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Dienstag, 10.01.2023 - Jahrgang 15 - www.daz-augsburg.de

Brechtfestival

Die Stadt als Brecht-Labor

„Ein junger Typ mit Klampfe, der mit seiner Clique am Lech abhängt. Ein eigensinniger Poet, der in Kneipen und auf Plätzen als Sänger und Erzähler auftritt. Ein Rebell, der Spießertum und Kriegsverherrlichung verachtet. Einer, der leicht mit Frauen anbändelt. Der spielt und schreibt und feiert und schreibt und liebt und schreibt und experimentiert. Und das ziemlich exzessiv.“

Julian Warner © Fabian Schreyer/Stadt Augsburg

So poetisch beginnt der Pressetext des städtischen Brechtbüros.  Weiter heißt es im Text wörtlich: „In seiner Heimatstadt Augsburg kochte Brecht die Ursuppe seiner Verfahrensweisen und Theorien, mit denen er später die Theaterwelt revolutionieren wird. Brecht ist ohne das Milieu, ohne dieses Experimentierfeld nicht denkbar. Seine Vorliebe für prozesshaftes, kollektives, genreübergreifendes Arbeiten, die Vorboten des Epischen Theaters: Hier sind sie schon zu finden.“

Weg vom Was, hin zum Wie

Diese Perspektive greifen Festivalleiter Julian Warner und sein Team auf. Unter der Überschrift „Die Große Methode“ nehmen sie Brechts Arbeitsweise in den Fokus, machen sie sich zu eigen und Augsburg erneut zu einem Labor.

Im Jahr 2023 wird nicht nur Brechts 125. Geburtstag gefeiert, sondern auch danach gefragt, was es bedeutet, heute sein Erbe anzutreten. Blickt man dabei insbesondere auf Brechts Verfahrensweisen, so lassen sich Verbindungen in die Gegenwart ziehen, zu „Brecht’s People“ – Zeitgenossen, die heute eine künstlerische Praxis a la Brecht pflegen.

Auf diesem Weg setzt sich das Warner-Brechtfestival mehr stärker mit der Stadt und den Menschen, die hier leben, auseinander. Besonderes Augenmerk liegt 2023 auf dem Stadtteil Lechhausen, dem Mittelpunkt des diesjährigen Brechtfestivals.

„Wir verabschieden uns von der gut eingeübten Frage nach der Aktualität des Brecht’schen Werkes und widmen uns stattdessen der Erforschung Brecht’scher Welten. Wir finden sie in den Nischen unserer Städte. Dort, wo die Kämpfe der Gegenwart stattfinden und die Grenzen von Ästhetik und Politik verschwimmen: Dort treffen wir auf Brecht’s People.“ So Julian Warner, der neue künstlerische Leiter des Brechtfestivals.

Festivalauftakt an Brechts 125. Geburtstag

Das Festival startet am 10. Februar 2023, Brechts 125. Geburtstag, mit einer Parade, die vom Goldenen Saal im Augsburger Rathaus nach Lechhausen führt. Beim abendlichen Festbankett mit Damian Rebgetz halten die Autorinnen und Autoren Elisa Aseva, Fatma Aydemir und Aras Ören Geburtstagsreden an den Jubilar. Als Gäste werden u. a. Oberbürgermeisterin Eva Weber, MdL Markus Blume und Kulturstaatsministerin Claudia Roth erwartet.

Das Staatstheater Augsburg ist Kooperationspartner des Brechtfestivals und für seine innovative Digitalsparte bekannt, die in der diesjährigen Zusammenarbeit von besonderer Bedeutung sein wird. Mit Kybernetik und Künstlicher Intelligenz wird Brecht in die Zukunft katapultiert – und per Gespräch, Diskussion, Schreibwerkstatt und szenischer Lesung ins Festival gebeamt.

Zum weiteren Programm gehören u. a. Gastspiele des Theaters Bremen und des Berliner Ensembles, eine Ausstellung zu verdrängten (Stadt) Geschichten, ungewöhnliche musikalische Fusionen und eine Wrestling-Show, bei der Augsburger Konflikte im Ring ausgetragen werden. Das Festival endet am 19.02.2023, dem dritten Jahrestag der rassistischen Morde in Hanau, mit „Say Their Names“, einem kollektiven Erinnern an Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili-Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin.

„Die Entdeckung der Stadt über Brecht als Methode macht das Erbe des großen Literaten und Theatermachers greifbar, erfahrbar und verwebt sich mit unseren unterschiedlichsten Alltagswelten. Über diese neuen Zugänge verankert der Festivalleiter Julian Warner den großen Künstler Brecht über die Brecht’sche Methode in der DNA der Stadt. Er wird Teil der Stadt.“ So kommentiert Augsburgs Kulturreferent Jürgen K. Enninger das neue Festivalkonzept.

