Ein Verlierer in Sachen Fusion steht bereits fest: OB Kurt Gribl
Warum die Bürger über die Fusion entscheiden werden
Warum die Bürger über die Fusion entscheiden werden
Die Augsburger Linken haben sich in Sachen Fusion zu Wort gemeldet. Sie bezweifeln die These der Fusionsbefürworter, dass die Fusion Arbeitsblätze bei den Stadtwerken sichern werde. Das Gegenteil sei der Fall, so die Linken.
Warum bei der Theatersanierung alles auf Anfang gestellt werden muss Von Siegfried Zagler
Die Augsburger Grünen gehören mit ihrer siebenköpfigen Fraktion im Augsburger Rathaus der Stadtregierung an. Dennoch haben sich auf einer Mitgliederversammlung im März 2015 gegen eine mögliche Fusion der Energiesparte der Stadtwerke Augsburg mit Erdgas Schwaben positioniert und sich für eine Unterstützung des neuen Bürgerbegehrens „Augsburger Energieversorgung in Augsburger Bürgerhand“ ausgesprochen.
Mit dem Vorliegen der Ergebnisse aus der vertiefenden Machbarkeitsstudie für eine mögliche Fusion der Stadtwerke-Energiesparte mit Erdgas Schwaben gibt Oberbürgermeister Kurt Gribl seine ergebnisoffene Haltung auf und positioniert sich für den Zusammenschluss der beiden Unternehmen.
Am kommenden Donnerstag (19 Uhr) findet in der Gaststätte „Kälberhalle“ (Berliner Allee 36) eine Podiumsdiskussion bezüglich der geplanten Fusion zwischen Erdgas Schwaben und Stadtwerke Energie statt.
Der FC Augsburg und Schalke 04 trennten sich am 27. Spieltag der Fußballbundesliga vor 30.660 Zuschauern in der ausverkauften SGL Arena mit einem leistungsgerechten 0:0.
Die Augsburger AfD hat sich gestern, wie ihr Fraktionschef Thomas Lis bekannt gab, „strikt“ gegen die geplante Fusion zwischen Erdgas Schwaben und Stadtwerke Energie ausgesprochen.
Die Grüne Stadtratsfraktion hat veranlasst, dass alle Mitglieder des Stadtrates die Machbarkeitsstudien zur Frage einer möglichen Fusion oder Kooperation zwischen der Energiesparte der Stadtwerke und erdgas schwaben einsehen dürfen und beantragt, dass die Entscheidung über die Zukunft der Stadtwerke vertagt wird. Die SPD hat am heutigen Freitag einen Sonderparteitag zur Fusion verkündet.
Die anstehende Theatersanierung wäre der richtige Zeitpunkt für eine Auseinandersetzung bezüglich der Rolle und der Bedeutung, die ein Stadttheater heute noch für eine Stadtgesellschaft hat. „In den bisherigen Einlassungen dazu übersieht man, dass das Theater nicht der kulturelle Nabel der Stadtgesellschaft ist“, so DAZ-Autor Peter Bommas, der in seinem Aufsatz einen „echten Diskurs“ einfordert.