DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Dienstag, 18.08.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Theater

Heiße Rhythmen für laue Sommernächte

Die Blues Brothers auf der Freilichtbühne

Von Halrun Reinholz

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„Großes Kino im Theater“

Finanzierungsplan für Theatersanierung steht Von Frank Heindl

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Viel Theater beim Friedensfest

Nicht nur im Stadttheater geht es um „Grenzen“ Von Frank Heindl

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Die Farce verschüttet die Tragödie

Premiere: Herbert Achternbuschs „Gust“ im Hoffmannkeller Von Frank Heindl

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Viel mehr als „eine Ehegeschichte“

Premiere im Hoffmannkeller: „Gift“ von Lot Vekemans
Von Frank Heindl
In einer Friedhofshalle kommt keine Freude auf. Die Örtlichkeit allein ist schon ein Vorgeschmack darauf, was uns in den kommenden 90 Minuten an Tristesse bevorsteht. Und im Hoffmannkeller braucht’s nicht viel, um die gruftige Atmosphäre von Feuchtigkeit, Moderluft und Todesgedanken aufkommen zu lassen: willkommen bei Lot Vekemans‘ Einakter „Gift“. […]

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Ich weiss nicht, ob ich jemals eine Wolke essen will

Eine neue jtt-Produktion hat am 4. Juni 2015 um 19.00 Uhr in der Brechtbühne Premiere.

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Spielraum Mitte – Das Gefühlscamp des Stadtheaters

Vom 8. bis 13. Juni 2015 findet zwischen Großem Haus, Brechtbühne und dem Intendanzgebäude ein Theaterexperiment statt.

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Sangesfieber: Der Traum vom Durchbruch auf der Bühne

Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid erzählen ein bisschen über sich selbst Von Halrun Reinholz

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Theatersanierung: Freistaat und Stadt sind sich offenbar einig

Die ersten Informationen, wie die Stadt Augsburg in Zusammenarbeit mit dem Freistaat die Finanzierung der Theatersanierung plant, kursieren seit wenigen Tagen in der politischen Stadt. Der Trick, wie die Stadt Augsburg, deren Haushalt in den zurückliegenden Jahren stets „auf Kante genäht war“, eine mit 235 Millionen Euro veranschlagte Theatersanierung stemmen will, scheint einfach: Über die […]

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Der Weg ins soziale Abseits

Falladas „Kleiner Mann – was nun?“ am Theater Augsburg
Von Halrun Reinholz
Es ist immer schwierig, epische Handlungsstränge auf die Bühne zu bringen, aber offenbar eine Herausforderung, der sich Regisseure heute gern stellen. So auch Anne Lenk, die den Erfolgsroman von Hans Fallada dem Augsburger Theaterpublikum präsentiert. Nun gibt es dafür bereits eine Bühnenfassung von Luc Perceval, auf die sie zurückgreifen kann, dennoch wird mehr erzählt als gespielt – und das ist Teil des Konzepts.

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