Aus scheinbar unmöglichen Begegnungen Neues schaffen

Julian Warner möchte Brechts Werk neuen Bevölkerungsgruppen gegenüber öffnen, das kulturelle Erbe neu legitimieren. Mit dem Festival entsteht idealerweise ein eigener Raum, ein Klima, ein Space, in dem Werk und Arbeitsweise, Forschung und Methodik, Kunst und Politik, Hochkultur, Stadtteilalltag und Experiment mit der Kulturpraxis unterschiedlicher Communities in Kontakt kommen können. Wo gibt es Schnittstellen? Was entsteht Neues daraus?

Das gilt auch für das Musikprogramm des Festivals. Unter dem Stichwort „Impossible Music“ betreten die beiden Kuratoren Markus Acher und Girisha Fernando das Spielfeld von Brechts Methode und öffnen es für einen internationalen, stilübergreifenden musikalischen Austausch mit Künstler*innen aus Uganda, Japan, der Türkei, Großbritannien, der Ukraine und Deutschland.

Stadtteil Lechhausen ist Festivalzentrum

Das Brechtfestival bespielt weiterhin Spielorte wie die Bühnen des Staatstheaters, das Staatliche Textil- und Industriemuseum, Brechthaus und Provino Club. Und es erschließt zusätzlich neue Räume. Die Festivalzentrale befindet sich im Saalbau Krone, dem Sitz des Oberbayrischen Volkstrachtenvereins Augsburg-Lechhausen e.V. Hier treffen sich seit Oktober monatlich „Brecht’s People“ – Personen und Gruppen, die am Festival beteiligt sind oder sich dafür interessieren. Der Saalbau Krone im Herzen von Lechhausen ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Festivalbesucher und für Brecht’s People. Hier trifft man sich vor, nach und zwischen den Veranstaltungen auf ein Getränk, tauscht sich über Gesehenes aus und bekommt Tipps zu weiteren spontanen Festivalaktionen im Stadtviertel.

Die Gastgeber:innen vom Trachtenverein sind mit „Ankommen, Weitertanzen. Ein Lechhauser Hoigarten“ im Festival vertreten, ebenso wie die Alevitische Gemeinde („Brecht aus der Türkei“). In deren Saal in der Bozener Straße finden gleich mehrere Veranstaltungen statt. Eine leerstehende Sparkassenfiliale wird zur Bühne ebenso wie auch die urige Saunawelt mitten im Lechhauser Wohngebiet. Das Augsburger Ensemble Bluespots Productions zeigt dort „Saunah – ein Drama in drei Aufgüssen“. Mit „Der Geist der Taverne“ präsentiert die Regisseurin Dorothea Schroeder ein Audiofeature rund um Lechhauser Kneipen in der Stadteilbücherei.

Konflikte zu Kunst: Das Brechtfestival als Verhandlungsspielraum

Das Brechtfestival praktiziert, produziert und lädt alle dazu ein, sich am Gesamtkunstwerk-in-progress zu beteiligen. Mehr Prozess, mehr Versuch, mehr Machen als Sein. Weg vom Genius, hin zum Experiment. Weg von Brecht, hin zu Brecht’sch.

Das Programm soll als Einladung zum Hinsehen, Hingehen, Neusehen, Entdecken, Mitmachen, Erfahren, Erfinden verstanden werden.  Durch Dialog und Kunst kann eine gesellschaftliche Veränderung zum Besseren hin ermöglicht werden. Das Verhandeln drängender Fragen, Kunst, Politik – alles gehöre zusammen, ganz im Geiste Brechts. „Das Brechtfestival muss ein Ort sein, wo zusammen um Ideen und Haltungen gerungen werden darf – auch kontrovers. Das müssen wir alle aushalten.“, so Julian Warner.

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Das Programm

Brechts Gespenster – Foto: © Jörg Brüggemann

„Brecht“, „Augsburg“, „Musik“ lauten die drei Fährten durch das Festivalprogramm. Hier einige Auszüge:

Veranstaltungen mit direktem Bezug auf Brecht und sein Werk:

Unter dem Titel „Brechtmaschine“ arbeitet das Festival in Kooperation mit dem Staatstheater Augsburg mit Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Welt. Könnte eine Künstliche Intelligenz Texte generieren, die sich für echte Texte von Bertolt Brecht halten lassen? Und würde man eine Künstliche Intelligenz, an sämtlichen zugänglichen Daten des Internets geschult, anweisen, als Bertolt Brecht zu antworten: Was hätte ein derart revitalisierter Brecht zu den Dilemmata der Gegenwart zu sagen? In einem großen, kollaborativen Mensch-Maschine-Schreibprozess arbeiten eine Künstliche Intelligenz und Interessierte an einem Theaterstück, das wenig später uraufgeführt wird.

