DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Freitag, 11.09.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Der Kommentar

„Der Clubb is a Debb“

Der FC Augsburg steht am kommenden Samstag in der vierten Runde der Bundesliga beim 1. FC Nürnberg vor der nächsten Herkulesaufgabe. Nürnberg gegen Augsburg, das Spiel heißt Fußball, womit gesagt sein soll, dass es sich in Wahrheit nicht um ein Spiel, sondern um eine wirklich wichtige Angelegenheit handelt.

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Ballack zum FCA!

Das Augsburger Publikum hat ein Recht darauf, zu erfahren, warum der FCA ein sportliches Desaster riskiert. Kommentar von Siegfried Zagler

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Die wichtigste Ebene der Causa Thurk ist bisher noch nicht erörtert worden

Warum der FCA mit der Suspendierung von Michael Thurk sich selbst beschädigt Von Siegfried Zagler

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Leichtfüßig, leicht fallend und erfolgreich

Siegfried Zagler über Michael Thurk Als Michael Thurk kurz nach der Halbzeit fünf Meter vor dem Tor freistehend den Ball in den Bremer Nachthimmel drosch und ihm wenige Sekundenbruchteile später die Erkenntnis in die Glieder fuhr, dass er soeben eine so genannte „Einhundertprozentige“ versiebte, begann unmerklich etwas, das Chronisten gern als „Anfang vom Ende“ bezeichnen. […]

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CSU: Gribl in Not

Warum die Vorgänge in der CSU für Augsburgs Oberbürgerbürgermeister nichts Gutes ahnen lassen Kommentar von Siegfried Zagler

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Die angepasste Schweigsamkeit ist das Resultat eines Missverständnisses

Warum die Kürzungen im Kulturbereich einen Angriff auf jeden Bürger dieser Stadt bedeuten Von Siegfried Zagler

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Zweimal ins gleiche Knie geschossen

Kommentar von Siegfried Zagler Heraklit, ein populärer Vorsokratiker, dessen Credo „alles fließt“ nicht selten als Einleitung für vielerlei Hirngespinste ins Feld geführt wird, gehört möglicherweise zu den ersten Gestalten der Philosophiegeschichte, deren Wirken eine philosophische Schule nach sich zog. Vielleicht sollte Horst Seehofer sich eben mit dieser Schule der Harmonie-Theoretiker aus der Zeit, die wir […]

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„Fußball kann in seiner ganzen Kunstfertigkeit auch von Frauen gespielt werden“

Nach einer katastrophalen Vorstellung unterlag die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft am Samstag im Wolfsburger WM-Stadion vor 26.067 Zuschauern dem japanischen Auswahlteam mit 0:1 und schied somit nicht nur im Viertelfinale sang- und klanglos aus, sondern verpasste auch die Qualifikation für die kommende Olympiade in London.

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