Brechtfestival: Kriegsfibel – was man aus Bildern lesen kann
Brechts Kriegserleben aus zweiter Hand wurde im Rahmen des Brechtfestivals musikalisch neu interpretiert.
Brechts Kriegserleben aus zweiter Hand wurde im Rahmen des Brechtfestivals musikalisch neu interpretiert.
Das sensemble Theater ließ sich rund um das Thema „Exil“ einiges einfallen.
Ein Abend im Hoffmannkeller präsentiert unter dem Titel „Exilkabarett“ Lieder von Brecht und weniger bekannten Zeitgenossen.
Das Ende der DDR und der anderen sozialistischen Länder machte eine Neuentdeckung Bertolt Brechts möglich – auch in Augsburg.
Von Siegfried Zagler Nach Brechts Tod, tauchte aus den Wäldern ein leibhaftiger Baal auf. Sein Name: Rainer Werner Fassbinder. Volker Schlöndorff sagt, dass Fassbinder während seiner Baal-Verfilmung zu Baal geworden sei. Fassbinder wollte die Geschichte der Bundesrepublik anhand von Frauenschicksalen erklären. Bertolt Brecht wollte die Welt erklären und mit seiner Baal-Inszenierung hat Frank Castorfs dieses […]
Trotz einer bemühten Feierlaune beherrschte die Ungewissheit über die Zukunft des Brechtfestivals die Tonart der Eröffnung.
In der Veranstaltungsreihe „Architekturfilm und Jazz“ im Thalia Kino Am Obstmarkt in Augsburg, gibt es am Montag, den 02. Februar eine Premiere: Die Filmemacherin kommt! „Wem gehört die Stadt-Bürger in Bewegung“, so der Titel von Anna Ditges Dokumentarfilm, die ihrer Langzeitdokumentation alle Gruppen vor die Kamera holt, die an urbanen Entwicklungen beteiligt sind: die Stadtverwaltung, den […]
„Im Laufe seines Lebens kommt Brecht immer wieder auf Baal zurück. Er befreit sich von der ursprünglichen Antithese, entfernt sich von literarischen Vorbildern, glättet später den Stoff für Buchausgaben, was ihn kurz darauf schon ärgert: „Er ist zu Papier geworden, verakademisiert, glatt, rasiert und mit Badehosen undsoweiter“ (Brecht, 1920). […]