Kommentar: Vernarbt ist nicht verheilt
Manche Wunden heilen langsam, manche gar nicht, weil man sich zu oft daran schabt. Karl-Heinz Schneider (SPD) hat in der Stadtratssitzung am Donnerstag darauf hingewiesen, dass es ihm nicht darum gehe, neue Gräben aufzureißen, sondern darum, die alten Gräben zu zuschütten. Hätte Schneider „Wunden“ als Metapher gewählt, wäre das Bild passender gewesen.