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Sonntag, 18.01.2026 - Jahrgang 18 - www.daz-augsburg.de

Halbzeit: noch 0:0 in einer munteren Partie zwischen Augsburg und Freiburg

Der FC Augsburg hat gegen den SC Freiburg eine intensive, über weite Strecken ausgeglichene erste Halbzeit gezeigt, in der die Hausherren phasenweise klar den Ton angaben.

Nach der langen Unterbrechung durch Pyrotechnik zum Spielbeginn entwickelte sich zunächst ein zähes Duell im Mittelfeld, ehe Augsburg ab der 30. Minute deutlich aktiver wurde.

In dieser stärksten Phase erspielte sich der FCA mehrere ordentliche Möglichkeiten: Claude-Maurice scheiterte nach schöner Kombination per Kopf an Atubolu, wenig später zwang Massengo den Freiburger Keeper mit einem gefährlichen Distanzschuss zu einer Glanzparade. Auch nach Standards blieb Augsburg präsent, ohne sich jedoch die ganz große Chance herauszuarbeiten. Kurz vor der Pause bot sich Claude-Maurice dann die beste Gelegenheit der Halbzeit, doch freistehend vom Elfmeterpunkt verzog er knapp. Freiburg blieb vor allem über Flanken und einzelne Vorstöße gefährlich, konnte Dahmen aber ebenfalls nicht überwinden.

Fazit für die zweite Halbzeit: Augsburg hat gezeigt, dass Freiburg verwundbar ist. Gelingt es dem FCA, das Tempo und die Präsenz aus der starken Phase mitzunehmen und im Strafraum konsequenter zu agieren, ist ein Treffer absolut drin. Die Basis stimmt – jetzt fehlt nur noch die nötige Präzision im Abschluss.


Tore:

keine

Startaufstellungen:

FC Augsburg: Dahmen – Banks, Keitel, K. Schlotterbeck – Fellhauer, Massengo, Jakic, Giannoulis, Rieder, Claude-Maurice – Gregoritsch

SC Freiburg: Atubolu – Kübler, Ginter, Ogbus, Makengo – M. Eggestein, Manzambi, Treu, Höler, Grifo – Matanovic