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Donnerstag, 21.10.2021 - Jahrgang 13 - www.daz-augsburg.de

FDP fordert mehr Mittel für Drogenhilfe

Nach einer von der Augsburger FDP initiierten Anhörungsrunde zum Thema “Drogenpolitik in Augsburg”, fordert die FDP eine bessere Finanzausstattung der örtlichen Drogenhilfe.

Es sei nach Ansicht der Liberalen dringend nötig, mehr Personal und finanzielle Mittel für die Sucht-Prävention zur Verfügung zu stellen, da eine Vorsorge den Staat und somit die Bürger weniger Geld koste als die Behandlung Süchtiger. Dies hätte zur Folge, dass für andere Sozial- und Bildungs-Projekte mehr Geld zur Verfügung stehen würde. – „Prävention beginnt nicht erst mit der Aufklärung in Bildungseinrichtungen, sondern schon in der Familie und mit Bildungs- und Ausbildungs-Chancen“, so Heribert Bergmeier, Leiter des FDP-Arbeitskreises Soziales.