Wendejahre
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Bundesliga

FCA: Bittere Niederlage in Dortmund

Eine bittere Niederlage musste der FC Augsburg in Dortmund hinnehmen. Die Augsburger überzeugten in Dortmund voll und ganz und hätten mit ein wenig mehr Spielglück als verdienter Sieger vom Platz gehen können. Doch es sollte anders kommen.

Von Siegfried Zagler

Nach einer großartigen Fußballdemonstration traf Dortmunds Paco Alcacer vor 81.000 Zuschauern im Signal Iduna Park mit einem Freistoß aus 23 Metern zum 4:3 Endstand für die Borussen (90.+6). Danach war eines der dramatischsten Fußballspiele des FCA zu Ende. 96 Minuten lieferten sich beide Mannschaften einen großartigen Kampf. Die Augsburger Führung erzielte bereits in der 22. Minute Alfred Finnbogason, ehe Alcacer ausglich (62.). Kurz danach ging der FCA durch Max erneut in Führung (71.). In der turbulenten Schlussphase schienen alle Dämme zu brechen, da die Dortmunder durch Alcacer und M. Götze 3:2 in Führung gingen (80./84.), doch der FCA hielt dagegen und konnte durch einen Gregoritsch-Kopfball in der 87. Minute ausgleichen. Dann folgte das unglücklich hohe Bein von Cordova und der trockene Alcacer-Freistoß in der letzten Sekunde der Nachspielzeit.

Die Götze-Brüder trafen sich zunächst auf der Bank, dann auf dem Feld wieder: Mario bei der Borussia, Felix beim FCA. Beide Mannschaften taktierten nicht lange herum und das Spielfeld stand nach wenige Minuten in Flammen: Reus vergab die erste Großchance kläglich (15.). Finnbogason machte wenige Minuten später die FCA-Führung klar, als ihm nach einem Freistoß die Pille vor die Füße fiel und er Bürki aus spitzem Winkel zu tunneln verstand (22.).

Wie gegen die Bayern verteidigte der FCA extrem hoch: Unermüdlich wurden die Dortmunder Spieler eins zu eins angelaufen und bereits am eigenen Strafraum unter Druck gesetzt. So wurden die die Dortmunder vom FCA-Strafraum ferngehalten – mit hohem Aufwand. Es entwickelte sich ein wunderbares Schlachtengemälde: Der FCA kämpfte mit Leidenschaft und großem Willen (und kassierte dafür sieben Gelbe Karten), die Dortmunder versuchten immer wieder Tempofußball über die Flügel zu inszenieren. In beiden Halbzeiten ging es rauf und runter. Als die Kräfte der FCA-Spieler ein wenig zu schwinden begannen und der eingewechselte Jan Moravek nicht wirklich ins Spiel fand, kamen die Dortmunder häufiger zu Chancen aus dem Spiel heraus. Doch auch der FCA genierte bis zum Schluss gefährliche Torszenen. Dass die Augsburger am Ende mit leeren Händen vom Platz gingen, ist aus Sicht der bayerischen Schwaben, die seit ihrer Bundesligazugehörigkeit noch nie nie besser waren, tragisch und bitter. Nach der dritten unglücklichen Niederlage hängt der FCA im Mittelfeld fest, wo er doch eigentlich weit oben stehen müsste.

