Alban Bergs Wozzeck im Großen Haus
Das Stadttheater Augsburg zeigt am 7. März 2015 im Großen Haus (19.30 Uhr) die Alban Berg Oper „Wozzeck“ nach der Dichtung von Georg Büchner.
Das Stadttheater Augsburg zeigt am 7. März 2015 im Großen Haus (19.30 Uhr) die Alban Berg Oper „Wozzeck“ nach der Dichtung von Georg Büchner.
Die Augsburger Grünen lassen von einem unabhängigen Gutachter die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Augsburger Stadtwerke in Augsburger Bürgerhand“ überprüfen. „Das aktuell laufende Bürgerbegehren gegen die Fusion der Energiesparte der Stadtwerke und erdgas schwaben wird vom Oberbürgermeister für unzulässig gehalten“, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Augsburger Stadtrat,Martina Wild, die aus diesem Grund – nachdem die vertiefte […]
„Wir lehnen die Fusion zwischen Erdgas Schwaben und der Energiesparte der Stadtwerke Augsburg ab“, so Frank Hilbich, Vereinsvorsitzender der CSM Augsburg. In seiner jüngsten Sitzung befasste sich der Vorstand mit dem geplanten Zusammenschluss der beiden Energieversorger und kam einstimmig zu diesem Ergebnis.
Stadtrat Volker Schafitel wirft der Stadtregierung in Sachen Theaterplanung Geldverschwendung und Konzeptlosigkeit vor, indem er in seiner „Pressemitteilung“, die eher einer Schmähschrift gleicht, die Planungs- und Baukulisse in Sachen Theater der zurückliegenden Jahre auflistet und bewertet. Schafitel beschreibt die vergangenen wie die aktuellen Vorgänge mit Zynismus.
Nimmt man die Pressemitteilungen der Augsburger Stadtratsfraktionen in Sachen Haushalt 2015 zur Kenntnis, dann fällt auf, dass vier der fünf im Stadtrat vertretenen Fraktionen die Auffassung vertreten, dass der Haushalt ihre Handschrift trage.
Falls Joachim Lang das Vertragsangebot der Stadt ablehnen sollte, noch ein weiteres Festival zu verantworten, kümmert das wenig. Dann macht die Stadt 2016 ein Brechtfestival eben ohne Joachim Lang. Viel schlechter als das kürzlich zu Ende gegangene Brechtfestival kann es ohnehin kaum werden.
Warum man in das Theater am Kennedy-Platz keinen Cent mehr stecken sollte
Die ersten Statements aus dem Regierungslager bezüglich der für die Stadt nicht finanzierbaren Theatersanierungskosten sind auf dem Meinungsmarkt. Es handelt sich um Stellungnahmen der Stadtratsfraktionen der SPD und der Grünen.
Sanierungskosten von zirka 200 Millionen Euro: Der Schockzustand ist mit Händen zu greifen. Die Frage, ob und wie man das Theater retten kann, ist seit gestern zur Jahrhundertfrage der Augsburger Kommunalpolitik avanciert.
Das Ende der DDR und der anderen sozialistischen Länder machte eine Neuentdeckung Bertolt Brechts möglich – auch in Augsburg.