Führer durch die Augsburger Fuggerei
Ein Reisetaschenbuch durch die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt
Ein Reisetaschenbuch durch die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt
Die GeschichtsWerkstatt Augsburg hat ihr Jahresprogramm 2009 fertiggestellt. Auch dieses Jahr gibt es wieder ein reichhaltiges Veranstaltungsangebot mit zahlreichen Kooperationspartnern.
Aus Anlass der Feierlichen Eröffnung der Europawoche 2009 trafen sich gestern abend zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses.
Rund 30 Bürger, begleitet von fast ebenso vielen Polizeibeamten und Journalisten, zogen gestern vom Königsplatz zum Dom, um gegen Augsburgs Bischof Dr. Walter Mixa zu demonstrieren.
In diesen Monaten jähren sich zum 90. Mal die Anfänge der ersten Deutschen Demokratie, die mit der Novemberrevolution 1918 begann und im August 1919 zur Verkündung der ersten demokratischen Verfassung führte. Auch Augsburg spielte als Arbeiterstadt eine wichtige Rolle.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat in der Diskussion um Äußerungen des Augsburger Bischofs Dr. Walter Mixa zum Holocaust und zur Abtreibung klargestellt, dass er sich „nicht gegen Bischof Mixa gestellt oder gar eine Klarstellung von diesem gefordert“ habe. Dies betonte Zollitsch am Dienstag. Bischof Mixa’s Äußerungen seien aus einer Rede wild […]
Zahlreiche Einzelkundgebungen finden am Samstag im Rahmen des Aktionstages „Vielfalt in der Friedensstadt Augsburg“ statt, zu dem die Stadt und das Bündnis für Menschenwürde aufgerufen hat.
Sisyphos galt als der verschlagenste Mensch von allen. Er intrigierte gegen Zeus und konnte sich mit List und Tücke lange der Bestrafung der Götter entziehen. Vermutlich wurde er gerade deshalb, als ihn schließlich Thanatos mit Gewalt ins Schattenreich entführte, mit der grausamsten aller Strafen belegt: Sinnlosigkeit und Langweile.
Der Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa, hat die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem weitergehenden klärenden Wort des Papstes zur Holocaust-Leugnung des Traditionalisten-Bischofs Williamson als „politischen und diplomatischen Fehlgriff“ bedauert und mehr Sensibilität in kirchlichen Angelegenheiten gefordert.