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LOKALPOLITIK

Kommunalwahl: Liste “Augsburg in Bürgerhand” steht

Am vergangenen Freitag wurde in der Galerie Krüggling die Liste “Augsburg in Bürgerhand” aufgestellt

“Als OB-Kandidat wurde Bruno Marcon einstimmig bestätigt”, heißt es in der Pressemitteilung. Der Diplom-Psychologe ist als langjähriger Bürgeraktivist in Augsburg bekannt. An insgesamt fünf Bürgerbegehren hatte er großen Anteil und war Sprecher im erfolgreichen Bürgerentscheid gegen den Thüga-Einstieg in die Stadtwerke-Energiesparte.

Kandidaten der Bürgerliste “Augsburg in Bürgerhand” Foto: privat

Auch die Kandidatenliste mit 30 Frauen und 30 Männern wurde einstimmig verabschiedet. Die meisten Kandidaten stammen aus Bürgerbewegungen wie Solidarische Landwirtschaft, Ökosozial-Projekt, attac, Friedensinitiative, Baumallianz und weiteren unabhängigen Bürgerinitiativen. “Die Liste repräsentiert eine ausgewogene Mischung: Junge und Alte, Arbeiter und Akademiker sind auf der Liste vertreten. Allen ist gemeinsam, dass sie sich teilweise schon seit vielen Jahren für die Interessen der Menschen in Augsburg einsetzen”, so Studentin Elise Göppel, die auf dem zweiten Platz der Kandidatenliste steht. “Wir sind keine Partei und wollen auch keine sein. Wir sehen unsere Bewegung als einen Impuls für die Zukunft. Nicht Parteien sondern Bürger sollen über die Belange der Kommune entscheiden,” führt der Ingenieur Tobias Walter aus, der ebenfalls zur Spitzengruppe der Kandidatenliste gehört.

Bruno Marcon, der die Liste anführt, erklärte in seiner Rede die Zielsetzung der Bürgervereinigung: “Wir wollen das verantwortungslose Handeln der Stadtregierung von CSU, SPD und Grünen stoppen, die Stadt und deren Entwicklung in die Hände der Bürger legen, die Tradition und die vielfältigen Ressourcen unserer Stadt stärken, die Spannungen zwischen Bevölkerungsgruppen abbauen, die Geheimniskrämerei in Politik und Verwaltung beenden, die stärkere Beteiligung der Bevölkerung an kommunalen Entscheidungsprozessen durchsetzen, die Mittelverschwendung reduzieren und eine Politik auch für ärmere, weniger gut vertretene Bürger durchsetzbar machen.”

Augsburg in Bürgerhand hat ein Wahlprogramm zur Kommunalwahl vorgelegt. Darin ist zu entnehmen, dass bei den Finanzen vollständige Transparenz und ein „Kassensturz“ herbeigeführt werden soll. Die Bürger sollen über einen „Bürgerhaushalt“ über den zukünftigen Einsatz der städtischen Finanzmittel entscheiden. Im Wohnungsbereich soll bezahlbarer Wohnraum für die Bürger und ein Eindämmen der Immobilienspekulation durchgesetzt werden. Dazu soll auch die Stadt vermehrt Grund und Boden kaufen und mit Erbpachtregelungen zur Verfügung stellen. Um die nötigen Schulsanierungen möglich zu machen, wird ein Zusammenstehen aller Augsburger eingefordert, um Schluss zu machen mit den Versäumnissen der Vergangenheit. Ein solches Zusammenstehen wird auch eingefordert, um mit Landes- und Bundesmitteln einen kostenlosen Nahverkehr zu verwirklichen. Als Zwischenschritt soll die „fehlerhafte Tarifreform“ bei den Stadtwerken rückgängig gemacht und Verbesserungen bei den Senioren- und Jahresabos eingeführt werden. Mit einer „dezentralen Energiewende“ und einer Solaroffensive sollen endlich die Vorgaben des Klimaschutzkonzepts verwirklicht werden.

