Brechtfestival: Brecht quält Benjamin
Mit „Krise ist immer“ beschreibt das Künstlerensemble um Regisseurin Friederike Heller die langjährige Freundschaft von Bertolt Brecht und Walter Benjamin als narzisstische Beziehung zwischen Zerstörung und Selbstzerstörung. Aufhänger sind Dokumente der zwischen Benjamin und Brecht geführten Debatten aus der Entstehungszeit des 1931 gescheiterten Zeitschriftenprojekts „Krise und Kritik“.