Volleinhausung der B 17: Ortstermin mit dem Bundesverkehrsministerium
Die bereits im Grundsatz beschlossene Volleinhausung der Bundesstraße 17 auf Höhe Stadtbergen nimmt weiter Gestalt an. Vertreter der CSU-Stadtratsfraktion von Stadtbergen trafen sich nun direkt an der Trasse mit Bundespolitikern, um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Von Bruno Stubenrauch
Ortstermin an der B 17, v.l.: Hansjörg Durz MdB; Michael Smischek, 2. Bürgermeister; Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr; Paul Metz, Tobias Schmid, CSU-Fraktionsvorsitzender Stadtbergen. (Foto: Tobias Mayr)An dem Austausch nahmen unter anderem Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz, Zweiter Bürgermeister Michael Smischek, CSU-Fraktionsvorsitzender Tobias Schmid sowie der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Ulrich Lange, teil. Im Mittelpunkt standen der aktuelle Planungsstand, mögliche Zeitachsen und die Abstimmung zwischen Kommune, Land und Bund.
Für Stadtbergen gilt die Einhausung als zentrales Infrastrukturprojekt. Ziel ist es, die seit Jahrzehnten bestehende Lärm- und Emissionsbelastung durch die B 17 deutlich zu verringern und zugleich die städtebauliche Verbindung der Ortsteile zu verbessern – eine langfristige Investition in Lebensqualität und Stadtentwicklung. Die Gespräche sollen in den kommenden Monaten fortgesetzt werden, um konkrete Umsetzungsschritte vorzubereiten.