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Donnerstag, 09.04.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Kulturpolitik

Freund beruhigt Kulturszene: Referat bleibt

Nach Spekulationen über die Abschaffung des Kultur­referats hat der desig­nierte Ober­bürger­meister Dr. Florian Freund nun Klarheit geschaffen: Das Referat bleibt bestehen. Zuvor hatten die Theater­freunde Augsburg Alarm geschlagen.

Von Bruno Stubenrauch

Laut einem Bericht der Augsburger Allge­meinen vom 2. April war aus SPD-Kreisen zu hören, dass es künftig vielleicht kein Kultur­referat mehr geben könnte – die Aufgaben könnten direkt im OB-Referat ange­siedelt werden. Der künftige Ober­bürger­meister halte zudem die seit 2020 beste­hende Kombi­nation aus Sport- und Kultur­referat für nicht sinnvoll.

Die Sorge der Theaterfreunde

Diese Nachricht hatte die Theater­freunde Augsburg auf den Plan gerufen (DAZ berichtete). In einer Stellung­nahme warnten sie vor einem Bedeutungs­verlust der Kultur in der Stadt und forder­ten ein viel­fältiges Kultur­leben auf Groß­stadt­niveau – und ein eigen­ständiges Kultur­referat als starke Stimme und sichtbare Institution.

Die Klarstellung

Nun hat Freund die Befürch­tungen ausgeräumt. „Selbst­ver­ständlich wird es weiterhin ein Kultur­referat geben“, betonte er in einer Zwischen­bilanz zur Regierungs­bildung am gestrigen Donners­tag. Wie bisher solle das Referat mit einem weiteren Aufgaben­bereich verbunden werden – über die konkrete Aus­ge­staltung wird derzeit beraten. Die Theater­freunde dürften damit beruhigt sein.

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Theaterfreunde fordern eigenes Kulturreferat für Augsburg

Angesichts der Pläne des designierten Ober­bürger­meisters Dr. Florian Freund, das bisherige Sport- und Kultur­referat aufzulösen, schlagen die Theater­freunde Augsburg Alarm. Der Verein fordert ein eigen­ständiges Kultur­referat – und warnt vor einem Bedeutungs­verlust der Kultur in der Stadt. Von Bruno Stubenrauch Kultur braucht einen starken Anker, so die Bot­schaft der Theater­freunde Augsburg. In einer Stellung­nahme betont […]

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KARO [10]: Fünf Monate Aufbruch – und danach?

Fünf Monate Zwischennutzung, über sechzig beteiligte Initiativen und ein durchgehend volles Programm: Die Stadt Augsburg bewertet das Projekt KARO [10] im ehemaligen Kaufhaus Rübsamen als Erfolg. Doch bei aller Euphorie bleibt eine zentrale Frage offen: Was folgt daraus für die Zukunft der Innenstadt? Von Bruno Stubenrauch Fünf Monate lang ein Ort der Begegnung: KARO [10] in […]

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Beteiligung des Freistaats am Neubau des Römischen Museums wird konkret

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Staatliche Förderung für neues Römermuseum weiter offen

Die Finanzierung des geplanten neuen Römermuseums in Augsburg ist weiterhin ungewiss. Eine parlamentarische Anfrage der Augsburger SPD-Landtagsabgeordneten Anna Rasehorn zeigt, dass es vom Freistaat Bayern bislang weder eine verbindliche Förderzusage noch einen festen Zeitplan gibt. Von Bruno Stubenrauch Symbolbild Wie das bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mitteilt, basiert die aktuelle Diskussion lediglich auf einer […]

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„26 für 26“: Freund will Augsburg zur Kultur­hauptstadt machen

Mit den Wendepunkten 24 und 25 seiner Reihe „26 für 26“ setzt SPD-OB-Kandidat Dr. Florian Freund auf einen kultur­politischen Neustart: Augsburg soll sich als Europäische Kultur­hauptstadt 2040 bewerben – und zugleich seine Identität als Wasserstadt stärker sichtbar machen. Von Bruno Stubenrauch Freund verweist auf internationale Erfolge wie das UNESCO-Welterbe des Augsburger Wasser­management-System sowie frühere kulturelle Glanzpunkte. Augsburg sei […]

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Zentrum für Gegenwartskunst wird zur „Kunsthalle Augsburg“

Die Augsburger Kunstsammlungen & Museen geben ihrem „Zentrum für Gegen­warts­kunst“ einen neuen Namen: Ab kommendem Jahr firmiert das Haus im Glaspalast unter „Kunsthalle Augsburg“. Von Bruno Stubenrauch Glaspalast vor Alpenpanorama (Foto: DAZ) Die Umbenennung ist Teil eines neuen Nutzungs­konzepts für die beiden Aus­stellungs­hallen H1 und H2 im Erdgeschoss und soll das Profil der Institution erweitern. […]

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Römisches Museum: Stadt will diesmal kosten­bewusst vorgehen

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CSU und Grüne sehen Weg für neues Römer­museum frei

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So will die Stadt das Römische Museum finanzieren

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