PlatzMannschaftSpieleS-U-NTorePkt.
1.FC Bayern München 03-00-00 9:2 (+7) 9
2.Borussia Dortmund 02-01-00 7:2 (+5) 7
3.VfL Wolfsburg 02-01-00 7:4 (+3) 7
4.Borussia Mönchengladbach 02-01-00 5:2 (+3) 7
4.Hertha BSC 02-01-00 5:2 (+3) 7
6.1. FSV Mainz 05 02-01-00 4:2 (+2) 7
7.SV Werder Bremen 01-02-00 4:3 (+1) 5
8.Fortuna Düsseldorf 01-02-01 4:4 (0) 5
9.FC Augsburg 01-01-01 4:4 (0) 4
10.RB Leipzig 01-01-01 5:7 (-2) 4
11.TSG 1899 Hoffenheim 01-00-02 5:6 (-1) 3
12.Eintracht Frankfurt 01-00-02 4:5 (-1) 3
13.Hannover 96 00-02-01 3:4 (-1) 2
14.1. FC Nürnberg 00-02-01 2:3 (-1) 2
15.VfB Stuttgart 00-02-02 3:7 (-4) 2
16.Sport-Club Freiburg 00-01-02 4:8 (-4) 1
17.FC Schalke 04 00-00-03 2:6 (-4) 0
18.Bayer 04 Leverkusen 00-00-03 2:8 (-6) 0
Nicht anders sieht es Michael Gregoritsch: „Das Spiel war eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit einem ganz bitteren Ende für uns. Der BVB ist verdient Erster, aber wir stehen völlig unverdient zu weit unten.“ Beide Trainer fanden lobende Worte für beide Mannschaften und deren Leistungen:

„Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen für diese Leistung. Wir haben uns nie versteckt, sehr mutig verteidigt und immer wieder versucht, nach vorne zu spielen. Wir können erhobenen Hauptes nach Hause fahren, auch wenn mir natürlich Punkte lieber gewesen wären. Der BVB hat große Qualität, wenn dann auch noch Glück dazukommt, wird es schwer für uns.“ So Manuel Baum für den FCA, der auch vom Borussen-Trainer Lucien Favre hoch gelobt wurde: „Der FC Augsburg hat sehr, sehr gut gespielt, hat sehr gut gepresst und es war schwer für uns, Lücken zu finden. Beide Mannschaften hatten Chancen, es war ein sehr emotionales und fantastisches Fußballspiel.“

Nach der Länderspielpause trifft der FCA am Samstag, den 20. Oktober, in der wohl ausverkauften WWK-Arena auf RB Leipzig.

FCA: Andreas Luthe; – Raphael Framberger; Jeffrey Gouweleeuw; Martin Hinteregger; Philipp Max; – Rani Khedira; Daniel Baier; André Hahn; Michael Gregoritsch; Francisco da Silva Caiuby; – Alfred Finnbogason;

Eingewechselt: Felix Götze (64.); Jan Moravek (75.); Sergio Córdova (83.);

Ausgewechselt: Daniel Baier (64.); André Hahn (75.); Alfred Finnbogason (83.); –

Auswechselbank: Fabian Giefer (TW); Jonathan Schmid; Kevin Danso; Fredrik Jensen;

Tore:

1:0 Alfred Finnbogason (22.)
1:1 Paco Alcacer (64.)
2:1 Philipp Max (71.)
2:2 Paco Alcacer (80.)
2:3 Mario Götze (84.)
3:3 Michael Gregoritsch (87.)
3:4 Paco Alcacer (90.)

Gelbe Karten: Daniel Baier (4.); André Hahn (42.); Rani Khedira (54.); Jeffrey Gouweleeuw (59.); Francisco da Silva Caiuby (63.); Alfred Finnbogason (79.); Sergio Córdova (90.);



Vortrag: „Wir haben den Hunger satt!“

Buchautorin Anja Banzhaf referiert bei Forum Eine Welt Augsburg im Rathaus über das Thema „Saatgut in bäuerliche Hand!“

Foto: DAZ-Archiv

Unter dem Motto „Wir haben den Hunger satt!“ greifen das Forum Eine Welt Augsburg und die Arbeitsgemeinschaft Bildung und Nachhaltigkeit jedes Jahr einen anderen Aspekt auf, der zur Verringerung des Welthungers wichtig ist. Der Modus: ausgewiesene Expertinnen oder Experten informieren und laden anschließend zur Diskussion ein. Der Eintritt ist frei. Als Referentin konnte nun Anja Banzhaf zu dem Thema „Saatgut in bäuerliche Hand!“ gewonnen werden. Sie ist Autorin des Buchs „Saatgut – Wer die Saat hat, hat das Sagen“, erschienen 2016.

