Brechts Johanna der Schlachthöfe als Bühnen-Comic
Kapitalismuskritik 2.0: Der Beitrag des Augsburger Theaters zum Brechtfestival entstaubt Brecht auf karikaturistische Weise und macht sein Anliegen damit aktuell.
Kapitalismuskritik 2.0: Der Beitrag des Augsburger Theaters zum Brechtfestival entstaubt Brecht auf karikaturistische Weise und macht sein Anliegen damit aktuell.
Mit einer Ausstellung zur ukrainischen Bürgerbewegung auf dem Maidan und Boris Reitschusters Eröffnungsvortrag dazu zeigt sich das Augsburger Bukowina-Institut politisch höchst aktuell.
Tobias Ginsburgs Auftragsarbeit bringt ein Stück Augsburger Geschichte auf die Theaterbühne.
Der erste Oppositionspolitiker des Augsburger Stadtrats, Volker Schafitel (FW) fordert in Sachen Theatersanierung von der Stadt eine angemessene Diskussionsgrundlage.
Meinhard Motzko im großen DAZ-Interview über die Zukunft des Theaters
Meinhard Motzko ist Sozialwissenschaftler, lebt in Bremen und begleitet seit 1985 öffentliche Einrichtungen bei der Konzept- und Organisationsentwicklung. Ein Schwerpunkt seiner Aktivitäten ist die interkulturelle Ausrichtung von Kultureinrichtungen aller Art. […]
Falls Joachim Lang das Vertragsangebot der Stadt ablehnen sollte, noch ein weiteres Festival zu verantworten, kümmert das wenig. Dann macht die Stadt 2016 ein Brechtfestival eben ohne Joachim Lang. Viel schlechter als das kürzlich zu Ende gegangene Brechtfestival kann es ohnehin kaum werden.
Nicht nur zur Festivalzeit bringt Karla Andrä Kindern die Gedichte von Bertolt Brecht näher.
Mutter Courage als Gastspiel des Berliner Ensembles und Bühnenmusik im Sinfoniekonzert zum Abschluss des Festivals, dessen Zukunft nach wie vor ungewiss ist.
Warum man in das Theater am Kennedy-Platz keinen Cent mehr stecken sollte
Das Aktionstheater der der bluespots production nimmt die Besucher mit ins Exil. Ähnlich wie das sensemble-Theater mit seinem „Exilhaus“ hatten auch die immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen in Erscheinung tretenden bluespots productions (künstlerische Leitung: Leonie Pichler) die Idee, Exil für die Zuschauer „erfahrbar“ zu machen. So wurde man Teil eines Geschehens, das am Hauptbahnhof begann. […]