Als „Betrug am Wähler“ wurde von Marcon das Wechselverhalten von Stadträten zu anderen Parteien während der Stadtratsperiode bezeichnet. Die Versammlung verabschiedete einstimmig, dass die Kandidaten der eigenen Wahlliste eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben werden. Vorausgesetzt sie werden gewählt, sollen sie sich verpflichten, bei einem Austritt aus der Bürgervereinigung ihr Mandat zurückzugeben.



FUSSBALL

FCA gewinnt gegen Berlin 4:0

Der FC Augsburg gewinnt am Sonntagnachmittag in der nicht ganz ausverkauften WWK-Arena vor 29.233 Zuschauern gegen Hertha BSC mit 4:0 und kann sich somit mit 13 Punkten ein wenig von den prekären Tabellenplätzen absetzen.

Gegen ein über 60 Minuten dezimiertes Berliner Team zeigten die Augsburger insgesamt keine überzeugende Leistung: Zwei Standardsituationen und zwei Torwartfehler sorgten für die Augsburger Treffer.  Nach dem 1:0-Sieg beim SC Paderborn veränderte Trainer Martin Schmidt seine Startelf auf zwei Positionen: Sowohl Jeffrey Gouweleeuw als auch Sergio Córdova konnten in dieser Saison ihr Startelfdebüt geben. Felix Uduokhai nahm auf der Bank Platz, Alfred Finnbogason hat sich unter der Woche beim Länderspiel an der Schulter verletzt und wird in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen.

In einer ausgeglichenen Anfangsphase zeigten beide Mannschaften hohes Pressing, ohne dass daraus etwas Nennenswertes entstand. Das Spiel beider Mannschaften bewegte sich dabei auf bescheidenem Niveau. Torchancen? Fehlanzeige. Dann zirkelte Philipp Max einen Freistoß nahe der rechten Außenlinie mit Spin in den Strafraum. Der Ball wurde von niemand berührt, setzte einmal auf und landete zum 1:0 im langen Eck (17.). Das 200. Heimtor der Augsburger in der Bundesliga.

Córdova erhöht auf 2:0 – Jarstein fliegt vom Platz

Keine 10 Minuten später die Vorentscheidung: Florian Niedrlechner setzte Torwart Rune Jarstein am rechten Strafraumrand unter Druck, Jarstein patzte, sodass der von Niederlechner erzwungene Pressball zu Córdova kam. Der Venezolaner reagierte schnell und verwandelte vor dem wild attackierenden Jarstein zum 2:0 ins leere Tor(27.). Jarstein ging dabei rücksichtslos zu Werke und Córdova hatte Glück, dass er unverletzt aus dem Zweikampf herauskam. Dafür gab es zurecht Rot für Jarstein, doch das Spiel der Augsburger wurde nicht besser. Ruben Vargas (34.) und Córdova (38.) hatten noch Gelegenheiten, die Führung auszubauen, verfehlten aber das Hertha-Tor.

Mit einem Mann mehr und trotz der komfortablen Führung blieb das Augsburger Aufbauspiel lange fahrig. Selten wurde ein Angriff konsequent zu Ende gespielt. Kurz vor der Halbzeitpause hatte Berlins Davie Selke (45.) noch eine Riesenchance zum Anschlusstreffer, doch er setzte freistehend seinen Kopfball zu hoch an.

Hahn macht das 3:0 aus dem Spiel heraus

Nach dem Seitenwechsel zeigte der FCA wieder mehr Schwung und hatte wieder Spielglück: André Hahn zog von der rechten Seite nach innen, wurde dabei nicht gestört und versuchte es mit links kurz vor dem Strafraum. Berlins Ersatzkeeper Schmarsch hätte das Schüsschen parieren können, tat er aber nicht: 3:0 (52.). Vier Minuten später hatte Hahn das 4:0 auf dem Schlappen: Nach einem starken Sprint drosch er freistehend in bester Position das Leder über den Querbalken (56.). Danach folgte die beste Phase des FCA, der nach vorne mit mehr Geschick und Raffinesse zu spielen begann, aber sich im Abschluss anstellte. Vargas vergab ein viertes Tor zweimal knapp (60./62.).

