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Freitag, 22.10.2021 - Jahrgang 13 - www.daz-augsburg.de

Neues Album von Elias Loeb

Elias Loeb hat neue Songs komponiert und auf CD gepresst: „ONE HOPE TOO MUCH“.



Es sind von einer melancholisch-depressiven Stimmung getragene von der Poesie geprägte Lieder, die alle das Thema „Hoffnung“ umkreisen. Wer Leonard Cohen mag, sollte sich die CD zulegen, die u.a. in der Buchhandlung am Obstmarkt für 9,50 Euro käuflich ist. Wenn man so will, ist Loebs zweites Album ein Familienunternehmen. Schwester Mia gestaltete das Cover und Vater Arno Loeb macht nun das Marketing. Dass der stadtbekannte Blogger, Punk-Rockmusiker und Trash-Autor Arno Loeb ein ernsthafter und verletzbarer Künstler ist, lässt sich in der ganzen Tiefe erst an seinem Sohn Elias erkennen, der ihm in vielen Bereichen dergestalt ähnelt, dass man, wenn man den jungen Loeb kannte, glauben könnte, Elias Loeb ist ein im positiven Sinn misslungenes Abbild seines Vaters, da er im Gegensatz zu Arno Loeb auf ein solides berufliches Standbein bauen kann. In seiner Kindheit sang Elias Loeb sieben Jahre bei den Domsingknaben, lernte Geige und Bratsche und seit 2010 ist er im Hauptberuf Maskenbildner an der Bayerischen Staatsoper in München.