Musik von Monteverdi bis Falco
Progetto Seicento: Historisches und Zeitgenössisches
Alle Jahre wieder die Pilgerschaft zu den Drei Königinnen in der Jakobervorstadt. Um dann von Kurt Idrizovic begrüßt zu werden mit der Wetterprognose des Abends. „Dreißig Prozent“, sagte er beim Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe, „das ist gar nichts.“
Von Halrun Reinholz
Wer nicht rechtzeitig da ist, muss sich mit einem Platz unter mehr oder weniger Baumschutz begnügen – ein Risiko, wenn es denn doch mal regnet. Die sicheren überdachten Plätze sind erfahrungsgemäß lange vor Beginn der Veranstaltung belegt. […]
Frontex-Rösler durfte nicht sprechen – und Theater war, was es sein soll Von Frank Heindl
Kostenreduzierung liegt noch weit unter den Zielvorstellungen
Gegen sechs Stimmen hat der Stadtrat in seiner gestrigen Sitzung nach dreistündiger Debatte einen Grundsatzbeschluss zur Generalsanierung des Theaters Augsburg gefasst. Damit ist der Weg frei für das rund 200 Millionen schwere Jahrhundertprojekt. Durchweg Lob für die Verwaltung und den anwesenden Architekten gab es von den Fraktionen der Regierungsbank […]
Mit einer 17-seitigen Beschlussvorlage zur Sanierung des Theaters Augsburg wird sich am morgigen Mittwoch, 29. Juli, der Stadtrat befassen.
Die Kresslesmühle kommt nach 17-jähriger Trägerschaft durch die Kulturhaus Kresslesmühle gGmbH wieder in städtische Hand. Zuständig ist für die „Mühle“ in Zukunft das Büro für Migration, Interkultur und Vielfalt. Dies hat der Ausschuss für Organisation, Personal, Migration und Interkultur und Vielfalt in seiner letzten Sitzung entschieden.
Eliane Elias blieb beim Jazzsommer eher konventionell
Von Frank Heindl
Auf ihrer Website prangen Fotos von Eliane Elias, die teilweise nicht nur gekünstelt, sondern regelrecht verkrampft wirken. Vielleicht mag sie das. Was sie nicht mag, hat sie am Mittwoch im Augsburger Botanischen Garten deutlich gemacht: Mit dem Handy fotografierende Zuschauer. Das störte die Stimmung und setzte Akzente fernab der Musik – die trotz einigem Hörenswerten doch eher enttäuschte. […]
In Sachen „Vertrag Theaterintendanz“ gibt es den ersten offiziellen städtischen Beschluss.
Der Kulturreferent erklärt, warum die Intendantin gehen muss – die freut sich auf die Sommerferien.