Dann verflachte die Partie wieder. Dennoch hatten die Augsburger immer wieder Tormöglichkeiten, die ihre Abschlussschwäche offenbarten: Daniel Baier (74.) und Max (78.) schossen aus der Ferne vorbei. Und Berlin? Hertha versuchte es immer wieder, kam aber bis auf einen Kopfball von Dedryck Boyata nicht gefährlich vors Tor (72.). Schließlich war es wieder eine Standardsituation, die einen weiteren Treffer ermöglichte: Max täusche einen weiten Bananenball an, passte aber dann punktgenau kurz Niederlechner in den Lauf, der den Ball gut mitnahm und den Ball aus spitzem Winkel zum 4:0 ins kurze Eck hämmerte (79.). Das fünfte Saisontor Niederlechners und gleichzeitig der Endstand.

Kann man Köln und Mainz mit Rückenwind in Orkanstärke aus den Stadien fegen?

„Wir haben den Rückenwind aus Paderborn mitgenommen und uns viel vorgenommen. Das Standardtor war erneut der Dosenöffner, das ganze Team ist in aufsteigender Form. Wir haben einen kleinen Trend gestartet und in vier Spielen dreimal zu Null gespielt. Das sind wichtige Ecksteine für unsere Entwicklung. Jetzt wartet in Köln der nächste Kracher auf uns, das ist ein sehr wichtiges Spiel, dort wollen wir unseren Trend weiterführen. Wenn wir jetzt aber meinen, es läuft von alleine, dann werden ganz schnell Rückschläge kommen. Daher müssen wir dranbleiben und die nächsten Aufgaben genauso konzentriert angehen“, so das Fazit von FCA-Trainer Schmidt. 

Jeffrey Gouweleeuw ist wieder da! Foto: DAZ-Archiv

Das Fazit der DAZ hört sich anders an: Gegen Paderborn und gegen Berlin gewann der FCA, weil er Spielglück hatte und durch sagenhafte Fehler des Gegners die Punkte auf den Bauch gebunden bekam. Daraus einen Trend zu machen, um zugleich zu mahnen, dass man nun nicht nachlassen dürfe, klingt irgendwie schräg. Gegen Paderborn wie gegen Berlin krankte das Augsburger Angriffsspiel an ungenauen Zuspielen und überhasteten Torschüssen. 

Neben dem Ergebnis gab es beim Berlin-Spiel weitere Lichtblicke für den FC Augsburg: Jeffrey Gouweleeuw ist wieder da und sollte als einer der besten Innenverteidiger der Liga gesetzt sein. Der von Schmidt so geschätzte Oxford wurde keine Sekunde vermisst. Daniel Baier kommt wieder in Form, Max auch. Und schließlich: Sergio Córdova ist der bessere Finnbogason.

Am Samstag, 30. November, (15.30 Uhr) sind die Brechtstädter beim 1. FC Köln zu Gast. Sollten sie beim krisengeschüttelten Karnevalsverein gewinnen, hätten sie multiplizierten Rückenwind, sodass sie den anderen Karnevalsverein (Mainz) beim darauffolgenden Heimspiel mit Orkanstärke aus dem Stadion fegen sollten.

FCA: Tomáš Koubek; – Jeffrey Gouweleeuw; Tin Jedvaj; Philipp Max; Raphael Framberger; – Rani Khedira; Daniel Baier; Ruben Vargas; Marco Richter; – Florian Niederlechner; Sergio Córdova.

Eingewechselt: Jan Morávek (85.); Julian Schieber (72.); André Hahn (26.).

