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Freitag, 26.06.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Theater

Theater: Ute Fiedler in der Maximiliansklause

Heute Abend findet ab 18.30 Uhr in der Maximiliansklause in der Jesuitengasse 18 der monatliche Treff „Theaterfreunde im Gespräch“ statt. Zu Gast ist die Schauspielerin Ute Fiedler, die derzeit in der Komödie in „Waschsalon Wunderlich“ zu erleben ist. Der Verein der „Freunde des Theater Augsburg“ lädt alle Interessierte jeden ersten Montag im Monat in die Lokalität in der Jesuitengasse ein, um Künstler und Kulturschaffende von ihrem Wirken erzählen zu lassen. Fragen des „Publikums“ und Diskussionen sind erwünscht. Der Eintritt ist frei.

Foto: Ute Fiedler als Elisabeth I in „Maria Stuart“

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Subkultur und Stadttheater

„Rap for Peace“ in der Komödie Von Frank Heindl Es ist noch nicht ganz dunkel in der Komödie, das Publikum ist noch in Gespräche vertieft – da geht’s schon los. Laute Musik, genretypisch schneller Hip-Hop, schon wird auch getanzt auf der Bühne und im Publikum parliert man jetzt nicht mehr, sondern gibt Szenenapplaus, feuert an, […]

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„Es ist immer ein Wunder, was am Ende rauskommt“

Choreograf Daniel Zaboj im Interview Von Frank Heindl Daniel Zaboj hat die neue „Rap für Peace“-Produktion „Body talks“ mit HipHoppern und Street Dancern aus der Augsburger Szene erarbeitet. Am Tag nach der Premiere machte er am Telefon einen erschöpften, aber zufriedenen Eindruck. Frank Heindl sprach mit ihm. DAZ: Herr Zaboj, ich nehme an, die Produktion […]

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Freilichtbühne: Votteler stellt „Masterplan“ hinten an

Im Werkausschuss stand am Montag der Antrag von Pro Augsburg zum „Masterplan Augsburger Festspiele“ auf der Tagesordnung. Die Intendantin des Augsburger Stadttheaters überraschte die Stadträte des Ausschusses mit einer deutlichen Ansage bezüglich ihrer Kernaufgaben. Im Sinne der von Pro Augsburg entwickelten Idee („Augsburger Festspiele“), die Freilichtbühne vom Betrieb des Stadttheaters auszulagern, um mit einer GmbH […]

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Ein ganz normales Mädchen

„Das Tagebuch der Anne Frank“ im Hoffmannkeller Von Frank Heindl Es war sicherlich gewagt, die Darstellung der Anne Frank so stark auf das pubertär-mädchenhafte der heranwachsenden 14-Jährigen zu konzentrieren, wie das die Inszenierung von Ramin Anaraki tut. Und doch ging der Plan auf: Zum Einen wegen der glänzenden Schauspielerin Karoline Reineke, zum Anderen wegen des […]

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Fröhlich-parodistische Sangeslust

Herzerfrischend: „Waschsalon Wunderlich“ in der Komödie Von Frank Heindl Es soll Menschen geben, die hauptsächlich ins Theater gehen, um (mit) zu leiden. Denen bietet das Stadttheater derzeit viel Auswahl mit hartem Claudelschem Brot, mit einem ebenso weltschweren Prinzen von Homburg, mit einem tragischen Don Carlos. Und am Sonntag hatte auch noch das Tagebuch der Anne […]

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Die Enge im Hinterhaus

Kurzkritik: Anne Frank im Hoffmannkeller Das Wagnis, ein Dokument wie das Tagebuch der Anne Frank auf die Theaterbühne zu bringen, gelingt im Hoffmannkeller. Nicht nur der enge Kellerraum des Studiotheaters macht die klaustrophobische Enge jahrelangen Eingesperrtseins im Hinterhaus nachfühlbar – auch die Textauswahl darf man als gelungen bezeichnen. Sie zeigt das pubertäre Mädchen Anne Frank, […]

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Klischee-Mord und weitere Untaten

Parktheater: Udo Wachtveitl und Konsorten machten Bayern alle Von Frank Heindl Dass der bayerische Marsch ganz zu Anfang irgendwie nicht ganz echt klang, ließ Schlimmes ahnen. Erwin Rehling hieb in doppelter Geschwindigkeit auf seine Drums ein, als gelte es, ihn so schnell wie möglich zu erledigen. Allerdings dauerte es dann doch kurzweiligste zwei Stunden, bis […]

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Pro Augsburg setzt weiter auf „Augsburger Festspiele“

In einem Brief an Oberbürgermeister Kurt Gribl beantragte die Fraktion Pro Augsburg am vergangenen Dienstag, einen „Masterplan Augsburger Festspiele“ zu entwickeln. Pro Augsburg nimmt dabei Bezug auf die Expertise „Augsburger Festspiele“ der Beratungsfirma Culture Concepts. Die Expertise des Berliner Unternehmens war im nichtöffentlichen Teil der letzten Kulturausschuss-Sitzung am 12. Oktober vorgestellt und ausgiebig diskutiert worden. […]

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ku.spo-Monolog fällt aus

Die Pressestelle der Stadt Augsburg weist darauf hin, dass wegen Krankheit die Vorstellungen von „ku.spo-Monolog“ am 23. und 24. Oktober 2009 um 19.30 Uhr im Rosenaustadion nicht stattfinden. Nach Informationen der DAZ ist Schauspieler Matthias Klösel erkrankt. Ersatzvorstellungen sind keine vorgesehen. » ku.spo-Webseite

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