Im Vortrag vermittelt sie ihre intensiven Recherchen zu den Zusammenhängen von patentiertem und monopolisiertem Hybridsaatgut mit der Ernährungssouveränität von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in den Ländern des Südens. Denn Landwirten rund um den Globus steht nach Auffassung von Anja Banzhaf häufig nur patentiertes Hybridsaatgut von wenigen Konzernen zur Verfügung, welches am besten mit Dünger und Pestiziden desselben Anbieters wächst.

„Wer die Saat hat, hat das Sagen“

Zudem gibt die Referentin einen groben Überblick über die lokalen und globalen Entwicklungen der vergangenen 100 Jahre und diskutiert, wie die Landwirte das Sagen über das Saatgut wiedergewinnen können. Gestellt wird die Frage: Was bedeutet es, dass in den letzten 100 Jahren weltweit etwa 75 Prozent der Vielfalt unserer Kulturpflanzen verlorengegangen sind und dass Bauern zunehmend die Möglichkeit genommen wird, über ihr Saatgut selbst zu bestimmen?

Lokal handeln – Apfelverkostung ab 19:00 Uhr

Der Obst- und Gartenbauverein Rothtal e.V. gibt ein lokales Beispiel, wie das Wissen um Saatgut bewahrt werden kann und lebendig bleibt – und das kann im Vorfeld des Vortrags auch geschmeckt werden. Zu einer Apfelverkostung heimischer Apfelsorten sind alle Interessierten ab 19:00 Uhr herzlich eingeladen.

Der Abend zum Thema Saatgut ist organisiert von der Ag Bildung und Nachhaltigkeit und vom Forum Eine Welt Augsburg im Rahmen der Lokalen Agenda 21 – für ein zukunftsfähiges Augsburg, dem Nachhaltigkeitsprozess der Stadt Augsburg. Die Veranstaltung leitet den Internationalen Tag der Welternährung ein, der am 16. Oktober stattfindet.

Der Vortrag findet am Montag, 8. Oktober 2018 statt. Beginn: 19:30 Uhr. Ort: Rathaus Augsburg.



Verkehrsbeschränkungen wegen Lechhauser Kirchweih mit verkaufsoffenem Marktsonntag

Die Lechhauser Kirchweih findet heuer vom 20. bis 28. Oktober 2018 statt. Die Aufbauarbeiten beginnen bereits am 15.Oktober.

Während dieser Arbeiten und für die Dauer der Veranstaltung werden das Befahren der Klausstraße (zwischen Neuburger Straße und Königsberger Straße) und Brunnenstraße (zwischen Derchinger Straße und dem Anwesen Neuburger Straße 94) sowie das Parken innerhalb des Veranstaltungsbereiches untersagt.

Anlässlich des verkaufsoffenen Marktsonntages am 21.Oktober werden zwischen 8:00 und 19:00 Uhr Teilbereiche der Humboldt-, Widder-, Waterloo- und Quellenstraße sowie die Neuburger Straße zwischen Blücher- und Radetzkystraße gesperrt, wobei die Zufahrt in die Grundstücke gewährleistet ist. In diesen Bereichen ist das Halten untersagt. Die notwendigen Umleitungen sind ausgeschildert. Der Taxistand in der Humboldtstraße wird in die Elisabethstraße/Ecke Brentanostraße verlegt.

 



Bundesliga: In Dortmund ist für den FCA alles drin!

Der FC Augsburg könnte heute bei Tabellenführer Borussia Dortmund (15.30 Uhr) ohne Ja-Cheol Koo und Marco Richter die erste ernstzunehmende Richtungsanzeige abgeben.

