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Dienstag, 17.03.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Kulturpolitik

Beteiligung des Freistaats am Neubau des Römischen Museums wird konkret

Der Freistaat Bayern übernimmt 50 Prozent der Baukosten für das neue Römische Museum und stellt das Grundstück der ehemaligen Justiz­vollzugs­anstalt kostenfrei zur Verfügung. Dies hat das Bayerische Kabinett am Dienstag, 17. März beschlossen.

Von Bruno Stubenrauch

Römisches Museum, Entwurfs­variante aus der Mach­bar­keits­studie

Die Stadt Augsburg wertet den Beschluss des Kabinetts als wichtigen Schritt für die Zukunft des Römischen Museums. Der geplante Museums­neubau ist auf maximal 60 Milli­onen Euro veranschlagt, wovon bis zu 30 Milli­onen Euro vom Freistaat übernommen werden sollen. Grundlage für die Entscheidung ist eine von der Stadt beauftragte Machbar­keits­studie, die den Standort in der Karmeliten­gasse, im Bereich der früheren römischen Siedlung Augusta Vindelicum, als besonders geeignet bewertet.

Oberbürgermeisterin Eva Weber sprach von einer „sehr guten Nachricht“ für die Stadt und verwies auf die enge und vertrauens­volle Zusammen­arbeit mit dem Baye­rischen Staats­mini­sterium für Wissen­schaft und Kunst. Ziel sei es, der römischen Geschichte Augsburgs – die rund ein Viertel der über 2.000-jährigen Stadt­geschichte ausmacht – wieder einen zentralen Ort zu geben.

Grundsatzbeschluss noch im April

Auch Kulturreferent Jürgen K. Enninger sieht das Projekt auf einem guten Weg. Der Neubau rücke „in greifbare Nähe“ und werde das römische Erbe der Stadt künftig wieder sichtbarer machen.

Mit dem Kabinettsbeschluss ist eine wesent­liche Voraus­setzung für die weiteren politi­schen Schritte erfüllt. Der Augsburger Stadtrat will noch im April 2026, also unter der alten Stadt­regierung, einen Grund­satz­beschluss zur Umsetzung des Projekts fassen.

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Staatliche Förderung für neues Römermuseum weiter offen

Die Finanzierung des geplanten neuen Römermuseums in Augsburg ist weiterhin ungewiss. Eine parlamentarische Anfrage der Augsburger SPD-Landtagsabgeordneten Anna Rasehorn zeigt, dass es vom Freistaat Bayern bislang weder eine verbindliche Förderzusage noch einen festen Zeitplan gibt. Von Bruno Stubenrauch Symbolbild Wie das bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mitteilt, basiert die aktuelle Diskussion lediglich auf einer […]

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„26 für 26“: Freund will Augsburg zur Kultur­hauptstadt machen

Mit den Wendepunkten 24 und 25 seiner Reihe „26 für 26“ setzt SPD-OB-Kandidat Dr. Florian Freund auf einen kultur­politischen Neustart: Augsburg soll sich als Europäische Kultur­hauptstadt 2040 bewerben – und zugleich seine Identität als Wasserstadt stärker sichtbar machen. Von Bruno Stubenrauch Freund verweist auf internationale Erfolge wie das UNESCO-Welterbe des Augsburger Wasser­management-System sowie frühere kulturelle Glanzpunkte. Augsburg sei […]

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Zentrum für Gegenwartskunst wird zur „Kunsthalle Augsburg“

Die Augsburger Kunstsammlungen & Museen geben ihrem „Zentrum für Gegen­warts­kunst“ einen neuen Namen: Ab kommendem Jahr firmiert das Haus im Glaspalast unter „Kunsthalle Augsburg“. Von Bruno Stubenrauch Glaspalast vor Alpenpanorama (Foto: DAZ) Die Umbenennung ist Teil eines neuen Nutzungs­konzepts für die beiden Aus­stellungs­hallen H1 und H2 im Erdgeschoss und soll das Profil der Institution erweitern. […]

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Römisches Museum: Stadt will diesmal kosten­bewusst vorgehen

Noch ist es zu früh für Spekulationen, wie das neue Römische Museum einmal aussehen wird, doch schon jetzt steht fest: Beim nächsten städtischen Groß­projekt sollen die Kosten die oberste Priorität genießen. Von Bruno Stubenrauch Römisches Museum, Entwurfs­variante aus der Mach­bar­keits­studie So lautete der Tenor der Stadtrats-Presse­konferenz im Vorfeld der Stand­ort­ent­scheidung, die an diesem Donners­tag im […]

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CSU und Grüne sehen Weg für neues Römer­museum frei

Das geplante Römermuseum in Augsburg rückt näher: Die Stadtrats­fraktionen von CSU und Grünen begrüßen die entschei­denden Fort­schritte bei Finan­zierung, Standortwahl und Planungs­sicherheit, die die Verwaltung in ihrer Beschluss­vorlage für die Stadt­rats­sitzung am 11. Dezember aufgezeigt hat. Von Bruno Stubenrauch Römisches Museum, Entwurfs­variante aus der Mach­bar­keits­studie (Grafik: DAZ) Mit der Zusage des Freistaats Bayern, bis zu 50 Prozent […]

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So will die Stadt das Römische Museum finanzieren

Der Neubau des Römischen Museums wird die Stadt Augsburg einen mittleren zwei­stelligen Millionen­betrag kosten – auch wenn der Freistaat sich kräftig beteiligt und das Grund­stück bereit­stellt. Zu viel, um die Summe auf einmal zu schultern. Deshalb setzt die Stadt auf ein Finan­zierungs­modell, das sich schon einmal bewährt hat. Von Bruno Stubenrauch Römisches Museum, Entwurfs­variante aus […]

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Römisches Museum: Die Machbar­keits­studie ist endlich öffentlich

Noch im Dezember könnte die Stand­ort­entscheidung fallen Am 1. Dezember soll der Kulturausschuss vorberaten und bereits am 11. Dezember der Stadtrat einen Beschluss zur Wieder­belebung des Römischen Museums fassen. Als Ent­scheidungs­grundlage für die Stadträte hat die Stadt jetzt die schon seit einem Jahr intern vor­liegende Machbar­keits­studie frei­gegeben. Drei Standorte wurden verglichen. Die ehemalige Justiz­vollzugs­anstalt in der Karmeliten­gasse, […]

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Kann das Ballenhaus am tim das Römische Museum aufnehmen?

Im Dezember 2025 sollen Kultur­ausschuss und Stadtrat über den Standort für ein neues Römisches Museum ent­scheiden. Basis ist eine Mach­bar­keits­studie, die die Stadt aber noch nicht frei­gegeben hat. Die DAZ hinter­fragt im Rahmen der Kolumne „Ausgeleuchtet“ alle drei möglichen Stand­orte: die ehemalige JVA in der Karmeliten­gasse, das Areal bei der Dominikaner­kirche und das Ballenhaus am […]

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Kann das Grundstück der Berufs­schule III am Prediger­berg zusätz­lich das Römische Museum aufnehmen?

Im Dezember 2025 sollen Kulturausschuss und Stadtrat über den Standort für ein neues Römisches Museum ent­scheiden. Basis ist eine Machbar­keits­studie, die die Stadt aber noch nicht frei­gegeben hat. Die DAZ hinter­fragt im Rahmen der Kolumne „Ausgeleuchtet“ alle drei möglichen Stand­orte: die ehemalige JVA in der Karmeliten­gasse, das Areal bei der Dominikaner­kirche und das Ballenhaus am […]

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