Das BSW und vor allem die Partei Volt, die auf dem Ernst-Reuter-Platz präsent war und Wähler angesprochen hatte, konnten am vergangenen Samstag davon profitieren, dass die Wahlbürger in der Stadtbücherei unterschreiben konnten. Beim BSW scheint nach ersten Startschwierigkeiten der Knoten geplatzt zu sein. BSW, Volt und die WerteUnion müssen als Newcomer bis zum 19. Januar 470 Unterstützerunterschriften einsammeln, um zur Kommunalwahl zugelassen zu werden.