Mit acht Punkten aus sechs Spielen liegt der FCA zwar im Mittelfeld aber nur einen Wimpernschlag hinter der Spitzengruppe der Fußballbundesliga und könnte nun bei der Mannschaft der Stunde am Borsigplatz eine deutliche Ansage machen: Zeigt sich der FCA wie bei den bisherigen drei Spielen gegen die Spitzenteams des deutschen Oberhauses auf Augenhöhe (Bayern) oder gar besser (Gladbach, Bremen), dann sollte, falls in Dortmund ein Dreier herausspringen sollte, die Marschroute Richtung Europa feststehen.

„Dortmund ist momentan die Mannschaft mit der größten Leichtigkeit in der Bundesliga. Sie sind auf jeder Position doppelt, dreifach besetzt, haben einen jungen ausgewogenen Kader und wieder Teamgeist. Lucien Favre macht es sehr gut. Das wird richtig knackig“, so FCA-Trainer Manuel Baum am Donnerstag, mit Respekt aber ohne Ängstlichkeit: „Aber wer uns kennt – wir können auch richtig knackig sein.“

PlatzMannschaftSpieleS-U-NTorePkt.
1.FC Bayern München 03-00-00 9:2 (+7) 9
2.Borussia Dortmund 02-01-00 7:2 (+5) 7
3.VfL Wolfsburg 02-01-00 7:4 (+3) 7
4.Borussia Mönchengladbach 02-01-00 5:2 (+3) 7
4.Hertha BSC 02-01-00 5:2 (+3) 7
6.1. FSV Mainz 05 02-01-00 4:2 (+2) 7
7.SV Werder Bremen 01-02-00 4:3 (+1) 5
8.Fortuna Düsseldorf 01-02-01 4:4 (0) 5
9.FC Augsburg 01-01-01 4:4 (0) 4
10.RB Leipzig 01-01-01 5:7 (-2) 4
11.TSG 1899 Hoffenheim 01-00-02 5:6 (-1) 3
12.Eintracht Frankfurt 01-00-02 4:5 (-1) 3
13.Hannover 96 00-02-01 3:4 (-1) 2
14.1. FC Nürnberg 00-02-01 2:3 (-1) 2
15.VfB Stuttgart 00-02-02 3:7 (-4) 2
16.Sport-Club Freiburg 00-01-02 4:8 (-4) 1
17.FC Schalke 04 00-00-03 2:6 (-4) 0
18.Bayer 04 Leverkusen 00-00-03 2:8 (-6) 0
Baums wichtigster Vorposten im defensiven Mittelfeld, Rani Khedira, sieht Dortmund als Topteam in Europa: „Egal wie sie alle drei Tage wechseln, sie haben keinen Qualitätsverlust. Sie stehen zu Recht ganz oben.“ Doch ungeachtes dessen will Khedira in Dortmund punkten: „Wenn man unsere jüngsten Auftritte gesehen hat, sind wir mit die mutigste Mannschaft in der Bundesliga. Daher fahren wir nach Dortmund und sind eher mutig als ängstlich.“

 Von einem Spiel mit Fingerzeig-Charakter will FCA-Trainer Baum aber nichts wissen: „Wir wollen unabhängig von der Tabelle gute Leistungen bringen“, so Baum, der auf die zuletzt starken Spieler Koo und Richter verzichten muss. Bei Richter hat sich die im Freiburgspiel erlittene Muskelverhärtung als hartnäckige Verletzung herausgestellt und Koo lag während der Woche mit 39 Grad Fieber im Bett. Einsatzfähig sind dagegen Jan Moravek und Fredrik Jensen.

Der FC Augsburg befindet sich in dieser Saison mit seinem ausgereiften und erstklassig abgestimmten wie formstarken Kader erstmalig in der Lage über einen längeren Zeitraum hinweg auf höchstem Niveau zu agieren, weshalb auch gegen die derzeit beste deutsche Mannschaft alles drin ist.



