„Einsparungen als wichtigste Entscheidungsgrundlage zu sehen, ist eine nicht nachzuvollziehende Begründung“
Schulreferent Hermann Köhler im DAZ-Interview zum Bayernkolleg
Hermann Köhlers Wahl zum Schulreferenten der Stadt Augsburg sorgte im Juni 2008 zum ersten Mal für Ärger innerhalb der neugewählten Stadtregierung. Köhler (CSU) war als Gegenkandidat von der SPD „nominiert“ worden. Köhler trat gegen die von OB Kurt Gribl und der CSU vorgeschlagene weibliche Doppelspitze an. Nicht Claudia Eberle/Alexandra Brumann, sondern Hermann Köhler gewann die Wahl. Damals für OB Kurt Gribl und die neugewählte Stadtregierung ärgerlich, für die Stadt ein Gewinn. Auch nach drei Jahren Amtszeit hat man weder aus dem Rathaus noch aus anderen Winkeln der Stadtgesellschaft über Hermann Köhler ein schlechtes Wort gehört. Bei Köhler wisse man genau, woran man sei. Er arbeite hervorragend mit der Verwaltung zusammen und sein Wirken sei von klarster Transparenz gezeichnet.