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Freitag, 17.05.2024 - Jahrgang 16 - www.daz-augsburg.de

Gegendarstellung

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Zum in der DAZ veröffentlichten Kommentar „Friedensfest: Antisemitischer BDS-Aktivismus im Kulturprogramm“ wurden wir von der Augsburger Friedensinitiative (AFI) gebeten, folgende Gegendarstellung zu veröffentlichen:  

In der DAZ vom Sonntag, 09.07.2023 – Jahrgang 15, schreiben Sie auf der Webseite unter https://www.daz-augsburg.de/friedensfest-antisemitischer-bds-aktivismus-im-kulturprogramm/“ unter der Überschrift „Friedensfest: Antisemitischer BDS-Aktivismus im Kulturpro- gramm“ in Bezug auf die Veranstaltung „Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?“ am 25.07.2023 im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest 2023 unsere Organisation, der Augsburger Friedensinitiative (AFI):

„Antisemitischer BDS-Aktivismus im Kulturprogramm“

Hierzu stellen wir fest:
„Die Veranstaltung „Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?“ am 25.07.2023 im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest 2023 steht in keinerlei Verbindung oder Zusammenhang mit dem Thema BDS.“

Ferner schreiben Sie „Am 25. Juli ist ein der antisemitischen BDS-Bewegung nahestehender Aktivist im Kulturprogramm zu Gast und wird über den „Rechtsruck in Israel“ sprechen.“

Hierzu stellen wir fest:
„Der Referent unserer Veranstaltung „Rechtsruck in Israel: Gibt es noch Chancen für den Friedensprozess?“ am 25.07.2023 im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest 2023 unterstützt die BDS-Bewegung in keiner Weise und kritisiert sie sogar.“

Sie schreiben „Die Alleinstellung des Programmpunkts im Kulturprogramm zum Friedensfest kann deshalb als Ausdruck eines linken Antisemitismus verstanden werden, der sich immer wieder in der Fixierung auf den Israel-Palästina-Konflikt niederschlägt.“

Hierzu stellen wir fest:
„Wir verwehren uns entschieden dagegen, wegen der Durchführung dieser Veranstaltung, bei der es darum geht, wie der Konflikt in Israel und Palästina friedlich gelöst werden kann, mit einem „linken Antisemitismus“ in Verbindung gebracht zu werden.“