Kommentar: Geschmacklose Debatte um Seinschs Ausstieg
Selbstverständlich kann man Walther Seinschs überraschenden Ausstieg aus dem „operativen Geschäft“ Lokalpolitik mit vorsichtigen Fragezeichen versehen: Bei der letzten Stadtratssitzung war er noch wutentbrannt und quietschfidel aus dem Plenum gestürmt, als er im Stadtrat qua SPD-Antrag wegen Befangenheit nicht an der Auseinandersetzung um das FIFA-Vertragswerk teilhaben durfte.