchtlingen nach Deutschland und dass dafür die erforderlichen Strukturen und die entsprechenden Einrichtungen geschaffen werden müssen – unabhängig davon, wie sie genannt werden“, so Gribl. Wie OB Gribl berichtet, spricht die Bundeskanzlerin von einer erforderlichen „Reduzierung“ des Zustroms an Flüchtlingen.
Das Treffen im Beisein von Vertretern des Bayerischen und Deutschen Gemeinde-, Landkreis- und Städtetags habe deutlich gemacht, dass die herrschende Ohnmacht angesichts eines ungebremsten und undifferenzierten Zustroms an Flüchtlingen beseitigt werden müsse. Wie der OB ausführt, bestand Einigkeit darüber, dass es logistische Einrichtungen für eine zuverlässige Registrierung von Flüchtlingen braucht. Solche Einrichtungen seien auch deshalb nötig, um feststellen zu können, wer ein Bleiberecht hat und wer nicht. Die bisherigen Registrierungszentren seien dafür wenig hilfreich und auch aus Sicherheitsgründen nicht geeignet. (mehr …)