„Futurioso“, die technofuturistische Late-Night-Show des Staatstheater Augsburg, die monatlich auf twitch.tv ausgestrahlt wird, präsentiert eine Sondersendung zum Augsburger Brechtfestival mit einem Sonder-Spezial-Gast: dem Geist Bertolt Brechts.

Das Theater Bremen zeigt „Leer/Stand – Der Brotladen oder: Wem gehört der Stadtraum?“ von Antigone Akgün frei nach Bertolt Brecht. Ausgehend von Brechts Fragment verwandelt Antigone Akgün mit ihren Spieler*innen einen Leerstand in der Blücherstraße in einen Erzählraum mit Schauspiel, Videos und Installationen. 

2021 und 2022 waren Suse Wächters „Helden des 20. Jahrhunderts“ absolute Publikumslieblinge und sorgten für „Glück im Stream“ (SZ). Beim Brechtfestival 2023 kehren einige alte Held:innen mit neuen Dämonen zurück – live im martini-Park, der großen Bühne des Staatstheater Augsburg: In „Brecht’s Gespenster“ wird Bertolt Brecht von den zahllosen Geistern heimgesucht, die er in seinem Exil und bei seiner Wiederkehr nach Berlin getroffen hat. Zusammen mit zwei Musikern und einem Puppenspieler zelebriert das Ensemble um Suse Wächter eine abendliche Séance, in der die kleinen Puppen mit der großen Aura ihr Spiel spielen.

Bertolt Brechts Stücke werden spätestens seit den 1960er Jahren auch immer wieder in der Türkei gespielt. Die Alevitische Gemeinde Augsburg e.V. präsentiert mit „Brecht aus der Türkei“ einen Abend mit Gespräch, Lesung und Musik.

Sieben Rosen hat der Strauch“ ist ein musikalisches Geburtstagsgeschenk mit feministischer Note: Die kenntnisreichen Interpretinnen Karla Andrä, Stefanie Schlesinger, Alexandrina Simeon, Anna Holzhauser, Isabell Münsch, Ute Legner und Eva Gold bringen Brechts Lyrik auf die Bühne.

Kurt Idrizovic führt im literarischen Vorstadt-Spaziergang „O die unerhörten Möglichkeiten – Brecht in Lechhausen“ das Publikum an die Originalschauplätze, an denen der junge Bertolt Brecht schwamm, dichtete und liebte.

Augsburg: mit Brecht’schen Methoden aus dem lokalen Kontext Neues schaffen

Wie funktioniert eigentlich Gesellschaft, wie Politik? Das mehrjährige Multispezies- Stadtprojekt „Organismenrepublik Augsburg“ mit der Berliner Künstler:innengruppe Club Real macht es erfahrbar.

Vergessene Geschichten, verdrängte Themen: God’s Entertainment geben mit „Unter dem Teppich“ eine Möglichkeit, ihnen eine neue (sichtbare) Form zu geben. Beim gemeinsamen Weben läuft die Auseinandersetzung mit dem großen Sohn der Stadt wie am Schnürchen.

Widersprüche, Konflikte, Diskussionen: Brechtfestival goes Wrestling – und den Plot dazu liefert die Stadt. Bei „Kampf um Augsburg – eine Wrestlingshow“ wird um heikle Themen buchstäblich gerungen. Politisches Theater im besten Sinne. Mit besonderem Unterhaltungsfaktor.

Murat Güngör, Ex-Rapper und Mitbegründer des antirassistischen Netzwerks „Kanak Attak“, und Hannes Loh, ehemaliger Rapper bei der Gruppe „Anarchist Academy“, lassen in ihrer Lecture „Remix Almanya“ die Anfänge des deutschen Hip-Hops aus der postmigrantischen Szene Revue passieren.

Lechhausen, einst klassisches Arbeiterviertel, ist heute Wohnort vieler prekär Beschäftigter mit und ohne Migrationsgeschichte. Wie hat sich das Viertel in den letzten 30 Jahren verändert? Was treibt die Leute um, was hat sie damals umgetrieben? Die Regisseurin Dorothea Schroeder hat sich in der hiesigen Kneipen-Szene umgehört und die Essenz in das Audiofeature „Der Geist der Taverne“ gegossen.

Der Oberbayrische Volkstrachtenverein Lechhausen e.V. reflektiert in „Ankommen, Weitertanzen. Ein Lechhauser Hoigarten“ die eigene Geschichte – als Nachfahren von Zugereisten aus dem bayerischen Oberland, um in den Industriewerken Augsburgs zu arbeiten. Lechhauser Heimatfusion mit Kapelle, Platteln und Drah’n und eine Einladung zum Mittanzen!

