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DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Freitag, 09.11.2018 - Nr. 313 - Jahrgang 6 - www.daz-augsburg.de
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Offener Brief



Sehr verehrte Mitglieder,

liebe Freunde,

nach den Ereignissen der letzten Wochen ist es mir als einer der Gründerväter von PRO AUGSBURG ein großes Anliegen, Sie/Dich kurz zu unterrichten.

Als oberste Priorität sollten alle Mitglieder wissen:

Ich fühle mich der Bürgervereinigung PRO AUGSBURG e.V. zu 100 % verpflichtet und zugehörig und dies wird auch in Zukunft so sein.

Richtig ist jedoch, dass ich die PRO AUGSBURG Stadtratsfraktion verlassen habe und jetzt als Stadtrat der Bürgervereinigung PRO AUGSBURG e.V. geführt werde.

An einer Befriedung der Situation ist mir sehr gelegen. Mir liegt es fern, hier Differenzen oder Schuldzuweisungen aufzuzeigen. Beide Seiten, die Fraktion auf der einen und ich auf der anderen Seite, hatten jedoch nach der Wahl einfach zu viele gegensätzliche Meinungen, wie die Interessen unserer Mitglieder und Wähler im Sinn von PRO AUGSBURG repräsentiert werden sollen. Gerne bin ich bereit, in Einzelgesprächen oder wie vorgesehen bei der nächsten Mitgliederversammlung ausführlich über die letzten 1½ Jahre aus meiner Sicht zu berichten.

Der Hauptgrund meines Schreibens ist jedoch mit einer Herzensangelegenheit und einer großen Bitte verbunden:

Bleiben Sie unserer Bürgervereinigung PRO AUGSBURG gewogen und haben Sie keine Abwanderungsgedanken. Wir haben gemeinsam seit unserer Gründung 2002 viel erreicht und können noch viel für unserer Stadt tun. Die Turbulenzen sind kein Sturm – es ist ein Wind und dies muss eine demokratische Bürgervereinigung, die – wie den Wählern versprochen anders sein will als die etablierten Parteien – auch aushalten können. Lassen Sie uns gemeinsam positiv in die Zukunft schauen. Vielen Dank.

11. März 2010

Karl Heinz Englet



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