Stadtrat schickt B-Plan zum Kö in die erneute Auslegung
Gegen die zwei Stimmen der Linken beschloss der Stadtrat am gestrigen Donnerstag die erneute Auslegung des Bebauungsplans Nr. 500 „Königsplatz und Augsburg Boulevard“.
Gegen die zwei Stimmen der Linken beschloss der Stadtrat am gestrigen Donnerstag die erneute Auslegung des Bebauungsplans Nr. 500 „Königsplatz und Augsburg Boulevard“.
Der Augsburger Stadtrat hat gestern gegen die Stimmen der Opposition (SPD, Grüne, Linke) und den Freien Wählern den Haushalt 2012 verabschiedet.
Die Stadt Augsburg distanziert sich deutlich von dem bisherigen Wirken des Integrationsbeirates und übt politischen Druck auf das zuletzt schwer in der Kritik gestandene Gremium aus.
Gegen die Stimmen der Opposition beschloss der Stadtrat auf seiner gestrigen Sitzung eine drastische Gebührenhöhung für die Neue Stadtbücherei.
Mit Gürtel und Hosenträger will die Bauverwaltung bei der Rettung des Bebauungsplanes Nr. 500 „Königsplatz und Augsburg Boulevard“ arbeiten, der vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof BayVGH für ungültig erklärt wurde. Diesen Eindruck machte die Beschlussvorlage zur erneuten Auslegung, die letzten Donnerstag im Bauausschuss präsentiert wurde.
Einhellige Zustimmung signalisierte am gestrigen Donnerstag der Bauausschuss für eine Vorhang-Fassade, die ihren Namen verdient. Das zurzeit entstehende temporäre Gebäude neben dem Theater soll mit Brokat-Optik auf seine Nutzung als Schaupielhaus hinweisen.
Mieczysław „Mietek“ Pemper, der Ehrenbürger der Stadt Augsburg, verstarb am 7. Juni dieses Jahres. Nun beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung am 24. November einen „Mietek-Pemper-Weg“. Zuvor hatte der Ältestenrat zugestimmt, dass die zweijährige Sperrfrist für Ehrungen nach dem Ableben ausnahmsweise aufgehoben wird. Der „Mietek-Pemper-Weg“ soll einmal den Sheridanpark zwischen „Stadtberger Straße“ im Norden und […]
Mit großer Mehrheit verabschiedete der Augsburger Stadtrat am gestrigen Donnerstag eine Selbstverpflichtungsvereinbarung zum Thema „Twittern“. Den Stadträten ist künftig die Nutzung sozialer Netzwerke in öffentlichen Sitzungen mit Einschränkungen erlaubt.
Nachdem gestern Abend im Stadtrat keine Mehrheit für einen von insgesamt fünf Anträgen in Sachen Einsparung städtischer Streugutkisten zustande kam, bleibt wohl alles wie bisher.