Die Augsburger Zeitung

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Dienstag, 25.7.2017 • Nr. 206 • Jahrgang 6 • www.daz-augsburg.de
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Türenkunst zur Reformation

Der Augsburg Stadtrat beteiligt sich am Diakonie-Projekt „Türen öffnen. Gerechtigkeit leben“. Im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 hatte die Diakonie zur gleichnamigen „Mitmach-Aktion“ aufgerufen.

„Tür der Stadträtinnen“ -  Stadträtinnen Jutta Fiener und Dr. Pia Haertinger, Künstlerin Claudia Geßner, Stadträtinnen Ingrid Fink und Beate Schabert-Zeidler sowie Ines Güther (Diakonie) und Christiane Lembert-Dobler vom Friedensbüro Augsburg (v.r.) - Foto: (c) Ruth Plössel, Stadt Augsburg

„Tür der Stadträtinnen“ - Stadträtinnen Jutta Fiener und Dr. Pia Haertinger, Künstlerin Claudia Geßner, Stadträtinnen Ingrid Fink und Beate Schabert-Zeidler sowie Ines Güther (Diakonie) und Christiane Lembert-Dobler vom Friedensbüro Augsburg (v.r.) - Foto: (c) Ruth Plössel, Stadt Augsburg

Bis Freitag, 21. Juli sind in der St. Anna-Kirche 27 Türen zur Ausstellung „Türen öffnen. Gerechtigkeit leben“ zu sehen. Die Exponate setzen sich mit dem Thema „Gerechtigkeit“ auseinander. Dabei sollten Menschen, die sich im Alltag für Gerechtigkeit einsetzen, eine Tür zu diesem Thema kreativ gestalten. Auch das Diakonische Werk in Augsburg beteiligte sich und lud 32 Gruppen aus der Region zur Mitarbeit ein – darunter auch den Augsburger Stadtrat.

In Kooperation mit dem Sozialreferat und dem Friedensbüro der Stadt setzten sich die Stadträtinnen Jutta Fiener, Ingrid Fink, Dr. Pia Haertinger, Beate Schabert-Zeidler und Gabriele Thoma in einem Workshop mit der Thematik auseinander. Dazu entwickelten sie im Kern den Gedanken, bei Problemen aktiv zu werden und genau aber auch immer wieder anders hinzusehen. Ihr Fazit lautet: Gerecht zu leben erfordert Mut, um Entscheidungen zu treffen und aufeinander zuzugehen. Die Künstlerin Claudia Geßner hat die „Tür der Stadträtinnen“ umgesetzt.


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