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Sonntag, 28.06.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Kultur

Panzerballet im Jazzclub

„Panzerballet ist die erste Band, die ich gehört habe, deren Musik wirklich ins 21, Jahrhundert führt“, so der Trompeter Randy Brecker. „Das Panzerballett schwört auf das einzigartige Prinzip der ‚Verkrassung‘. Jazzige Komplexität paart sich mit bluesiger Wärme, Weltmusikeinflüsse treffen auf die unerbittliche Wucht des Metal. Grenzen sind für das Panzerballett da, um pulverisiert zu werden. Panzerballett sind also nicht Heavy Metal, nicht Jazz und nicht Musikkabarett. Haben aber von allem ein recht großes Stück mitgenommen. Nicht viele Musiker schaffen es, auf extrem hohem musikalischem und handwerklichem Niveau auch noch den Humor zu behalten. Ein Panzerballett-Konzert ist ein großer Spaß.“ So wird das deutsch-österreichische Quintett um den Gitarristen, Komponisten und Arrangeur Jan Zehrfeld auf der Webseite des Jazzclub Augsburg angeküngigt.

Am kommenden Freitag, 15. Januar ab 20.30 Uhr stellt die Band im Jazzclub (Philippine-Welser-Straße11) ihr neues, fünftes Album „Breaking Brain“ vor. Eintritt: 25 Euro, ermäßigt 19 Euro.

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Durchs Requiem gehastet

4. Symphoniekonzert mit vielen Fragezeichen
Von Frank Heindl
Ein paar Zuhörer verließen am Ende wild gestikulierend und diskutierend das 4. Symphoniekonzert der Augsburger Philharmoniker: Wie bloß, bedrängte ein Mann mittleren Alters seine Partnerin, könne man derart uninspiriert durch das Requiem hetzen?

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Ein großartiger Film – und was ein Augsburger damit zu tun hat

Michael Hehls Verleihfirma bringt „Je suis Charlie“ nach Deutschland Von Sophia Winiger Nach der Vorstellung von „Je suis Charlie“: Die Regisseure, Vater und Sohn Leconte, positionieren sich für die Publikumsfragen vor der Leinwand des Thalia-Kinosaals. Neben ihnen fällt ein lebhafter junger Mann ins Auge, schwarz und sportlich gekleidet, ein dunkler Schal reicht ihm fast ins […]

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Charlie Hebdo hautnah

Die Regisseure Daniel und Emmanuel Leconte stellten im Thalia ihren Dokumentarfilm über das Attentat vor Von Frank Heindl Am Freitag und Samstag zeigten die französischen Regisseure Daniel und Emmanuel Leconte ihren Dokumentarfilm „Je suis Charlie“ in drei Vorstellungen im Thalia-Kino und diskutierten danach mit dem Publikum – eine deutschlandweit einmalige Veranstaltung und ein bemerkenswerter, teils […]

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Volksmusik – und dann doch was ganz anderes

Ein Genuss: Zwirbeldirn im Parktheater Von Frank Heindl Ein großer Chor, ein kleines Orchester: Wenn man mit geschlossenen Augen einfach nur lauschte, konnte man in Zweifel geraten, ob man wirklich nur dieses kleine Quartett aus dreimal wahlweise Geige oder Bratsche plus einmal Bass hörte – oder ob sich den vier „Zwirbeldirn“-Musikern am Samstag auf der […]

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Ausstellung: Im tiefen blauen Wald von Verena Kandler

Wer mit 20 Jahren eine „Werkschau“ ankündigt, um auf aktuelle „Arbeitsserien“ zu verweisen, ist bereit, dem Betrachter mehr als „nur“ ein Handwerk zu offenbaren. Das Unverwechselbare, der Fingerabdruck der eigenen Schöpfungsgeschichte, ist immer mehr als ein Wurf eines Traums oder einer Reflexion, sondern ein fortwährender Prozess, in dessen Zentrum der Reflex jeder künstlerischen Aktivität steckt, […]

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Kino: „Je suis Charlie“ im Thalia

Am kommenden Freitag und Samstag zeigt das Thalia-Kino am Obstmarkt den Dokumentarfilm „Je suis Charlie“ von Daniel und Emmanuel Leconte, die sich nach den Vorstellungen den Fragen des Publikums stellen werden. Der barbarische Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo löste weltweit eine Welle der Bestürzung aus. Kurz nach dem Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift […]

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Reise an die Orte des Grauens

Das Augsburger Stadttheater ist ein Ort, für den man sich als Augsburger schämen muss. Damit ist weniger die Kunst gemeint, als das marode Gebäude. In der folgenden Reportage von Frank Heindl geht es nicht um die bekannten Probleme, sondern um die alltägliche Struktur der Arbeit, um Arbeitsplatz- und Produktionsbedingungen, die für alle Beteiligten im Prinzip […]

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Theatersanierung: „Schätzungsweise fallen 50 Millionen so oder so an“

Zum ersten Mal wurde in der Öffentlichkeit eine Zahl in Sachen Theatersanierung genannt, die nicht zum bisherigen Kontext „Generalsanierung“ gehört. Wenn man die Aussage von Dr. Kurt Gribl richtig deutet, wurde von Augsburgs Oberbürgermeister „Plan B“ im Gefecht um die von der Stadt ins Auge gefasste Theatersanierung angedeutet. Die Frage des großen Interviews der Augsburger […]

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„Ich bin davon überzeugt, dass die Neuverschuldung verantwortungslos ist“

  Christian Moravcik im DAZ-Interview zur Finanzierung der Theatersanierung Christian Moravcik hat sich als finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Finanzausschuss wie im Gesamtstadtrat einen ausgezeichneten Ruf als Finanzpolitiker und als Haushaltsexperte erarbeitet. Das galt für die vergangene Stadtratsperiode, in der sich die Grünen in der Opposition befanden und das gilt noch stärker für die aktuelle […]

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