Ausgewechselt: Marco Richter (26.); Florian Niederlechner (85.); Sergio Córdova (72.).

Bank: Andreas Luthe (TW); Stephan Lichtsteiner; Felix Uduokhai; Amaral Borduchi Iago; Fredrik Jensen; Mads Pedersen.

Tore:

1:0 Philipp Max (17.)

2:0 Sergio Córdova (27.)

3:0 André Hahn (52.)

4:0 Florian Niederlechner (79.)

#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Bor. MönchengladbachM'gladbach1281324:131125
2RB LeipzigRB Leipzig1273233:132024
3Bayern MünchenFC Bayern1273233:161724
4SC FreiburgSC Freiburg1264221:13822
5FC Schalke 04Schalke 041264222:15722
6Borussia DortmundDortmund1255226:18820
7VfL WolfsburgWolfsburg1255213:10320
81899 HoffenheimHoffenheim1262417:19-220
9Bayer LeverkusenLeverkusen1254318:16219
10Eintracht FrankfurtFrankfurt1252521:18317
111. FC Union BerlinUnion Berlin1251615:17-216
12FC AugsburgAugsburg1234517:24-713
131. FSV Mainz 05Mainz 051240817:31-1412
14Werder BremenSV Werder1225519:26-711
15Hertha BSCHertha BSC1232717:25-811
16Fortuna DüsseldorfDüsseldorf1232715:23-811
171. FC Köln1.FC Köln1221911:27-167
18SC Paderborn 07Paderborn1212914:29-155


EISHOCKEY

AEV verliert in Berlin mit 0:4

Nichts zu holen gab es für die Augsburger Panther in Berlin. Sie kassierten bei den Eisbären Berlin die vierte Pflichtspielniederlage in Folge. In der Hauptstadt unterlag der AEV nach Treffern von Marcel Noebels (13.), Austin Ortega (17.), Lukas Reichel (26.) und Andre Rankel (58.) mit 0:4.

Keinen Berliner Punkt, kein Tor im Koffer auf dem Weg zurück an den Lech: Payerl sollte nicht treffen – Callahan war nicht im Kader – Foto: © DAZ-Archiv/Siegfried Kerpf

Bei den Panthern feierte Scott Kosmachuk sein Debüt und deutete dabei an, dass er durchaus eine Verstärkung sein könnte. Neben dem Neuzugang rückten auch Christoph Ullmann und Thomas Holzmann ins Lineup. Jaroslav Hafenrichter, Alex Lambacher und auch Mitch Callahan standen dagegen nicht im Kader. Und der AEV war eigentlich ganz gut im Spiel, als die Eisbären nach einem kapitalen Fehler von Kapitän Steffen Tölzer durch Noebels in Führung gingen (13.).

Dieser Treffer gab den Hausherren sichtlich Auftrieb – zwar hatten die Panther eine große Chance auf den Ausgleich, als T.J. Trevelyan alleine auf Sebastian Dahm zulief und auch Adam Payerl beim Nachschuss nicht erfolgreich war (14.).

Ortega erhöht für Berlin

Aber im Grunde spielten nach der Führung fast nur noch die Eisbären und nahmen den starken Markus Keller unter Beschuss. Augsburgs Goalie musste sich mehrfach auszeichnen, hatte bei Pfostentreffern von Ortega und Frank Hördler (je 16.) auch Glück. Doch einmal musste sich Keller im ersten Drittel noch geschlagen geben, als Ortega einen Schuss von James Sheppard unhaltbar zum 2:0 abfälschte (17.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs das gleiche Bild: Die Eisbären bestimmten das Spiel und Augsburg offenbarte große Probleme in der Defensive. So überrascht es nicht, dass auch dem 3:0 durch Reichel eine Unaufmerksamkeit der Gäste voranging.

