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DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur
Dienstag, 04.12.2018 - Jahrgang 10 - www.daz-augsburg.de

Konzert übermorgen: Augsburger Philharmoniker im Annahof

Beim sommerlichen Open-Air-Konzert im Annahof schwelgen Generalmusikdirektor Domonkos Héja und die Augsburger Philharmoniker in diesem Jahr in den Klangwelten der russischen und ungarischen Spätromantik.

Überschäumend beschwingte Ouvertüren und Tänze, unter anderem von Nikolai Rimski-Korsakow und Michail Glinka, umrahmen eine Rarität: das lyrisch-verträumte Concertino für Harfe und Orchester von Ernö Dohnányi, das seit seiner Uraufführung im Jahre 1963 viel zu selten gespielt wird. Domonkos Héja, die Harfenistin Christine Steinbrecher und die Augsburger Philharmoniker werden die Komposition gemeinsam mit dem Augsburger Publikum neu entdecken. Den Abschluss des Konzertes bilden die berühmten „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky in der Fassung von Maurice Ravel.

Programm:

Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908): „Die Mainacht“, Ouvertüre

Modest Mussorgski (1839-1881): Scherzo B-Dur

Ernö Dohnányi (1877-1960): Concertino für Harfe und Kammerorchester op. 45

Karol Szymanowski (1882-1937): „Notturno und Tarantella“ op. 28

Michail Glinka (1804-1857): Mazurka und Krakowiak aus „Ein Leben für den Zaren“

Modest Mussorgski (1839-1881): „Bilder einer Ausstellung“, Orchesterfassung von Maurice Ravel

Augsburger Philharmoniker/Christine Steinbrecher, Harfe/Domonkos Héja, Dirigent



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