Der rassistische Anschlag von Hanau am 19. Februar 2020 jährt sich am letzten Tag des Brechtfestival zum dritten Mal. Das Memorial soll Versammlung und gemeinsames Gedenken ermöglichen: „Say Their Names – Ein kollektives Erinnern“. Lesung, Film und Gespräch für Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili-Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Mit: Asal Dardan, Senthuran Varatharajah, Cana Bilir-Meier, Forensic Architecture, Düzgün Polat.

Musik: Ein Programm zwischen politischem Realismus und utopischer Kraft

Die Brechtnacht mit dem Titel „Impossible Music“ wird 2023 kuratiert von Markus Acher und Girisha Fernando. Impossible Music sucht den Exzess, das Überraschende und Unwahrscheinliche in der Musik. Der junge rebellische Brecht steht für diesen Abend Pate. Er inspiriert Musiker*innen, die Grenzen ausloten, drängende gesellschaftliche Fragen aufgreifen und gegen die Krisen der Welt antanzen. Gaye Su Akyol aus Istanbul eröffnet den Abend im Staatlichen Textil- und Industriemuseum mit einem Mix aus türkischer Psychedelica, Post-Punk, Grunge und Surf Rock. Nakibembe Xylophone Troupe aus Uganda und The Notwist laden das Publikum ein, an ihrer transkontinentalen Session mit Embaire, Gitarren und Electronics teilzunehmen. Im Provino heizen Zayendo mit experimenteller japanischer Brassmusik und Malphino aus London mit tropisch-psychedelischen Rhythmen ein.

2021 begeisterten die Dakh Daughters aus Kiew beim digitalen Brechtfestival mit zwei neuen, von Brecht inspirierten Songs die internationale Festivalgemeinde: Sechs Frauen haben sich einem bizarren, ästhetischen und poetischen Mix verschrieben, einem „Freak Cabaret“ aus ukrainischer Folklore, Punk, Kabarett, Prog-Rock, Klassik und mehrsprachigen Texten von u. a. Taras Schevchenko, Joseph Brodsky und William Shakespeare. Gesungen wird in fünf Sprachen, gespielt auf 15 Instrumenten, von Cello bis Oboe. Die Dakh Daughters sind eines der relevantesten Musikprojekte der Ukraine und aktuell im Exil auf Tour durch Europa mit der Produktion „Ukraine Fire“ – ein Zeichen gegen den Krieg. Live beim Brechtfestival 2023.

Franz Dobler & Das Hobos präsentieren: „Wer macht den Dreck und wer macht die Wäsche?“ Die Augsburger Band Das Hobos macht Musik, die nach Geräteschuppen genauso wie nach weiter Welt klingt, ein „Contemporary Railway Soundtrack“, aber zu entspannt für deutsche Zugfahrpläne. Im Zusammenspiel mit der Live-Performance des Schriftstellers Franz Dobler entsteht ein Klang- und Denkraum, in dem sich Rhythmen in Reflexionen fortsetzen und handgemachter Groove auf leisen Witz trifft.

Impossible Orkestra (Augsburg / München) feat. Alabaster DePlume (UK): In Komplizenschaft mit dem britischen Saxophonisten, Komponisten und Poeten Alabaster DePlume und zwölf Musiker:innen aus Augsburg und München wagt das Brechtfestival ein musikalisches Experiment.

Das „Sound Lab for Fluid Ways of Knowing“ bringt mit Sound und Sprache arbeitende Künstler:innen, die in Ghana und Deutschland leben, in einen Prozess künstlerischer Forschung zu Methoden der Fluidität, Oralität, Non-Dualität, des Prozesses und der Improvisation. Das Sound Lab läuft die gesamte Woche des Brechtfestivals. Dabei werden die Künstler*innen über Workshops und andere Interventionen immer wieder öffentliche Einblicke in ihre Prozesse und Arbeiten geben.

Brechtfestival Warm Up und Festwoche des Staatstheaters

Vom 12. Januar bis 5. Februar bietet das Warm-Up Programm des Brechtfestivals verschiedene Möglichkeiten an, sich einzuklinken und einzustimmen. Das Staatstheater Augsburg präsentiert dazu unter dem Motto „Bier mit Bert“ eine Festwoche mit Lesungen, Musik und Experimentellem im Alten Rock Café, dem Saalbau Krone und der ehemaligen Geschäftsstelle der Stadtsparkasse Augsburg in der Blücherstraße.

Das komplette Programm gibt es auf der Webseite: brechtfestival.de
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