AEV gewinnt in Ingolstadt

Die Saturn Arena scheint den Augsburger Panthern zu liegen. Wie schon in der Vorbereitung siegte der AEV beim ERC Ingolstadt verdient mit 3:1. Die Treffer für die Panther bei der stärksten Saisonleistung erzielten Simon Sezemsky (1.), Adam Payerl (9.) und Patrick McNeill (31.). Für Ingolstadt war David Elsner (24.) erfolgreich.

Mike Stewart wechselte zum dritten Mal in Folge den Torhüter und schenkte Markus Keller gegen die Schanzer das Vertrauen. Sonst veränderte der Coach sein Team nicht, aber die Panther traten mit einer völlig anderen Energie als beim schwachen Auftritt in Bremerhaven auf.

Und das wurde prompt belohnt, denn nach gerade einmal 49 Sekunden gingen der AEV  in Führung. Marco Sternheimer legte auf Sezemsky zurück und dieser ließ Timo Pielmeier mit seinem Schlagschuss von der blauen Linie keine Chance (1.). Dieser Treffer gab den Panther Sicherheit, denn nun bestimmten sie das Spiel. Sahir Gill traf aber in der 6. Spielminute nach überragender Vorarbeit von Thomas Holzmann das leere Tor nicht und so blieb es beim 0:1.

Nachdem der AEV in der Folgezeit eine doppelte Überzahl überstand, suchte man wieder den Weg nach vorne und legte nach einem perfekten Konter nach. Matt White legte zum genau richtigen Zeitpunkt quer und Payerl musste nur noch den Schläger hinhalten (9.). Von Ingolstadt war im ersten Durchgang in der Offensive wenig zu sehen, weil die Gäste es gut verstanden, gefährliche Situationen bereits im Keim zu ersticken.

McNeill trifft gegen Ex-Klub

Im zweiten Durchgang kamen die Gastgeber dann jedoch dank eines Geschenks der Panther zurück ins Spiel. Brady Lamb vertändelte den Puck hinter dem eigenen Tor, Elsner schaltete blitzschnell und erwischte Keller im kurzen Eck (24.).
Doch die Panther waren nicht geschockt, standen weiter stark in der Defensive und waren bei Kontern gefährlich. White verpasste das 1:3, als er knapp neben das Tor schoss (28.), aber McNeill stellte wenig später doch den alten Abstand wieder her. Nach Zuspiel von Drew LeBlanc fuhr der Ex-Ingolstädter ins gegnerische Drittel, zog trocken aus dem Handgelenk ab und setzte den Puck unter die Latte (31.).

Die Panther hätten nach 40 Minuten sogar noch höher führen müssen, aber Holzmann scheiterte am stark reagierenden Pielmeier (35.) und kurz danach lenkte Ingolstadts Schlussmann einen Versuch von Christoph Ullmann noch an die Latte (36.). Kurz vor Drittelende wurde es noch einmal eng, aber der AEV überstand eine doppelte Unterzahl erneut bravourös, so dass es mit dem 1:3 in den dritten Abschnitt ging.

Panther bringen Sieg souverän ins Ziel

Dort konzentrierten sich die Panther auf die Defensivarbeit und machten dies ausgezeichnet. Zwar hatten die Schanzer durch Darin Olver (47.) und Sean Sullivan (53.) zwei passable Möglichkeiten, aber der aufmerksame Keller war jeweils zur Stelle. Ansonsten ließen seine Vorderleute kaum gefährliche Situationen zu, so dass die Panther den verdienten Auswärtssieg letztlich souverän über die Zeit brachten.

Für das Stewart-Team geht es am Sonntag mit dem vierten Auswärtsspiel in Serie bei den Iserlohn Roosters weiter, ehe nächstes Wochenende Aufgaben in Straubing und gegen die Grizzlys Wolfsburg anstehen.



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