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Dienstag, 04.12.2018 - Jahrgang 10 - www.daz-augsburg.de

FCA in Frankfurt: Alles ist offen, vieles möglich

Der FC Augsburg reist am 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga zur Eintracht nach Frankfurt. Nach dem Heimerfolg in der Vorwoche will der FCA am heutigen Samstag an den Erfolg anknüpfen und mit Zählbarem aus der Bankenmetropole zurückkehren.

Insgesamt zehnmal trafen die beiden Teams bisher in der Bundesliga aufeinander. Dreimal ging der FCA als Sieger vom Platz, die Hessen konnten nur zwei Siege feiern. Fünfmal trennten sich die Kontrahenten unentschieden.

Mit vier Punkten aus drei Spielen hat sich der FC Augsburg an die obere Hälfte der Tabelle angeflanscht. Ob das nach dem 4. Spieltag der Fall bleibt, dürfte besonders von Alfred Finnbogason abhängen. Wenn Augsburgs Mittelstürmer trifft, dann steht meistens für den FCA ein Sieg zu Buche. Finnbogason traf saisonübergreifend in den letzten 6 Ligaspielen sechsmal und befindet sich – so ist zu hoffen – in einem Formhoch. Unabhängig davon spricht gegen den FCA, dass er sich zuletzt auswärts nicht mit Ruhm bekleckerte: Die Brechtstädter konnten keines der letzten sieben Auswärtsspiele in der Bundesliga gewinnen, das ist die längste Negativserie seit 2012, als es bis zur Winterpause neun Auswärtspartien ohne Dreier gab.

Wohin die Reise des FCA in dieser Saison geht, ist eine offene Frage. Ein sang- und klangloser Abstieg ist ebenso möglich wie ein Kampf um Europa League-Plätze. Die voraussichtliche Start-Aufstellung des FCA sollte sich kaum von den ersten Elf der Kölnbezwinger unterscheiden: Hitz – Gouweleeuw, Khedira, Hinteregger – Opare, Max – D. Baier – Heller, Gregoritsch, Caiuby – Finnbogason.



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