Wechselfehler führt zum 3:0

Nach einem schlimmen Wechselfehler liefen Maxim Lapierre und Reichel alleine auf Keller zu und der Youngster legte nach Querpass unhaltbar nach (26.). Den Einsatz konnte man den Panthern nicht abstreiten und die Mannschaft von Tray Tuomie erspielte sich im zweiten Drittel auch einige gute Möglichkeiten, aber Treffer fielen in diesem Durchgang auf keiner Seite mehr.

Auch im Schlussdrittel hatten die Gäste Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer. Augsburg stand nun etwas stabiler, hatte aber Pech, dass Marco Sternheimer alleine vor Dahm nur den Pfosten traf (49.).

Sternheimer an den Pfosten – Rankel mit dem 4:0

Tore waren an diesem späten Nachmittag aber nur den Hausherren vorbehalten. In Überzahl besorgte Rankel in der Schlussphase den Endstand (58.).  – Für den AEV geht es nun am kommenden Wochenende mit zwei Derbies weiter: Am Freitag geht es zu den Thomas Sabo Ice Tigers, zwei Tage später ist der EHC Red Bull München im Curt-Frenzel-Stadion zu Gast.

AEV: Keller – Lamb, Valentine; Haase, Tölzer; McNeill, Sezemsky; Rogl – Schmölz, LeBlanc, Kosmachuk; Holzmann, Gill, Fraser; Trevelyan, Stieler, Payerl; Mayenschein, Ullmann, Sternheimer



Kolonialismus: Augsburg–Kamerun, 100 Jahre später

Der Augsburger Brechtkreis bearbeitet den deutschen Kolonialismus

Polizeisoldaten in Kamerun 1891  (Quelle: www.dhm.de/lemo)

Im ersten Weltkrieg verliert Deutschland „seine“ Kolonien. Eine davon ist Kamerun, wo bis 1916 gekämpft wird. Die deutschen Soldaten geraten in Kriegsgefangenschaft, die Augsburger Presse berichtet. Vielleicht hat Brecht das vor Augen – jedenfalls lässt er in seinem 1919 entworfenen Drama „Trommeln in der Nacht“ den Kriegsheimkehrer Andreas Kragler nicht aus Frankreich oder Russland kommen, sondern aus Afrika.

Das könnte Kamerun gewesen sein, denn es gab selbst in der damaligen Fabrikstadt Augsburg gar nicht wenige direkte persönliche und geschäftliche Beziehungen zu dieser Kolonie. Der Brechtkreis findet es an der Zeit, sich mit dieser Vergangenheit und ihrem Fortwirken zu befassen. Mit Unterstützung von Evangelisches Forum Annahof und Augsburg Postkolonial beteiligt er sich im Rahmen der Afrikanischen Wochen an der Aufarbeitung. Der Musiker Njamy Sitson spricht den Kragler-Monolog und lässt afrikanische und europäische Musik zusammentreffen. Philipp Bernhard (Universität Augsburg, Augsburg Postkolonial) skizziert die durch den Kolonialismus gebotenen Karrierechancen für Siedler, Soldaten und Wissenschaftler. Jean-Pierre Félix-Eyoum (Großneffe des von den Deutschen hingerichteten Königs der Duala, Rudolf Manga Bell) spricht über seinen berühmten Vorfahren. Jean-Pierre Bamy Bamy (Gründungsmitglied von AKUA e.V., Afrikanische Kultur Augsburg und Umgebung) schildert seine Erfahrungen als Kameruner in Deutschland.  Michael Friedrichs (Brechtkreis) stellt einige Augsburger mit persönlichen Verbindungen zur Kolonie Kamerun vor.

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Eine Veranstaltung des Brechtkreises im Rahmen der Afrikanischen Wochen.
Augustana-Saal im Annahof, Freitag 29.11.2019, 19 Uhr.
Eintritt 10 €/ 8 €, Vorverkauf: Brechtshop, Buchhandlung am Obstmarkt