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Architekturfilm & Jazz zeigt “The Wounded Brick”

In der Veranstaltungsreihe „Architekturfilm und Jazz” im Thalia Kino zeigt das Architektur­forum am kommenden Montag, 7. Juli um 19 Uhr den Film “The Wounded Brick” von Sue-Alice Okukubo und Eduard Zorzenoni.



Was bedeutet Wohnen für ein menschliches Wesen und unsere moderne Gesellschaft? Gottfried Böhm, Vittorio Gregotti und der verstorbene Hartmut Häußermann sind nur einige der bekannten Gesichter, die in diesem Dokumentarfilm zu Wort kommen. Die Wiener Filmemacher Sue-Alice Okukubo und Eduard Zorzenoni treffen darin auf Architekten, Stadtplaner, Soziologen sowie Betroffene des Erdbebens 2009 in den italienischen Abruzzen. Diese Gespräche verdichten sich assoziativ zu einer poetischen Reflexion: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet Wohnen? “The Wounded Brick” ist ein Filmessay über Visionen, Hoffnungen und Scheitern bei der Suche nach menschengerechtem Wohnen im Kampf mit wirtschaftlichen und politischen Interessen.

“The Wounded Brick”

Mo 7. Juli 2014, 19 Uhr

Thalia Kino Am Obstmarkt

Eintritt 6 Euro