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Samstag, 24.07.2021 - Jahrgang 13 - www.daz-augsburg.de

El Greco und Wolfgang Lettl im Spiegel der Literatur

Am heutigen Mittwoch findet ein literarischer Gesprächsabend am Gymnasium bei St. Stephan zu Stefan Andres’ Erzählung „El Greco malt den Großinquisitor“ statt.

Wolfgang Lettl: Montagvormittag (1984)


Berühmte Gemälde und ihre Verarbeitung in der Literatur stehen im „Literarischen Frühjahr 2014“ am Gymnasium bei St. Stephan im Mittelpunkt der offenen Gesprächsreihe „Buch und Bücher“. Am Mittwoch, 7. Mai 2014 rückt dabei das Porträt des „Großinquisitors“ aus der Hand des spanischen Malers El Greco in den Blick. Der literarische Text, um den der Gedankenaustausch der Diskussionsreihe an diesem Abend kreist, ist Stefan Andres’ Erzählung „El Greco malt den Großinquisitor“. Der rund 90-minütige Gesprächsabend beginnt um 19.30 Uhr im Foyer des Klosters St. Stephan, direkt an der Klosterpforte.

Für die diesjährige Reihe unter dem Rahmenthema „Göttliche Gemälde“ hat Florian Lettl, der Sohn des bekannten Augsburger Surrealisten Wolfgang Lettl, Bilder seines Vaters zu Verfügung gestellt. So wird am kommenden Mittwoch die El-Greco-Parodie “Montagvormittag” von 1984 zu sehen sein.

Durch den Abend führt Matthias Ferber vom Gymnasium bei St. Stephan. Im Mittelpunkt steht der generationenübergreifende Gedankenaustausch über Fragen der Literatur, der Philosophie und Kunst. Die Erzählung von Stefan Andres ist als Taschenbuch erhältlich, die Kenntnis des Textes ist wünschenswert.

Weitere Details zur Literaturreihe sind abrufbar unter www.st-stephan.de.